Vogel-Fang
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»---^its >n ->l'-r ^orm. gleich denen^ und Wachte! Kefichcn zubereitet wer-' Ml'ey zu m."cke!i, das- die NachtigallenÜil reu ^äuslein a-znc emen ftiistem Bey-!> n^, I e^j, welcher gemeiniglich austerhaibK„ßerS °>id lest gemacht wird, das- durch^„»-elrochene Fciister- Scheibe derVo-7d dM'iwid auss« -'er Stube lenienGang
VogelFanz
zsza
-/yäuser, die zur Zierde in denen ^tnoen«Wen Decken aufgehäiiar und darinnen i»imkerveit die Cananen-Vvqel, um ihres«nen Gesa»acs willen, gehalten werde»/«N'c» schönem Drat, hoch und oben et-Mj mnd «emacht, der Boden aber entweder!!>, schsnem ??leßina oder blancken Zinn auf,-S netteste zubereitet, Ausser diesen giebt esviele, ft alte als neue Arten von Vogel-!T,uer» mit zwey, drey oder mehr Fach.»über cber »eben einander wie sich solche ein !«MMeniuschasfen oder verfertigen zu las-sen Belieben trägt.
Vogelbeec-Baum, siehe Eber Eschen-Faum,
Vogel - Leer suche Eber - Eschen-Leere,
Vogel Fang, geschiehet entweder mitGar-mederNetzen, und zwar auf unterschiedlicheWen. als auf «'.offen oder kleinen Vogel-Herben Feld-Wald-Strauäi- oder Busch-K»ckn-uud Lerchen-Herden zc, nnd solchesMiedet das gantze Jahr hindurch, ausser,NW die Vögel nisten und brüten, zu wei-ter zeit der Fang verboten ist. Oder, manfW die Vogel mit härenen Schleiffen,Do-m edcr Thonen genannt; oder, mit ge-friniimten Bogen und Sprenckeln; inglei-AII auch mit Hunden, als Mit weichen dieWMkln. Rebhuner, wilde Gänse, Trap-sen -c. gewaen werden. Nicht weniger mitMen, Kloben, Leim - Ruthen und Schies-l-n ,un Iannario fanat man an so wohlWänden die Kraru-»m ^s.iei, die gar gerne einfallen, wenn. H^d sauber abgekehret ist;
e Krumm-Schn^el, Grünitze
b r ^ ^ und Gold-Ammern,tter Tumerl.nge, auf denen Gerten-und
f.'?''Hcri>en, und an Orten, wo Erien-
dieseni^vn^k' ^ können auch ind-i!t« ä» ? ^ Erring-W :ud vor^'^Sxerlinge, denen sich«d-schrn,.."A -"U'g-seLen pflegen,
ÄÄuhe iiüt der
Äliimen kan das
?^t dafür aus».n Im Ve-
^ die ?°r Vogel vermercket,
die A.irin- s,^. ^iget, und
^nit er wikd-r ^rmebtet, so
'!> iier Fasten km so sängt
man die Fincken und Gögler bey Hunderten;und bisweilen anchdie Kern-Beisserin grosserMenae. In diesem Monat darff man vonGefrcksse, cs sey Hanff ode? Hirs so viel aufden Herd streuen, alö man aedenckct; denni- mehr sie zu der Zeit, zumal wenn cSschneyet, Futter sehen, ie lieber sie alsdenneinfallen. Im Herbst aber findet sich justdas Widerspiel, weil sich zu solcher Zeit dieVögel vor dem Vvrgestn'uelcii scheuen, ImMarno stellet man die Lerchen Herde: dennzux selbigen Zeit ereignet sich der Lerche ihrWieder-Stnch, der aler längstens über dreyWochen nicht zu währen psteat. Hat dieSowie, wenn noch Schnee ist, an ein unsandern Orten, sonderlich auf Wiesen, lichteund ledige Plätze gemacht, so richte man denLerchen Herd dahin. Man sänget die Schne-pffen auf de» Wiesen mit Steck-Garnen;denn sie sind jetzt lieber in den Wiesen, die et-was sumpfig sind, und wo viel Kuh-Fladen lie-gen; nian kan sie auch mit Hoch-Netzen, oderin Kleb-Garnen, von subtilen doch starckeilZwirn, oder in Schnepffen-Pantheren sangen.!!»i diese Zeit sind die wildenTauben bey denHaber-Aeckern woh! zu schiessen, ingleichen dieHasel-Hüner, welche sehr gerne aus das Faltt-Pfeifi.ein gehen, wenn man recht locke« kan;nicht weniger auch die Birck-Hähne; manmuß aber früher kommen, als der Hahn,sonst wird man ihn schwerlich erwischen.Die Enten-Pürsch ist in diesem Monat auchsehr lustia, iedoch schicsset Man mir die En-teriche hinweg, und lässet die Enten zufrie-den, Im April kan man noch, bis auf dieHelsste dieses Monats, den Schnepffen-Faug,wie in dem Martio vornehmen; auch so lan-ge die Hasel-Hüner mit der Pürsch und Steck-Garnen bekommen, und die Birck-Hahnen,so lang ihre Faltz-Ieit währet, pürscheu.Nun ist die Tauben-Pürsch am besten, weilsie häufig auf die frisch gesäete» Felder strei-chen, da man sie irühe Morgens leichte miteinem Tauben- Ruf lecken, und auf einemBaume pürschcn kan. Auf dem Strauch-Herd sängt man allerhand kleine Vögel, weilder Wieder-Strich noch währet, man höretaber damit auf, wenn die Vögel anfangensich zu paaren. So werden auch in diesemMonat die wohlsingende Fincken und Em-merlinge zur Lock aus den Herst cingethanund verhalten. Es ist auch ietzo Zeit, sichmit jungen MistSern und Amseln zu verse-hen, wenn man selbige vom Nest auscrzie-hen und zahm machen will- Im Majo ru-hen die Herde-Garne, weil die Vögel ni-sten und brüten, die Wachtel - Männ-lein aber, weiche die Wachtel-Brüt mehrzernichten a!s befördern, können ohne Beden-ken mit Hülf des Wachtel-Pfeifieins unddem Steck-Gärnlein weggefangen werden.Junge Hänflinge, Gimpel, Fincken undStiegt kan man nun aus den Nesternnehmen und aufatzen. Im Iunio, und zwargleich zu Anfang des Motwrs, giebtes^jungeNachtigallen, welche man in denen Gebüschen,
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