Thier
Thier
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,7>.7^i7MdÜc!i- Z, E. bev dem Uwe-' > «ttbl'ii'.'rii will, so kommt alles aufdie-i^MnGrund-k-hrenjund die rechte Em-/ ch de", Unterschied, ob es gebahrcndeÄ a«ndeTdi-re, iinleichen wenn, wie.iro,' ^ >mt was Hülffe ihr Begatten, ihr^?d/ß'e>'»brcn -e. geschiehet, bey derL und Application der Mittel zu dem eiM oder dem andern Zweck an. ^ie Zeit/.1 eine»' Weiblein die Natur zur Vwmimiiia aufgebracht ist und tivb-t, und, daM- Trieb ebei'salls in dem Mannlem er-eilst, wird überhaupt die Brunir-Zeit«Mt Man hat aber auch bey venchle-wü» Tbicren andere Nahmen, die die>cnM-nd-»zeigen, welche an ihrem Ort ange-meket Nm so viel muß man wissen, daßm<«cin bey denen nnvernünfftiaen ThierenmAimiiinn demWeib-ein geschiehet, dieseslii!, mm Wiinlcin alsdenn mehr nahe, dieWiilem aber dadurch erst gerechet und zur«ermW« gebracht, ja durch die einmahlMssme Lulpsil^ung erst in den Stand ge-l«etireld-u, ein andermahl bey Erl'IickungM«Weibleins, wenn dieses auch nicht brun-ßiz ist, weil solches gewisse Zeiten bey denenmNiMiett»hält, brünstig zu werden. ManliniieseAiimerckmig sonderlich in der Pferde-nd ZiiüdVieh-Zucht geschickt und nützlichka»ck». Es ist auch nicht bey der Vermeh-im der Thiere überhaupt zu vergessen, daßWiizen Weiblein, die zur Erziehung ihrerÄimnkeinermannIichenHülffe nöthig haben,mm so lange, als die Brunst währet, undli! sie empfangen haben, zum Männlein Hal-le», d«x die, so nur ein Junges bringen, nurden »ni Männlein, die »iele Junge haben,mwIeii Mnnlm, empfangen, ja diejeni-«milieienden Thiere, die zum Nestermachen,k«^'i,ien und füttern Hülfe brauchen, soMM dem Mannlein begattet bleiben, bisMiejlinqc» „ehren, und dem Weib-milüiiieuerTrieb zur Vermchruna ankommt.Me aber, die kein Paar mit ihren MännleinM->r s?iidmi da , und mebr Weiblein, ein«AI» zur Huiffeibchalten, verändern das'^^"die jungen erzogen; andere
>!.?! die Erziehung der
^»md«««,rd,t.E.Stvrche,Tauben, Ra-l'ehet also klar daraus, d^ß derdieses Grund-Triebes in der
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» b s s-m°U°n Thieren genuand n »!? Online», sondern, daß^ mehrerer bald we-^U'ter aliein oder nicht^esiiiin^ !. ) werden! so siehet man,-».m?^Z57n?^ckdi-'Begierde"'d"e^b-ydcmn »^ die Dauer der Beaat-^ denen ^^.'/"''^tet, sonderlichErziehung der^»rch die dauere,
Gewohnheit,^'^al.en, ,0 emes an des an-
dern genossenen Hülsse zum Zweck der Erzie«hun« hat, >? der Grund der Danckbarkcit ist,ans die gantze Lebens-Zeit fortgesetzet werde»Man stehe hierbcy stillz, und dencke an dieFerrpflantzung des menschlichen Geschlechts,untersuche die Beschaffenheit dieses Zwecks,und erkenne darauf warum, da die tollen Be-gierden der Menschen diese Ordnung der Na-tur stören, die menschliche Ehe-Gesetze die-se natürliche Ordnung erhalten müssen, da-mit sie die Erzeugung und Erziehung nichtnur vernmifftiger Creaturen überhaupt, son-dern auch solcher Menschen, die zu denen ein-geführten vielen Gesellschassten, daran min-mehro in denen LrÄribusaävenririizdas Wohlaller durch alle und eines ieden gebunden ist,befördern mögen. Und wer sich solche» Ge-setzen nicht sreywilli.1 unterwirfft. wird in derThat durch die Thiere beschämet werden, dadoch keine eintzige Art darunter zu finden,die eine so wichtige Erziehung, wie die mensch-liche ist, bey ihrem Begatten zur Absicht hät-te. Das Behältniß, in welchem ein Thier-lein im Mutter-Leibe seinen Ansang nimmt,und mehr und mehr in oder ausser selbigemverfertiget wird, heißt ein Ey. Das ist der-jenige Ort, worinnen endlich die ei ste Anlageund das Grund- Gewebe aller Thier-Cörperentstehet, ja in welchem endlich, wenn dieBefruchtung oder Belegung von Seiten desMännleins dazu kommt, entweder der völligeAusbau im Mutter-Leibe, oder doch eine sel-che Einrichtung erfolget, daß in dem Ey aus-ser dem Leibe durch den Zutritt der Wär-me, Feuchtigkeit :c- der Anbau des Cör-xers geschehe» kan. Hier wäre nun wiedervieles von der verschiedenen Gestalt, Farbe,Härte, Zustand und innern« Inhalt, demEver - Weißen sder Klaren, wie auch demDoUer der Ever in dein Leibe, und von de-nen Eyern ausser dem Leibe, bey denen le-genden Thieren zu erinnern, sonderlich aberder Unterschied unter fruchtbaren »der zur Be-keaung dienlichen, und uusruchtbaren oderWind-Eyern, ingieichen derer letzten ihrinamngfiltiger Nützen/ wenn sie gleich nichtzur Vermehrung dienen, anzumercken.^ Jawir würden hier insonderheit zeigen müssen,wie die Eylein in der Mutter an dem Eyer-Stocke, als ihrem Behältniß, so an denenbeyden Seiten der Gebähr-Mutter, und zuEnde der beyden Mutter-Trompeten liegen,sonderlich in grossen Thieren, wachsen, wiesie reiffen, und nach Unterschied der legendenThiere von gar verschiedenen Ursachen vonselbst, oder durch die Belegung vom Man-nigen, in denen gebährenden Thieren abgelö-set werden, dadurch denn das Weiblein em-pfähet, das Männlein aber selbiges schwän-gert, und wie zum Abtragen, Belegen undEmpsahen, theils gewisse zur Jusammenfu-gung eingerichtete und sich ineinander schi-ckende Geschlechts-Glieder, theils in demMänniein ein fiüßiges Zeug, so der männli-che Saame heißt, erfordert werden; was diefersen? Was daraus ms Eyleiu übergehe,, ob