Vogel
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.'^^Teincn Unterschiedinachen. ^a d nüttel-näcigen, Mer!"'. »!> -artesten. die al,-cn hart und zahe,"''"jungen aber schleiM.at sind. Di-Ä , .g da d-e, >o von reinem G-traideZaame.i, Wachholder,. und andern gu-^ Meercii leben, denen, ,o allerley Gras,G-würm, Fische oder ltnratl, geines-in Ansehung der Gesundheit, vorzuzie-. „je Raiib-Vöacl aber gar nicht tau-n Das Rappen oder Capaunen, welchesimcilicker Verbesserung des Geschmacksund den un-- bekannter niasi-n bey» n Mnen üblich und gut thut, anderswo«sanken Hennen, und Indianischen oderWckwrn mit nicht wenigerem Vortheilbraucht wird. Die Ia!,rs - Zeit: Den»,wm sie sich »aaren, ja, so lange sie brütenZunge Hecken, fressen sie wenig, und»Mi, daher mager: also auch, was unterikc i Getraide sich nähret, ist in, Som-mer ira? aber von Wachholdern, Weintrau-bei/ »«!> kergleichen Beeren lebet, ist imHM am fettesten. Das Mäuse» oder dieAuMung der Feiern, wenn sie nemlich diea»e» Mm salien lassen, und neue davorbckmen, welches ohne Veränderung desxwMWcnts, und folglich d. ? G'schmacksn»bl Mhen km. Der Aufenthalt die«vs Teilen und in frener küsst in steter Be-iitiliii,! leben, sind wohl die zarr.stell undzchiideßci!, denen die, so sich in den 5cellm Nlhalten, am nakesten kommen Dieim Wasser, und sonderlich iii Süaipssen undUü^n lebe», haben viele böse Fcuchtiakeiltü k» sich, und also kan ihr Fleisch keineM Nahrung geben. Die unterschiedlichenTheile aii denen Vögeln, in so weit sie zuder Nchchen Nahrung dienlich oder undienm ^betreffend, so werden die.Salinen«mme für eine mittelmäßige, und den Ap'kkiiNmende Speise gehalten. Die Mac!«i'Äael, weläie sich beweacn, sind aesün-m « s der stllsikenden. Das Gehirn der,»ll gesunder, als dervicrküKi.,en Thie-w' ? dem Halse silzer den HänernM i"s m»ri,este F-eisch. Die?»n-
mii? . ? ?, l'o klcii!^ daß
w> d>mu>^iichk londerüch Acht zu q-den
e»r an ^aa>reten .^üner-i,
tcckc' bcrzleiche» vielen ein gutes
!-r iil>»'! Vurdai-r dergleichen, wett»
M» d-r»n, mcht ohne Ka,„ ae
«. ürk?.,!, S der ist zase.
^'^uen, die kunae>^wa'iü'i!g, n irdNchrmi, »ber keine gute
^ ist unter al-
Ä d-r N- .'""H der verd-wüchss..h,t der Gänse und
^'leicht ,. °^ °^^'liany, und istda- Gescheide oderwen» den ineisteii Vögeln wer-
vchü^Mli und^>rgilimere-
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Vögeln, da sie zwar eine Bitterkeit bey sichhaben, welche aber nicht schädlich, ftndernvielmehr eine abspülende, gesunde Krasst mitsich führet. Die Hödlein an den Hahnenfonimen den Schwindsüchtigen gut zu stat-ten, und sind gut, sasstig, starck nährendund leicht verdaulich. Da« Marck in denKnochen ist lieblich, machet aber einen Eekel,wenn es zu viel genossen wird. Das Blutvon den Vögeln wird nicht aenutzet, sondernmsn lässet es weglauffen, ausser bey denen-jenigen, die in den Donen gef-r.aen werden,und denen der Kepff eii!gedr:..l.t wird. DieHaut vom Geflügel ist angenehm vom Ge-schmack, giebt aber wenig Nahrung, und -stsonderlich die gebratene nicht leicht zu ver-dauen. Die ffZsse, weil sie mehrcntheils ausSennen bestehen > koimsi! auch keine guteNahrung von sich aeben. Gs wohl von de-nen zahmen > als wilden Vögeln pflegt manfolgende Witterungs -Vermuthungen zu Ha-lm»: Ais, wenn die H ihneii zu uiiacivSdnli-eber Zeit krähen, so vermeiden üe anderWetter. Hüner, die mit ihren Schnäbelnund Klauen ihr Gestcder stete ausstreichen,und traurig und xwend herum gehen , ver-kündigen Veränveruna der Lusst --nd Re-.'ii-Wetter. Wenn die Hemicn mit ihre» -.»Sch-lei« aus dem Hüner - Haus des Morgen»früh «nzerne hervor ,?»mmen. so folget ger-ne Regen. Wo aber die Hüner im Ai^'an-ge des Regens nicht balde unter das D chianssen, so reanets gerne lange-. Wenn dieEule des Nachts bey Regen-Wetter vielschreyet, bedeutet es schön Wetter. Wenndie Kraniche in schöner Oidnung und mitssetem Flug fortziehen, verkündigen sie schönWetter. Wenn die Kraniche bey schönemWetter starck schiene»/ oder in einem M»zein der Hohe heiumschwebe», (weiches lede-re von denen Geyern und Raub-Vsaeln eben-falls gesagt wird) so zeiget es Ungewitrer ««.Enten und andere Wasser Vogel, die sichmit grossem Geschrey baden und «ntertsu-cheri/ deuten damit ein vorstehendes Regen-Weiter an. Wenn sich die Raben an dieBäume hencken, und mit ihren Flügelnschlagen; wenn sich die Krähen I' <dc!', odergegen der Abend-Zeit ein groß Geschrey ma-chen; wem» die Dohlen, Elstern oder Hä-her des Msraens sehr schreyen; wenn dieNacht - E'.iien bey gutem Wetter ihrenGesang sehr starck anstimmen; wenn dieSchwalben über dem Wasser und der Erdenmit einem Geschrey niedrig fliegen, daß siemit ihren Flügeln die Erde und Wasser offtberühren ; auch an die Wände im Flug osstanstvssen; wenn die wilden Gänse und Kra-niche ihre Flug-Ordnung verwirren und still-schweigend sorkfliepm; wenn sich die Gänsemit Geschrey zum Fr u. machen, und sich dar-um zancken und beiss^v; wenn die Taubenwider ihren Gebrauch ipäte vom Felde heim-kommen ; nenn auch die Tauben eiligst undHanssen-weise vom Felde,oder wo sie ihr Fultersonst suchen, nach denen Tauben-Schlagen oderi7r; Nestern
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