Streichen
Streich-Nck Stren
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vas Meer-Zeißiein oder Zit>c.)e?^welcher Voüel sich Zwar bey uns oft!fahren gar niä)t, alsdem: aber in".«»uSer Menge mit «schoaren ,eyen .a>-
^'ZÄrainme-s-Vogel, die Rorh-^-'oss-l, die See - oder Meer ^ AmZelwid der Seiden-Schwany. U»> >1.'lcder-S.rich mache» den Anfang gleich um Liwk-m'ß die 2<orn-Lerchen, weiche? wie allemdere Vozel, viel schneller zu uns eilen ,sie von uns gehen; denn ob es gleichM nerbsr eilfertig aussicher, wenn eineSckaar der andern in Lufftcn nachiolget, !0mHrct es doch viel länger, und gehen etli-che lochen darüber hin, ehe sich eine Art
se diejenigen, die am erAen hinweg, undim Frühling am spätesten wieder her strei-chen.
Streichen der Pferde, siehe Einrei-chen.
Streichen, siehe Lerchen-Streichen, undZiegel- Streichen.
Streich-Aarpff, suche Rarpss.
Streich-Rase, siehe Stelffm.-.y.
Stre:ch-Ney, he-.sset beym Dogel-Fangcui Nci! , weiches lechzig oder fiebenzigschuhe lang, und bis 24 Sckuh breit,üit einem Sack in der Mitten verschen,und an beyd"' - 'ausgesperret
beyvcn Enoen mit langen Stanaencrret ist. An dem untern Rand mv-Mel gank und gar verlieret! im Frühling'ge» Federn. oder Spane angehänget wcr-bj„qe»eii sind sie auf einmal da, und isc,,den, uni die Vo-ei aufzuschrecken. WennMIM um Lichtmeß schönes Wetter einfällt, man es gebrauchen will, ergreisscn ihrer
dicht
wä>e, welche neu einfallender Kalte Hai-und mit den? untcri! Endekn offi wieder schweigen inuß, niclit lang Erden, und gehen den
' " wieder herunter ,
, legen sie das Nekden darunter gesanaenen
Acker laugund wenn
an derhinaufetwasnieder ,Vogel,
.Is»-Zi.roi!e!!i i!!!v «re,n-^ierrn ves Wüv - Wayiis, vver wem esstreichen die Winter-Gä-derselbe erlaubt, niemand befugt, mit den--s-Vögel und dergleichen selben zu gehen,legen dem Ende des Mu- Streich-Teich, siehe Rarpffen-Teich.
«ch viel aröüerer Lieblichkeit hören; fast heben ihn nebst dem Nek au,, und achenzu gleicher Zeit kommt der Staar. Denen weiter. Dieses muß bey Nacht und ims-Iqtt aufPetri Stulfeyer, wenn das Wet-finstern geschehen; denn den Mond-Scheut«r nicht noch gar zu winterisch der Storch, wird nichts ausgerichtet. Diese Art Neke»Ä gleich darauf die wilde Taube. Indes-wird eigentlich nur auf die Lerche» ge-st» Aacht sich die Bachstelye mit vielen an- braucht, weil aber leicht Wachteln, gan-vmi Vögeln auch herbey, als da sind die ze Volck Rebhüner, auch junge Hasen da-Piiien Srauden-Schnapper, die Roth-mit beschlaaen werden, ist ausser demjchwanylein, "weiß-Drosseln und Stein-Herrn des Wild - Bahns , oder wem estch'er; hingegen streiche» die Winter '
sie, als Krainmers-Vovicder hinweg. Gegen
evi kommen die Rothkehligen, die zwak^ Streiffen , sagt man, wenn denen«ntlich unter diese Classe nicht gehören, Raub - Thieren , als Wessen Luchsen,w>. etliche, ob schon sehr wenig, über Dachsen und dergleichen der Balg abgezogenwtcr dieweil. Es lassen sich auch um die-wird.
>i?eit meistens etliche wenige Haus-und Streifs - Jagen , heisset, wenn man^"^chwalben wieder fche». Hierauf entweder auf grosses Wiidpret einige Nekebeyden-Zeisig, »der das in stellet, und daraus zutreiben lasset, odergenannte Vv-Iperlein, undiwenn man bloß mit Hunden ins jreye Feldallerhandlzeucht, und was nian antrifft, ans eineA ' der wiedehopff, dic oder dic andere Weise fallet. '
^ Suckguck. Gc->mchrentheils im HubstWkn>!-i "i " i-ic>es Monuls kommt der iiommen.
Un^chals, odeS L^atterwindsl, und
w v.el solche,
und Gewürm sich° Vogel i» wenig Tage» fo baldu^cheii, als dasind: Dcr kleine Dorn-
sich aufhält,
Tzd V dergleichen !^et>r.
«»0- .es Aprils, ^
Dieses wirdund Winter vvrgc-
dcrZu
bie Wachtel wieder. 1-üd
der Mönch, oder
Md der groseh.. „ Eidlich der Lc,rsw-Vo«e7. und
>>U.,ch.^s>;el und vicAgc-iz-Hchwa!-
Strengel, suche Aeblsücht.
Streu, heisset das Stroh, welches denPferden oder andern! Vieh in den Stallenuntergestreuet wild, daß sie darauf liegen,wenn sie ruhen oder schlafen wollen. WoStroh- Mangel ist, wird in den Laub-Höl-zern das eichene und andere Baum-Laub, inschwarzen Holkern aber die Nadeln oderTangein von Tannen, Fichten und Kiefern,insleiche» «uch das Moos zusammen gere-cher, und zur Streu gebrauchet. Die alteStreu stll fleißig aus denen Vieh-Stallenauf die Mist-Staten geschaffn, und demVieh zum offtern frische Streue gemachetwerden, ss man eben Streuen Heisjet.Wenn mag das Stroh menaMen will., fr
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