R°se Rose
denen Besten hinweg. Sie muß.Sie vertragen die Kälte noch ziemlich,und bau»nor arossen Regen sicher stehen, sonst faulen ren, auj,er etlichen wenigen Arten, so beygeie-
,l,re Bieter und gehen nicht wohl auf; dero-k-ilven sie bey nassen Iahren einen Ort, da ne^ed-'cket stehe» kan, erfordert. Damit,ie destobesser blühe, und die Knopffe nicht unzeitig ab-füllen, niuß mau einen Theil, ehe sie sich offnen,davon abnehmen; wenn sie, nachdem eieBlu-men vergangen, gany kur«; abgeichnttren »er-den, so tragen sie alle Jahre, und ,o ,ie im.yerb-ste vi^lHolk treiben, muss«n sie in dem ,olgem'vebruario und Martio noch einmahl ge-^ Die Moii.-.t-Rose, deren
siet
werden müssen, den gantzen Winter durch
uberfallc» werden, leiden sie Schaden,und mußman sodenn die ersiomen Zweige, so weit siedürr sind, ja zuweilen gar d,s an die Erde hin-weg ichneiden, oamitsie desto stärcker und dich-ter wieder hervor sprossen,und dieses geschiehetam besten zu Ende desMewens, oder Anfangdes Aprils im zunehmenden Mond, doch kan
M!, kenm andern Rosen gank uüterschiedene^thut, und zwar bey abnehmen Monden;Wartung; denn sie wollen in einer weichen undloder durch Zerreissung der Stöcke. Die Ver-biidigten Erde und völlig an der Sonne stehen;'se!»mg >oll im Herbst oder im Frühlinge sehrmm die ersten Blumen vergangen sind, sowenig, weil die Winter-Feuchte noch in derschneidet man sie unten an dem Gleiche oder Erte ist, geschehen, und die Gäbelein nicht ei-Kmteii unter erstbesagte». Blumen ab, «ndjiien Htß hoch aus der Erde gelaLen,un folgen-
gen-ober Hawbutte, die Früchte weiden sehr^oder Gtech-Palmen oculiret, so sollen sie grün«roß,und wie die kleinen von dem wilden Ro-werden, gelb aber, wenn man sieausGemstenft» - Stocke zur Speise aebrauchr. Dieiäugelt. Alierlev Farben, Rosen auf einemMssch-oder Damaseener-Rose, einfach undiStock zu zielen, soll man auf eurem weisseng-iülll, beyde sind etwas klein, aber an Geruch!Rosen-Stock, unter verschiedenen Augen einunter allen die.lieblichsten, an Farbe weiß, ins!Loch mit einer Ahle bis auf das Mark bohren?gelbe spielend. Sie wollen einen Sonneli-'mnd blaue, rothe, arune und gelbe Farbe dar-reiche» Stand, gute Erve und uothdürfftigelein flössen,so sollendisaus jedem Auge erwach«Feuchtigkeit haben; die Kälte können sie nichtiseude Blume die Farbe vsn dem eingelassenenverttaizen, und müssen daher» mit langem Mist Safft bekommen, die andern aber chre weiffezuaeeeckt.oder wenn sie in Scherbeln stehen,!Farbe behalten. Dieses gehet gewisser an?MWmters bevgeseizt werden, damit sienicht wenn mehr Arten von Rosen,obgedachtermai^«friere». Im Frühling schnei, et man die al-sen auf einen Stock oeuliret werden. Einelen Aeste, euch die dürren, ingleichm die allzu rothe Rose wird weiß, wenn sie mit Schwefelstechen Zweige, welche keine Trage-Knospen b-räuchert wird; so man nun dieBluu.cn halb-haben, hinweg, >o wachsen und billye» die >nn-'verhüllet, und nur halb beräuchert, siebet es s»
oculiren. Frühzeitige Rosen zu haben, nehmewas?,en ne .S emsach; die Frucht davon wirh'.na» im Oetober Erve niir ungelöschtem Kalch.^..gevunen, - oder >,->amburte>l gc- und gutem Mist verniischt, räume die Erve unr.Nv'L"""' U.eve oben Hayedutten. Alle einen im Sterbe! stehenden Rosen-Stock5-'*" waä^en durchgehends an ^träu-'nahe weg, fülle den Scherbe! mit der geniisch-Rosen- Stocke Heisset, und ten Erde wieder, besprenge ihn mit warmen
^ eme Knojpe icstet, ser der Zeit kan man haben, wenn man eneine Mi!, . m>h wenn sie abgeiallen, Stock etwas spät, etwa» im April verseitt, odevK a?wD»-?K^b'Nterlast.d ,ie wenn man .hm die ersten Blüth-Knespenhält i- ^»«'aai-zenent- benimmt, oder, wenn man alleMonatSrocke
>t, k-m-i'üin Geschirre verseyt, in, Anfang etwas t'.ockc»»enn ^ hält,wenn sie aber antreiben sollen, diesellen
e» nur nicht gar zu dürre und sandig ist. starck begießt. Auf diese letzte Weise kan «nan
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