Wachs
..diawWach^ Tafeln oder Gewircke -e.1 -i "vrff, oder, so man dessen gar v-el Hi,t,Kessel, schüttet Wasser darar.», undMt fie ben eine'-i gclmten Kcuer «Umanli«W. Wen» cs nun wohs-ergangeir und! er cin-ind-r -cn.hrct worden, schüttetm c' u, e^n reines, dorpeltgenahetes c^ack-
R ieoet s-lckeS in die. Presse, unter««-li, v-rbew einGefässe mit reinem Wasser ge--?« werden muß, und presset io denn da>durch den Sack aus, weiches ,n dasMk»ell-llt- Neschir« >.i"sst, und m, Wai-s.. !>«isc hatt wird, .un Mangel der <. re;>eman eine schlechte BaaÄ, richtet,o.-Meinem Ort in dieHohe, mit. den-»^wiOrt aber abschuün zu, gegen die L:r-d-, d«K nicht gar auf die Erde, danniters«t man d iS Ge'ssss^ mit Wasser, gleiw«mittt die Presse leget das Sackleni
Wachs-Bleicher:
Z0Ü2
das
Bienen in die hohlen Baume ihr Honig tra-gen Dieses so wohl, als alles inländischeWachS, wird den Pzunden n^d Centner nachverlausst; darbe» aber hat inan sich weaeudes ^ctruges wohl vorzusehen, daß i>> einemgegossenen Wa6)s - Bodcn inwendig nicht ct-r^-nBley, oder alt Eis-m, n. s. f. mir ein-geaosscn sey/ um seichen deiiv schwerer zumachen; zu dieiem Ende jß am besten aetha»,man schlaqe, um die innere OvaliUt desVodenS zu erkennei!, selbigen in etliche Stü-cke, wenn man es zu^swoaen überniminrEs wird aber auch, sonderlich von denenWachs - KerM- Machern, pim öfftem ver-fälscht, und zwar niit Sachen, die wenigec.'sten, Nüd doch ihnen hernachgleichso theuer',als das beste Wachs bezahlet werden müssenSie werffen, z. E. pulverisirken, ungelöschtenKalch in siedendes Unschlitt, weil nun der
auf etilchmaligeS^ PressenM? hlWs lausten will, so schüttet man
«Ms miisicd-heisseni Wasser wohl «wär--Kelch seine? Schwere nach zu Boden sincket,
' natür-
thtl!»
^ „IS des
«Achs «!if das beste aus gegen dem Gefasst' Unjchtttts ist, lassen es mit einander schmel-. nichts jzen, und machen hernach Wachs-Stocke da-
von, wobey endlich doch dieser Vortheil ist,daß die solcher Gestalt bereitete Wachs-Stö-cke zur Winters-Zeit desweaen wohl -»ge-brauchen, wsil sie in der Kalte zügig bleiben,und so gerne nicht, als die andern brechen mWspringen. Andere, wenn siedasWachs belrüz-
es
mbr Rses oder Gcwircke dann. Wenn cs«!-r irn ganzen, so verfahret man aber-1«! nliiVkiickeii niid Nudeln auf dem Sack->«,irie zuvor.,-und so vsst cs kalt wor-
iWmet man es wieder auf, und macht uich vermehren, nehmen klar geflossenes Boh-
cS Isliter, bis es gar ausaepresset, und dievorbanden sind. Solche macht manin der HM zu Ballen, und drucket sie seinicke jchmmen, welche ss denn unter demVorstoß oder. Wachs-Windenmwfft, oder von dem Hgus-Viter zurSNM gebraucht werden. Das Wachs
« eine glatte Pfanne, schmiere sie inweu-w»shl wir Fette, aiesse das Wachs al!-Ahlu darein, und lasse es stehen, bis es>!!i wird, schulte es hernach ans der Pfan-m ,? nind eS sich allenthalben fein ablosen,besser man: Das wachs in Fo-
lien-Mehl, und mischen eS unter das Wachs;dieses brennt in denen Kerycn ohne Unflat,und macht das Wachs, ans eine so subtile Art,schwerer und grosser, daß der Betrug nicht-n mercken ist. Zum Gebrauch des Garten-BaueS wird durch Ansatz mit Hary, Terpen-
. . tin und Lein-Oel, ein Baum-Wachs daraus
i» ßch ctiva:! anhangt, soll man fei» zugerichtet. In der Achney dienet dasWachS,«.M«, «nd in einem besondern Topff! (ausser dem schon gedachten Gebrauch in den,^'usr zergehen lassen: Darnach nehme ^meisten Pflastern) die Flechten und Zitter-
Mahle zu vertreiben, Dom und Splitterauszuziehen, Schwären zu zeitigen, undSchmerlen ;n stillen- Eine Salbe vonWachs und Lein-Oel, unter einander zerlas-sen,ist ein bewährtes Mittel für allerlcyBrand-
>» -v-" - Schäden. Das ans dem Wachs bereitere Oel
über das Wachs ^jst sehr durchdringend, erweichet, zertheilet^ soll man! und lindert, äusserlich aufgestrichen, allerley
^ ^ es mir dem i Schmerlzen, so vom Reissen, Gicht. Hüssl-
i-'r'ie'ck» aeschiehet und Lenden Wehe herkommen: Mit wenigem
in dem Topff Saffran in Wein eingenommen, dienet ej für
wenn alsdeniida-
nd,
i.»»! »ud unverstaiidiaes Gesinde
'f-Ms Wasser.darein Asset, einwd lm. ^liehet. Am besten
^ gewehrt, wenn m«n den Tovss qe-oder M einemumrnhret. Das gemeine
»Ä '«;> D°»-'-
/ein, nicht zu fett, auch
einen liedlichen,das m a. Wir bekom-
M ^ ^ Moscau und Po-
- m Mielbst viele Wadniile, daselbst Äe
eingenommen, c . >
Mily-und Gelbsucht; mit Fleisch-Brühe fürdie rothe Ruhr und allerley Banch - Flüsse, inwelchen Zufallen auch das Magistenum unddie Qvlnt-Essenlz vom Wachs trefliche Hulssethut.
Wachs-Bleiche», Heisset das gelbe Wachsdurch Hülfe des Feuers und der Sonnen weißmachen. Man verfahret damit also: DaS neueaelbeWachS zerlasset man in einem mit frischenWasser angefüllten und über dem Feuer stehen-den Kessel, und schäumet eS unter wahrendenSieden fleißig ab, und ftiget cs nachgehendsdurch eins saubere und zarte Leinwand, damit
aller