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Strumeln Sirupsseii Z846
aerissen werde» inölie. Einige bedie-ida ii^ch denn d
auch karr dessen eines von eben derglei-jMa,o>en lanit der Wolle von einander gehe«
^rrsb oder «iackerlina anqcwlleten «sackes, z. St^umem, ist emc Kohler-RedenSrArt, soden ein.'ii Srroh-^Sack heisset.
M gebrauche!!, wen» neinlich die Feuer in ei-inem Meuler so we^it niederkoinnien, daß sich
' Srroin, stehe Fli-VStrudel/ 'aeßaltVcbl, .
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imdwcU durchwirket jeyn nun?, mischet cm«cnili 6»>' darunter, treibet alsvenn t'en-
.^.,1.'>>»»» >»<!?? ik» nilt eil! weil!
I!!0 derWurtzel hervor getrieben, dieBIätnbigen, so dünn man kan,;rer entweder geschlossen oder einzeln ausqe-als eine Oblate wird, und breitet zeuget, und demnach bey diesen Man-I bärtlich werden; indessen üen eben dasjenige abgiebt, was bey einemnim-iitMiin sieben'oder acht Zwiebeln, schnei- Baume der Stamm bedeutet/ weil in dessendet dieselben gank klein, seser in einem Tie- Kerne eben ,0, wie in diesem, derNahrnn-!«-ael oder Casserole ohngefchr ein halb Pfund Saist >u die Ovhe neiget, und der Blatter.. wjrfft die Zwiebel» Wachsthum be,ordert. Ausser diesem aber
mischet ein Str-umeln nennen. Siehe Nohle.
Strunck,wird bey dem Kohl-Kraut und der-gleichen grüner Waare der Stengel genannt,
damit, alsdenn nimmt mau gerievene ^eni-^eiien ausgeraunr, nnogrun demNiehe zum„ich und überstreuet es, wickelt es über ein-!Futter ^estampsset, oder da sie zu hart wären,«des, daß es die Form einer Wurst bekommt, j an d« Sonne getrocknet, und Winters-Zeitlqtt cs auf einen grossen Teller, wie eine'Aatr des HMes im Ofen verbrennet werdenEchneae zusammen, und wirfft es sodennMnnen.^Diejenigen Stücken Strüncke, wel-
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va>«»e>, nimmt Geuimel und kröschet selbi-jne gute Nahrung, wiewohl nicht zu leugnen,zcmB»tter, giesset seidige darüber her, und!daß Gänse, die mit dergleichen klein gestampf-siebrihm oben und unten Feuer, daß er braun- ten Futter gemästet worden, leichte darnachlich werde, und wohl durchkoche. Man xfle-!schmecken, und daher nicht einem ieden an-zctauch^von Krebsen und andern Essen der-,ständig seyn.
z>e>chc»StrudeIzumachen. Strupffen, sind lange Rufen an den hintern
Striimpffe,nennet man diejenigen Uiberzu- und vörbern Füssen der Pferde, welche, so sie?Äekieidungm der Füsse,^welche sowohl-eraltew sehr hart zu vertreiben sind, zumal so
dergestaltihn aufst geseiin-t an den
«»»..«V" »»"«»o-«»v »«.»»^u ^vuieuicii, «rrupsseii, ryur yernacy liltyr» weiter daran,>. W und meiir Dt.it, oder duplirter Wol-!bis ihm die Gtruvffen glatt abfallen; wollen
i" gestrici- diese Rufen nachgehends wieder wachsen, so»«' W 5"ch.' Leder und Lei-!salbet fiewiederum.wie vor,und hütet das Roß
»darin« Mode^vor Krlli und Wasser. Oder nehmet einen g»'
M ve ^ Tracht, - ten Theil Weisen-Mehl, kocher es mit Wasser
üe aau! - nn!> k ^ zu eiuem dicken Brey, zerlasset hernach halb so
km'^i i>'aa >>- ^. ,^-^lilckten, darunter die> viel Peäi-Hari?, mischet es snit dem Brey wol^rechuen, am ub-ldurch einander, daß cs ein Pflaster werbe, str-
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^ehttsen»ge-.Tuche hangen, waschet alsden
ei, mit warmer Lauge, und salbet, wenn er trocken
' ' , ^b N^l^waitzeii vtrumPfe recht worden, den Ort mit durch eiiianterseilienq
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