Versehn
Versetze«
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d'-eosrle? zu beobachten, nem- nm nichts» gut geworden wären; sie ft'ihrendahin die Versetzung gesche- »um Beweis de,M den Rosen-Strauch an.
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swe glc>»s-m angebet«, und keine Ar- hat ma-, bald daraus zu seh-„, daß der Baum!>. '!> ibr-n Garten vsrgenemmen^ da^ie be» dem Aushebm ^ geschvnet.
«^»rÄM^dcisen'Mve in den und selbige,a nicht, ionderilchd^H^^War-MrMicket. Die neuer« gejchickt nnd iel.adgebrvcye» oder beschädig», auch, wo cS
-5ÄenGärtner aber wollen diesem Csr- möglich, nicht gany von der Erde entblösset?'2cl> dem Mond, nicht den gering-! werde. Bey dem Euisei-e-i in eine anderetiÄß m die Mntzen und G-wäcW'"- ^ -
ßÄ Muß." - ^
MR», starrn bebaupten mit gar wich-
!»,>!«? Migen Gründen, daß das Gedei-
t-ü !?i Baume, Stauden und Gewächse so
Kiil, HZ oer Nuüen des Versehens und an-
tii..Z!irt?n Arbeit pur auf guter Erde, be<
«m., Witterung und Geschicklichkeit des
WM krähe. Ein Baum, es se» nun
wi ^!l>!uiS ober gcpfropffter, ein junger
lü »c^i Asrle Äaum Garten angewiesenDie Zeit anlangend, darinneL°me zu verseyen, so hält man ^uvör-Wglwiß d/wor, daß solches in keinemSchalt-Ä^KBäu«!« iuttSgiiä), weil sie als«i» küie Art weder zu wachsen, noch zuWurden sollen; ausserdem aber kan jol-a.tttütmeött im Herbst geschehen, wenn daswdm de» Bäumen gesaiieii, welches ebend-S Zichm, daß der Gafft nicht mehr imSU«, sondern i» die W^-rkel getreten,tidmider Baum die Feuchtigkeit bekommt,W Httuch sich um die Wvrgel «shl setzet,i»d fti-lich der Vaum I>esser bekleidet und««'lchlszt; oder niun nimmt es in der Fa-^»«!,iiiid sonderlich, wenn es die Zeit!Mn.M, bald nach Fabian Sebastian, so!!»m die Wiirnier weder in das Holy, noch^ ^'^st kommen; doch niuß m^insch-», vorsehen, daß inaii durch«Vftcn oder Schlagen den Banm an der
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Grubeaberistinachtzu nehmen, daß er, wennman ihn zuvorderst an den Wurtzeln undAesten gehörig verschnitten, wie denn einemdicken Baume wenig unbeschnittene Aeste zulassen, oder wohl gar keine, ausser etwa naheam Stamme, und die wenig Augen haben,nicht tieffer i» den Boden, ingleichen aucheben milder Seite, so vorhero gegen Mittag,oder doch am meisten gegen die Sonne gestan-M^!m","?sll allezeit in Ansehung des! den, eben wieder dahin gekehret und eingese-Nics, ivo iiicht in ein besseres, doch wenig-! yetwerde: welche Seiten denn gleich an derAm Mes^nd versetzet werden, und muß i Rinde wahrzunehmen, weil d-e Mittags-mm, «m es von Natur die gute Beschas-1 Seite iedesüial etwas dmickel-brauner undMlmchi hat.darch Fleiß und ZZisseuschassc j reiffer als die anderen. Sollte aber ein StammMKMim erst zubereite», wie oben un-- also gestanden haben, daß ihn nur zu einer ge-
wissen Zeit des Tages die Sonne am aller-meisten beschienen, so kehrt sich ebensills diegedachte braune Rinde dahin, folglich mußman auch im Versetzen darauf wieder Achthaben; denn wenn sie verwendet, und nichteben wiederum nach der Sonne gekehret wor-den, so muß fich daran die Art des Holyesverändern, folgends bekleidet dergleichenBaum nicht so leichte, sondern verbutter.Allen niedrig ftey stehenden Busch-Bäumenmuß man, wenn sie versetzet werden, denHer«-Stamm abnehmen, damit sie sich de-stobesser in dieRunde ziehen, weil solche ArtBäume gemeiniglich in der Mitte von Zwei-gen leer, und ihre Aeste und Früchte mei'-en-theils auswendig stehen. Wenn die Bäumean dem Orte, wo sie hin versehet werden, kunf-ti i beständig stehen bleiben sollen, muß manaus die zukünfftize Grösse dererselben mit se-hen, und also die Aexfei-Bäume suuizehen
»e„i,i« " " ,bis zwanzig Ellen, die Vir»- Bäume zwolff
? i>. 5 beschädige, welches „ch zu der! bis funffzehen Ellen, und das Stein Obst zeim Stamme leichter zu-! hen Ellen von einandern in magern Boden,^ ' wokl noch etwas genauer zusammen se-
welcheS auch an denen Orten zu observi->re», die denen hefftigen Sturm -Windenfunterworffen sind, damit, wenn sie etwas dich-ter stehen, selbige einander mehr beschirmen,und also desto weniger Schaden leiden. EinBirn-Baum will im übrigen wenigstens drenSchutz, ein Apffel-Baum zwey, und einPfiaumen- oder Kirsch - Baum anderthalbhaben solche Schuh tieff gutes Erdreich haben. Die Lö-, -- ^ben cher muß ein ieder nach der Wurtzel inachen,
^ dererselben doch allezeit etwas grösser? die ausgehove-
^lk Lttaffl ^^^ch Ul!N Stämme sollen nicht lange ausser der
'"Mizen, ui-z die Zruchte dar-! Erde gelassen, sonder» gleich wieder emgelehet! werden.
^ ein Bsum im zmiedmeriden Monden >n: achtel werden, desto geschlachler Obst iwe er geirazeu, >md ie naher es dem vol-»» Mlnd geschehe, ie voller haben solche«We^Uüher; ja es w»>e>i wohl gar eben
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