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n.n»licb das Gewehr damit behsng be- hat^einenSchnabelvon zwey spikig zusliMi^en-
K'iickcn, der Schnabel Aincken aeninnir, zu-lammen gebunden sind. Die Nägel mit denbreiten, vicreckkgken Blechen, die man vorneniü die Achj-m fleck. t> werden Z>e>Llel>ne» oderDecrlüni^en oder Limsen genannt; oder, w»wa-i die Wagen Leisten mit ihren Scheereilvor die Räder an die Achsein flösset, da brau-chet man an stat der Deckiehnen nur vier ei-serne Vorstecker. Oden, auf die Mille der
?^mie t ja, wenn sich der Patient mchr ge-DiÄ und diät währenden offenen ^S chadensÄtt s° k-n man gleich a» de,n Gewehr«wiebmen, imwassen daraus '«lecke erschei;5n wo aber das nichtgeichiehet, so bleibet es«^rcirerley. W^nii man das. Gewehr be!,«-l-uad ma» gleich anfanas wissen will, ob-Nemuiiduna so aroß, daß der Patient m«Mr des Lebens, so lasse man nur das Ge-M womit die Verletzung aeschehen, an einem
Mslidenn da! . .
kldcrA-m'UNdtte gewin an der Verlegung
Hinter«
Gestelle gehet, uns womit der Hintcr-undVorder-Wagen zusammen gefasset oder ge-
«o «der kein Blut zun, Vorschein.kommt, w . ^ ^
«mtt er lebe»-He/es ist Z«««S »^s»u^-?,h^n.,et wird, heißet der La»?'wagen und> v?M, ist ein Werckzeug, wodurch die an etlichen Orrcn die Langweile DijerI schwere der Cörper erforschet wird. Man gehet vorne durch die Vorder-Achse uns Run«I d^!>me>beli i)arossennd offe!!tliche l'n vffent- ge-Stock, dadurch stecke? m.-m einen Nai el,WnSt-dtWag-Hausern, dergleichen Haus den Heisset man den Schloß Nagel. ES«Ädi-N?age genennet zu werden pfleget, in- brauchen auch etliche ein Eilen, das ist inMn große Hen-Wagen; s) Mittel-Wa- der Mitte empor gebogen, und h.,t zwey Lö-D,ss von denen Cramern gesühret werden; cher, an einem jeden Orte eins, durch dasz) kleine Haus Wagen. Die Richtigkeit eine Asssetnian den Schlvß-Naael, durch daSt-iMen, daß nemlich das Züngelein andere den Lang-Waaen, d>-ß nian desto leich-imie siebe, ist eine Sache, worauf ter umkehren und lencken kan: Dasselbige!itAliw>sorafaltige Achtzuhaben,damit der Eisen, so sonderlich dazu gsmachet ist, heissetAmiz im Handel und Wandel vermieden man Scheler. Das dicke Bret, das man auf^ Me. Und ein ieder Priv.-t Wirt ist schul- dem Wagen zwischen den Rungen einzulegenrichtige Wage zu führen, überdem aber, pfleget, nennet man eine Unterlage oder das«niierewc.s nach der Wage einnimmt und .Bodeir. Vrer, An beyden Seiten innerha!^«MZztt, vorher erst nachzusehen, damit sie der Räder stehen die Leitern oder Wagen-Lei«nchMl«? solche aber im widrigenF.ill durchGe- tern, welche aus Ober-und Uiiter-Bck>'.mmmchtmSjii vergleichen, wann die Wage auf (darzu das birckene Hoitz am besten tauget)Mr «ite «usschlagt. Siehe Waage. mit breiten, eich.nen Sprossen, weiche nian>t?agc nenne» auch die Fuhrleute ein Hollz, Schwingen nennet, zusamnien gesetzet sin»,ttmen ander Deichsel angeleget oder voriie und hinten und vorne durch die Sperr Lei-Mchii!>qet wird, an dessen iedem Ende ein be- sten in gleicher Weite von einander gehaltendaran die Stran- werden, daß sie nicht zusammen schlagen kön-<i>«i>iaei,und dasyterd angewaniictwird. nen. Än den Seiten werden diese Leiternm?! lonstdas Gilchirr. Siehe Vvaage- durch die an den Achsen steckende Wa ',en - Lei-Radern versehenes sten, vermitt.lst der an den Ober Leiter Bcku-^??!^^mersiortbrinqung schwerer men befindliche» eisernen Haspen feile gehal-M»»« « aemeinerRüst-ederVaucr- ten.. Die a uncinen W >geu - Leitern werdenI !,I n! lolche auf den« Laute nöthig Rüst Leiter» aenennet, und haben iiisaenieii»
'--l' insamme« gese- neun bis jeden Schwi!.«en; die Erndte-Lei-
ÄV der Vorder-Hub Hinter- rern aber, so beym Einführen des GuraideS
hi,««^« I zwey nie- gebrauchet werden sind um ein merckliche«
dw.„^^^/^^^"mla-iffen, hatswey grösser, und wenn man diese auf den Wrgenwelaien das lan^ie vor dem W - aele.!et,bekommt derselbe davon den Namen ei-^ n?' so die Deichsel keis- nes Erndte Wagens. Ein Mist wagen
Deichsel- hcisset, der zum Mist-,fahren zugerichtet, undI!ki>e ^n^l! « und befesii'et ist. an stat der reiten» Mift-Breter hat. DieI ^'^erander Htticer-Räder müssen allezeit hoher als die
I «««ia»!,«» . n»dWieich der Wagen da- Vörder-Rä'der seyn, we-i dadurch ras Fuhr«^>>>i»ai!Der eiserne Nagel, werck um ein grosse« erleichtert wird. Andie^Uien-^a,»»!. » '^^azge lezt, Heisset der Erndte-undHvlp-Waaen machet nian beyder«^e'n«eisernder ftits zwiichen Hmrer-uud Vorder-Räder»!'»>lin dj» »»rd«. uns dar- weile Bäuche von Stricke» oder Ketten, darein
«k« dervor- ^?V i'^ Rien».Waage leget, man desto mehr aiisiaden kan. Wenn zween^Achcr die lu^n ^D'e Hinter Achse, Waaen einander begegnen, soll der leere!demgrolle!! Aader umlauffen, scladenen weiche», unv der we«M beladen,t Xx » St^iU