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2 (1764) Des oekonomischen Lexici zweyter Theil
Entstehung
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2949-2950
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> itt, desto sicherer siehe und nicht umfalle, so»,»en>siedieiienauchdärz«, daßdaS Trage-Seil5ir>'5.-' lsrum geschlungen werden könne, wem, man? > ^Korbaus dem Rucken tragen will.., , Trabn, siehe Thran.

Trampe, suche Fisch, Trampe.

Te.mck, Getranä°e/ ist alle Feuchtigkeit, soM Menschen und dem Vieh zum Trincken»«»et. Die erste, älteste und allergemeinße ist^ Nächst diesem bedienten sich die

Tranck

Trappe

Trappe

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leerste, älteste und llllergemeinste istÄusser. Nächst diesem bedienten sich dieMn der Milch, und, wo er zu haben, desK-in« M'l der Zeit lpr ru^n das Wasser. MiÄmley Artzu kin.n.-en und mit an-Zinsenzu vermifthen angefangen. Und» glicht nur vor Menschen, sondern auchd.« Mh. Ja es ist nicht nur das Wajser.««der Erde,sondern es sind auch allerhand su,-,»dsture flüchtige und brennende Säffte aus«v^eru und Früchten durch die Kumr berei-,,iMdcii. Srcde, Suppe, Bier, Brcyhiihn,»«er und Wein rvn Frachten, Branteweiü,kMuS, Agnavir, Meet ee. ünd also aller-slil» als Gcträncke bek.innr, und unter ihrenMmeii »llhier erkläret. Das Getrancke ist.«t^eaauung der Speisen, und zur ErsetzungtcmüdBcnde» flußigen und sinchtigenTkeil-rheii lenrAwschen- und Thier-CSrver höchst«M lmSlM-nrbchriich, wenn derselbe nicht«nireckiieti, verdursten, verschmachten, oder«kr endlich, wenn er zu wenig Feuchti!>keirdelemmt, durch die Verdickung derer Lebens-mdkeibes-Aäffte, den Umlauff derselben ver-dorrn, wie mich derselben Verderben undMii!>«»ii>i iu fanlc, scharffe und schädlicheTdcile bcssrdein, folglich kranck werden will.Wiewi» die meisteu K ranckheiten bey ThierenHiid Menschen per ^VIUM >!I mi.ruin verhütet,st W gehoben werdeii können. Indessenkm« lS doch auch auf das rechte Maaß unddieBeschaffenheit des Getranckes an- Au vielisi auch und nicht allen alles zu allen Zeiten,>« «l!^i Umßäüden, bey allen Naturen, bey«klii ^xcitti, bcy aüei! Bewegungen aesund.Nmi das läßt sich nicht über Haupt bestimmen.

Gewohnheit der Naturen, die schon imanfängt, thut viel hierbey, undbeobachten, liicht aber plötzlich zuSiehe anch Art.

i'l der grösseste Vogel unter allem^-«'.'ckiiael, mir cincm unacstalten, läna-MmdAichen-gwllen Kovff, sehr ft.:rckemW' «uerwrne Bein-Harten- und auf^uie» wie eine Säae ausaezabnten Zun-gen Augen und weitenOhren-Mzern,, lv wert, d^! man aar leicht und^' A den kleinen Finaer d-irein bringnMl '''V-.N Aschen-grauerr «wreiiqt von duncteltpnn' Mit roth-untermengten

weist, die Bei-und mir ^chnoven

Schurven bedecker;?.»'W daß all-'»

verwens sie-

^ber^ln.-, «ondern nur elne"".lene m »-cm Liunegiejch euicr Seh-

!e ist- ^Der Schweiff oder Schwang ist vierquere Hände lang von -otben schwartz aesprenz-ten und wci ^vermischten Federn. Der Hahilist dem Hun an der Farbe allerdings gleich,aber um ein merckiiches grösser, als dieses, soh rt auch derselbe, zumahlen wenn er alt wird,einen Fingers Imgen Bart von zwey vordre»schinächtiaen weissen Federlein, welche, wenner sich erzürnet, z» beyden Seiten hinaus stro«!-cn, und ihn um so viel ansehnlicher machen.ErrfMet in der FaSen-Zeit. und batalsdeniinicht e-n, sondern etliche H>1ner, weil sich dieseArt, gleich dem Auer-W-ldpret, auch nicht xaa-ret. Bey der Pfalk breitet er sich mir seinenFedern und Schwanke gleich einem Trut oderAuer-Hahn, giebt aber dabey keinen ^aut vonsich, wie der letztere svnsten ordeullicher Weisein seiner Pfaltz zu thun pfleget. Wenn -«e»oder mehr Hähne zn solcher Zeir bey einerHenne zusammen kommen, so treren und schla-gen sie grimmig aus ein'ander lss, bis einer denSieg UNS die Braut davon tragt. Die Weib-lei» oder Hüner legen ihre Brüt oder Eyer, wel-che weiß-gelber Farbe, schr hart-sch>,lnt, undjnderGrösse zwischen Truthniier-und Gänse-Eyern sind, gemeiniglich >» das Haber-Feld,und suchen davon gerne solche Hange, ^i/vonWegen und Land-Strassen entfernet sind/schar-ren allda eine kleine Grube in die Erde, und le-gen »isö zwey Eyer ohne einiges Geniste dahinein auf den blossen Erdboden. Wennihre n'ngen in vier wöchentlicher I-it aus-gebrütet, führen sie solche, so bald sie fortkom-men können, ins Gerraidein Sicherheit, Siesind svnsten sehr scheue, vcrza tte und furchtsa-me Vvi?el, die, so bald sie iemand von weitemsehen, oder Hunde bellen hören, bald ansstos-ftn, wenn sie aber über ibrer Brüt sind, so sitzensie so fest, daß sie mit der grgsten Force -aumabgetrieben werden könne», und wenn sie >.1der Mrcht weichen und die Flucht erareissenmüssen, so nehmen sie ihre Eyer mit, tragenselbige (vermuthlich unter denen Flügeln, odermit dem krummen Halse) hundert auch mehroder weniger Schütte sott, und scharren da-selbst wieder ein Loch, darinnen sie ihre Brütvollends imsbringen, welche eher nicht von ih-nen verlassen wird, bis sie selbsten fliegen kön-nen. Ihr Geäse ist zur Sommers-Zeit grüneSaat, und nach dieser allerley Körner, bis siewegziehen, und im Frnh-)ahre wieder kom-mcn; doch bleiben derselben unterschiedliche >ndenen w rrmen Feldern und erhalten sich Win-ters Zeit mit Ä orn- und Rübe-Saat. Sie «ol-len die junge Brüt von Lerchen und andernkleinen Vögeln,, auch wohl von Wachteln uuSNebhünern anareissen und verschlucken: wel-ches zwar nicht wohl >:n denen wilden zumercken msglich, a!S daß man an zahmen wahr-genommen, daß, wenn selbn-e zu lungenKüch-iein oder Enten kommen können sie solcher Ge-stalt mit ihnen verfahren h sben: Und wird dcr-aleichen Raub c>ab,,'r desto wah'schci'iiicher,weil des Trappen Maqen nicht w!eeiii!?ans,oder Trurhühn-Magen gestaltet, sondern vonHmi:, wie die Masen der Raub-Thiere, for-li r - miret

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