Steigen
Stein
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Rande, darinnen ein Licht sie-.Seiten fest gemaä>t, oder sie sind frey» und7.» k j„ Deraleichen Lenckter sind nuSiich werden mir an den Sattel-Knvpff qehänaen,' ' ' " ' ^ c dergleichen man aus Reut-Schulen ;u füh-ren, und Schwcif-Dugel oder Häng-,Bügelzu nennen pflegt.
Sre-gen , wird vpn dem Falcken gesagt/wenn er sich in tue Höhe schwinget.^Steigliy, Heisset ein Gerüste von zweyenSenlen und einem L>vcr-Balcken, welchesüber einen Fuß-Steig zu den: Ende aufge-richtet ist, damit man auf solchen weder reu-ten noch fahren, sondern nur zu Fusse gehen
Steig-Riemen, siehe Steig-Bugel.Stein, ist eigentlich ein Minerale und der-gestalt dichter Körper, daß er sich weder giessen,noch jvnst durch das Feuer bearbeiten, undin verlangte Forme bringen, gleichwohl aberbald zu Glas oder Schlacken schmelken, baldzu Äalck brennen lässet. Woraus und auswas Art er erwachse, davon ist mit mehrerndas Naruv-i-»icor> nachzulesen. Hier be-halten wir nur so viel, daß sie in natürliche
ni-ebraiicken. weil sie an offenen freyen Or-wo sich kein anderer Leuchter wohl an-brmsen lasset, in eine iede hölzerne Wand»nd dergleichen alsbald eingestecket werbenkönnen.
Sreck-Nadel, pehe Nadei.
Sreck-Aiibe, suche Rübe.
Steg, nennet man dasjenige Stück breiteHM, so über einen Graben oder nicht alizu-brciten Fluß von einemMer zum andern ge-ltet worden, um darüber gehen zu können,uüi die so wohl diß- als ienseits liegende Oer-ler mit einander zu verknüpffen oder an ein-a«dcr zu hangen. Damit man aber, wennMcrSteg etwas breit gemacht, nicht hin-üder und ihn zu Schaden reiten könne, pflegtman iiisgemem einen sogenannten Steig-Ich oder einen Schlagbaum dabey auszurichten.
Steifs-Leincrvand, siehe Lcinewand.
Sreiffmatz, Heisset eigentlich
GW gethan, in demselben mit Bier, Brau-ais Diamant, Agat, Jaspis ze. oder grobleiveui oder anderer Feuchtigkeit vollends er- und rauy. Die letzten werden theils in der«ichet und gerieben, wie eine Butter sich Erden oder auf derselben einzeln gefunden,streichen lassen, daher diese auch Streich- als die Feld - Feuer- und Ziegel-Steine,Räseheissen, aber von Geruch und Gdschmack ZSimsteine :e. theils aus grossen gemachtensehr Karck werden. Dergleichen Steiffma» Gruben gebrochen, wie der Felsen-Stein,»Acgt man zuweilen mit frischem Qvarcke zu Riesel- iliarmor- Alabaster- Serpentin-»emischen, und ihm also die gar zu grosse Magnet-Sand-Topf-Ropf-Vruch-Schie-Herbe oder Scharffe zu benehmen. Siehe fer-Stein u. a.m. welche alle anHarte, Fe-Evarck. ^stigkeit und Stareke von einander' ineicklichSreig-Bügel, Steg-Reiff, ist ein eiserner unterschieden. Diese braucht man zu vielen>uitt für den Fuß des Reuters, so wohl de-Dingen in der Wirrschafft/ z. E. zu Müh-st» leichm auf das Pferd zu kommen, als de- len - Schleifsteinen :e. Künstliche sind diemteftsrsich im Sattel zu hatten. Zu einem gestrichene, gebackene und gebrannte, soledcn Sattel aber werden nothwendig ein paar theils zum Mauren, theils Zum Decken ge-«teiz - Bügel erfordert, welche siarck ver-braucht, und die meisten überhaupt Ziege!jiiml, nicht zu eng, »och zu weit, sondern genennet werden, welches Wort nachzusc-zla-Mtelmaxig «es» solle», damit man in ge-.gen. Die zum Mauren gehörige sind Mauer-mrlichem Fallen den Fuß daraus gejeriwin-oder Ziegel - Steine: Die zum Decken ae-°c edig niamen könne. Die Unter-Stan giem brckuchliche heiffeil tttauer - Platten, diewen ganx gleich, und säst viereckig! neben Fuß-Bo-en damit zu belegen, D'ach-Zienelemnder «eyn, " ^ ^
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^bel eben sn dc» kleiden. Auch werden von der Ziegel-Erdea,nÄ>'» '5. gewerbig, jondern feste grosie Stücke Simser von aewisserLättgever-
der fertiget. Ss bekommen auch die Steine nachexer mit ihrem Gebrauch und der Zurichtung besonde->>e lol-!reBu!ei!!!'.!ii'ei-, als dan»dMiihl-Schleif-Ä siÄ d^ h?l ' werden, V0ey. Greny - Ral-k- Grund- O.vadev-
aurickt«. ««Jeu' steril. Rrag- Schluß-',
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N Ä.? »Z'ttrel-Siü emsüMben kou-Riemen, woran die ^tew-.werden Steig Riefen oder»^S-'Reif,-.«icmen aena»-i-«tvedergleichmit andsnieattel^u beyden
ck- Pflaster-Steine u. s. f.
in gegenwärtigen! Buchean seinen! Orte mehrere Nachricht zu fin-den. )n denen Bergwercken und bey denenMetallen findet man noch mehr Arten vonStein, als Hmtz- Horn- Eisen - Huxffer-Stein ze,
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