Truthüner
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fan gellet
ne»?ek'ern,ausst'rcitzet.luid scmen Schwcif.wie,in Rad ausbreitet, s» habe» ihn einige nichtMttHünem, s»«dern dem Pfauen-Geschlechtiuisblen wollen. Der Hahn ist ein böser/ zor-M>' und streitbarer Vogel, der die rothe Farbe,„d das Wissen mit den, Munde durchausMleiden kan, sondern seinen llnwillen durchMreubung seiner Federn und einen sonder-tmn folternden kaut gar balve zu erkennenM, Die schwartzeii und dunckel - farbige»
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,Me diesen letzter« ein zarter und subtilerMch zuschreiben. Die grösten Hüner sind
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ftdnichtnurgemeiniglich von der grösten Art,
Mm werden auch vor dauerhafftiger, als die
M-n und licht-s-krbigen gehalten, wiewohl
ti -iien ur Zucht, und pfleget man geme.nig->ich vier oder funff Hunern einen H^hn zuM n der nicht unter em Jahr, und nicht überi^ahralt se»n solle. Wenn die Truthen-»mvielLyerleaen sollen, muß man ihnen die«Mima «ach und nach wegnehmen, undMe «meinen Hunern unterlegen, so bleibensieüderiwr ersten Arbeit; ausser diesem aber,Md mm man ihnen die Eyer nicht hinwegMM, s-NM sie gleich selbsten an zu brüten ;ja Ms W so begierig darauf, daß sie nachHiwm-Hmung der Eyer das leere Nest besi-»m, und man ihnen den Bauch mit kaltemMr benetzen, oder eine Feder durch die NaseBwlnuß, sie davon abzuhalten. Wenn aberiwttdeiitllche Sitz-Zeit herbey kommt, undjilsichMi Siken anschicken, muß man ihnenmMmOrt.da siemit Ruhe ausbrüten kon-niil ,MNestzubereiten, und die Eyer untcrle-M Man giebt ihnen zehen, zwölff bis vier-ickii ihrer Eyer, oder etliche und zwantzigG«lkEnten-Tver, oder ein dreyßig Stück ge-«m Hüner-Eyer auszubrüten. Doch mußim ihnen niemahls zweyerley Eyer, als etwa»Hmer- oderEnten-Ever, unter ihreEyer legen,dcini wenn die Küchlein oder junge Entlein«Mechen, so gehet die Henne vom Neste, undMl ihreEyer verderben. Währender Sitz-M mui man ihnen dreymal des TagesFutter,wU«?>ich rein Gauffen geben, die'Freß-undulNlk-Gesch>rre aber ihnen so nahe stellen, daßmeyde« sogleich vom Nest erreichen können:«nn ob sie schon sonste» sehr gefreßig sind, soWn doch manche, über ihrem fleißigen Bru-nicht Fressen und Trincken gar zu ver-M, iedoch ,ehr abzunehmen, oder auch,wennMÄ-ctamenl weil vom Brüt-Neste eittser-AuSsteigen, als schwere und
ksÄ" i^liosse» und zu zerbrechen. HatZuszesesseu, und die Junge beginnen«Ä M gemeiniglich zu EndelGhe bey Truthüner-Eyern ge-
M -n . Topss mit Federn an-
^ dareinabgetrockneten Hün-»kmmcn Ä bissiealleausgekrvchen,undkönnen ^ Sethan wer-
^liel °kwas um das
die Alte vvm Ne-
ste zu sich heraus nöthigen: Denn so diese« ge-schiehet, und die Hünlein werden auch nichtweggenommen, so pfleget die Alte gemeiniglichdie übrigen Eyer zu verlasse», und denen bereitsausgekrochenen Jungen nachzulauffen, darübervfftmals kne meiste Frucht verderbe: wird. Diejungen Hunlein füttert man entweder mit hartgesottenen und klein gehackten Eyern, wie allesjunge Feder-Vieh, und denn zur Abwechslungmit eingeweichten Semmeln, ausgemachtemHirse oder klarer Gerste, Grüke, oder auch ge-krümeltem Brot- Ihr bestes Fressen aber istQvarck, darein entweder kleine Zwiebel-Röhr-lei» oder Nesseln gerühret sind. Man giebetihnen auch Heidegrüke, kochet ihn nicht zu klar,^ und vermischet ihn ebenfalls mit Zwiebeln uni»Nessein. Sie wollen, absonderlich die erstensechs Wochen,wegen ihrer weichen Natur,wohl,5 gewartet und gepfleget seyn, und wer sie da ver-! säumet, wird schlechte Creatnren aus ihnen zie-^ ken, wenn er sie gleich hei nach noch so gut stop-pen und mästen würde. DaS Fressen giebt manihnen anfanglich auf einem Tuch vor: Deniksie haben noch schwache und subtile Schnäbel,und wo man sie in die Erden und auf die hartenSteine picken und hacken lasset, so werden siebald kranck, oder tragen doch krumme und ge-bogene Schnäbel davon. Alle Nacht setzet mattdie Junge und die Mutter zusammen in eine^mit Federn oder zartemHen ausgefüllten Korb,oder was man sonst begvemliches dazu habenkan, so können sie unter den Flügeln der Altendesto warmer sitzen. In rauhem windigen undkalten regnerischen Wetter muß man sie innenbehalten, und an einen warmen Ort stellen,sonst fallen sie um wie die Fliegen, denn sie kön-nen gar keine Kälte vertragen. Bey schönemWetter und Sonnenschein aber lässet man siein demBaum-Garten, oder einer nah gelegene»Wiese spatzierengehen, und ihre Nahrung su-chen, doch muß man Acht darauf haben, daß sienicht in die Nesseln gerathen, als worinnensie leicht Schaden nehmen und lahm werden.Weil sie noch klein sind, muß man ihnen dieBeine mit Vorlauss oder gutem Vranteweinwaschen. Was die Wartung derer alten underwachsenen anlanget,giebt man ihnen Traber,Kleven, Haber, Gerste, Heidegrütze, auch wohlklein geschnittene oder gehacrte Möhren undRüben; die Körner, die man ihnen vorwirfft,müssen vorher» von allem Staub nnd Unrathgereiniget seyn, sonst bekommen sie bald denPips oder Zipff; bisweilen wird ihnen eine grü-ne Kohl-Staude an einem Schnürlein soweitüber der Erden aufgehangen, daß sie dieselbewohl erreichen können, so hacken sie darein, undfressen davon, so lange etwas daran ist. Mansoll ihnen auch Sand streuen, darinnen sie sichbaden und das Ungeziefer absprengen mögen.Wo man sie zur Sommers-Zeit, so lange dieGänse im Felde gehütet werden, auf die gra-sichten Aecker treibet, oder nach eingeführtemGrummet ausdie Wiesen gehen lässet, billigensie sich zwar mit Kräutern, Wurtzeln, allerleySaamen, Fliegen, Heuschrecken und andcrmGewürme, ziemlich forr, aUMleswezen muß
man