.^'5 ^ Qvelle Qvendel Qviren -zis
' dakci» man die neu-gewa-, wahret werden, und sind in der Land-Wirt-und beym Rotten schafft nicht zu nexlixiren, sondern fleißig auf-u. i oas s^andc»-Hvltz wickelt, zu denen off- zusuHen. Die ersten bringen Gesundheit,
und öffters eine.» Land-Orte gute Nahrung,durch den Zufluß der Leute und Bruimcii-Gaste. Die andern aber bereichern dasgange Land, wenn sonderlich die Svhleii-Qvellen reichhattig sind, oder die Sohleschwer ist.
te> s neue ungebleichte Leinwand genommenwi:s.
ü'velle. Spring/ Spvittg - Qvelle,Vrunn-Cweilc, he.sset ein Ort, wo Wasserq«s der E/den entspringe'. Solcye findetman entweder in der Ebene, oder auf Ber
^'^ste ; die beyden erster» (p.veilei,/ suche EmaveUcn.
^ohr-Brunnen, ^ diej O.vendcl, von denen Oesterreichcr» Run-
zu Gchopff-jdei-Äraut, an einigen Orten auch Md-
^ Die^itei! havcn viele- theils un- Rümmel genannt, ist ein gar-gemeines. «»
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latiich, Habnensun. Ried-Gras,Bachmüntze, ttche, an der Erde kriechende StengU, r.u.-B o/l becr, Nach-iÄatten, Weaerickt, Kl.ee/de Blatter, und l»ky.«^. l-'t.»xÜn fiiner-Krau: wächser. daselbst seile» nc» Bluinle.» l^t. wo au ">>e Hult« «'» ^
«-« i-h. 'U'r^u. iedoch da ev «.gmehme»Senne ausgehet, sich auf Ne Erde lege», und . «nd e»ne Mt«.-^ .das Gesicht- geaen Morgen kehren, wo man und "°ffn" ^
denn spuret, daß etwa» aus der Erden ein und bm -^age.l, vnner ^kleiner Dunst ausgehet, da soll sich eine O.selle und MU/, ^in der Erde finden. Andere grabe» an dem ^»l>brui»g>«» «»d a> >s?t>niindel undOrt, >ro sie QveU-Wasser zu finden verhör- AensserUch wch»el es ^esen. eine vier Sckuh liesse Grube, legen ei-Hauxt-^e^, um bi nigeld.»^neii ti 'ckeuen sa»bcr» Bad-Sa,wamui. oder den .yaus-)Mrrc n wird dBaum-Wolle darein, und bedecke» ,olche ^eld-KulmnU^Maut >nwohl; über etliche Tage. ehedennesgeregner geUM. Du^ Blumen, und
bat, schauen sie darzu, obs naß oder trocken, weme oder Pu p n - " >eDas erste giebt eine Qvelle zu vernluthen. das wird m Gar^u. unter cenandere aber nicht. Die beste Zeit, bestandige M> geHalle». oder das
Brunn-Qvelle» zu finden, ist zu Ende des Nvendel, auch das .^ ^Sonimers und Anfang des Herbsts, wenn die Mittel emer^ehlen-Stuitc, > ^
Erde von der vergangenen Hitze ausgetrock- len-Breiiner einen Memer anlcg .net, alle Feuchtigkeiten, die vom Rege» über- net. v?iehe ^syie.ley geblieben, verzehret hat, und wenn sichj cl^vent/ nehe/i.vinr.alsdenn eine QveUe erzeiget, ist sie meiste»-! <t>ver-^.,e-. «ucyetheils für stetswährend und beständig zubal-! Sweryer, Uehe Zvoder.ten. Etliche Adern qvchen von unten über; «ttvcr-slugel,he<ft bmemge u^.zsich, darnach soll so liess gegraben werden, ne Weg im -volhe. welcher reu)t . > ^daß «na» die Wurzel oder den Ursprung der dem ^agen, oas daselv>c angestel.el. iQvellen finden inyze. Andere aber gehen findet, Suche «lugel.nach der Qvere, und denen ist nicht sonder-' O.ve»'-Sarrel, nebe Sa..ei.lieh zu trauen, weil.sie von dem Winter-,Gver-Tuch, >uche >>auss-^ucy.
Schnee, oder dem FrühlingS-Regen Herkom-I Äwint, ^vmrlem/ O.re«t, G.ventgen,nie». Ehe man aber eine Qvelle fassen will,!jst das vierte Theil von einem Loth.niUv' man vorhin wohl vrüfen, ob sie bleiblichtPfund gehe» hundert uns acht und „ ,
oder nicht, damit die Mühe und Unkosten Qvink. In Apothecker-Gewicht hält ein Qv»>r
nach und nach, was aber im Anfang sich strengergiesset, nno bald Nachlässe!, das ist nur Re-gen- »der Schnee-Wasser, dem mchr zu trauen.Wer ei» mehrers von dem Ursprung der Qvel-le», von ihrer Veränderung, ingieichen, wiesie zu suchen, zn fasse», und was sonst von ih-nen zu mercken, nachzulesen verlanget, kanhierzu ^eupolds
c>>9. u nachschlage,!. Die besonders gutenoder Ge/uitt heits- item die Sa!» - Qvellen,>n,lHn überdies vor dem Zufluß der wildenVs«ler.'Hvei!el» dmch angebrachte Reste »er-
L-oe -»?» «der eine Qvelle fasse» will/ist das vierte Theil von einem Loth. Au? ein'si ' ^ "
aWewender'werden^ Ejncl^cy'Scrurcl'.klWer ausaiil's sachte, blei ist ein kleiner weisser BG«
>-> a.^r in einem We, en, und mebret slch>iianischer und Amerieanischer Vogel. deM
eng^Stimme sehr starck. und wie eine Scheuelauter.
O.vircn, wird nicht nur von derAckcr-^man lii^uiljch de» gebrach-
beic gesagt, wen» man nemlich den gevraw-ten Acker mit einer sonderliche» Art einesvflugs, ein Haack-Pflug genemiet wird,eeieder rühret, und nach der Qver überfährctand zerreisset, soudern auch bey eiiicni zuze-lae>.e» Acker «.'braucht, wemi ina», so esdas,e>d wegen Nasse zulasset, de-iselbeii über-,.verq eget. Es bar dieses sonderlich beyder
''ersten-Saat seinen Nune». demi dadura?
>oiro