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Paßirt
P-c-stete
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Wurpel heraus nehmen. wenn sie sich vermeh-ret hat? ze: theilen, und also wieder neue Stock-lein dadurch zeugen, welche mau iu gute fetteErde und einen grossen weiten Blumeu-Topftetwan drey Zoll tieff einsetzen, an die Sonnestellen, und des Begiessens nicht veraessenmuß; wiewohl solche Versetzung nicht eben
alle ^akw nöthig ist.
paßirt, in paß irr, wird nicht nur von
^ebe-n und Magen, Wurstlein, Klösern undanoern zo genannten Lc^rinen oder Lecier-Bißlein versetzet, und im Öse» sar aebackenwyd. den Pasteren von Rindfleisch,Hirsch-^v>ld?ret oder andern stanken Fleischwird gemeiniglich schlechter Kogqen- oder sogenannter gebrannter Teig genommen, weildieser!rand.)ajst zu seyn? und lange zu währe»nöthig har, davon unten Teig Mitzulesen.
frey in denen Thoren oder bey denenLvllcn!Hiii>zezen werden das zarre Kalb- edcrLamni-
iici,; Kalb-Fleisch mit einpaßirten MorchelnGurcken:c.past, suche 2)astPastel, ist nicht nur ein Kraut, welches demsa>,i5>ii>>i,li,<,n!>'ich fnnimt, auch ebenso tra-
lasset. Ob nun schon an den Höfen grosserperrcn, nue auch in grossen und ansehnli-chen Städten gantz eigene und besonders dar-zu eingerichtete Pasteten-Beckers sich befin-den, die dergleichen Essen auf das schmack-hasstigste und zierlichst? zuzubereiten wissen?
Waid ziemlich gleich kommt, auch ebenso tta-
ctiret, und folglich eine blaue Farbe daraus be- . . s, .^7.«"!
reitet wird; sondern es nennen auch die Mah-.'^ .A-aen V e ü s«"ch.< E
isi- !>i»i-ni»<>n ^-Ni-kn-n Si>rl«>i, als«, welche !ie!" . ch ^ Nlnflu» iteitz tv'ches zu Kauss
!oe allbereit bey der Erklärung eines jedendas man crwa m die Pasteten zuPfleget, zugleich angewiesen worden,jwie selbiges zuzubereiten, ehe es dahin ge-
Erhaltung einer solchen Zeichnung diencukan>._^.^,.-.^ .
Ja diese Art zu mahlen, oder die also verfertig- !.
teEntwürffe selbst pfleget man ebenfalls pa-stels zu nennen. Ja eben dieses ist die vor-nehmste Sache der trocknen Mahlerey
Pasten, heissen allerhand Saffte von Aeps-ftln, Birnen, Pflaumen, Aprieosen, Quittenund andern Früchten, welche mit Jucker zuge-richtet, und so weil gesotten sino, das manKüchlein daraus formtreu, oder allerley Figu-reu drei» drucken kan.
pasteney, oder pasternack, siehe Pasti-nack.
^.Pastete, ist ein bekanntes, treffliches, wohl-schineckenresEssen, aus zerhackten, o:ergan-zen, frischen, oder in Eßig gebeizten und ge->?icktenFleisch, Wildpreten, Vozeln oder Fi-schen, w in einen Teig geschlagen, der nachProportion seiner Jnlaae säst wie eine runde»der ovale tieffe Schachtel, auf das zierlichsteMinirer, und mir einem erhabenen Deckel ver-tciilossen worden, auch darinnen nsit einer wohl-lwmeacnden und lieblich gewürlzten Brühemigemacht, mit allerley Schleckereyen, alsÄalber.^ilch, Hahnen-Kämmen, Hüner-
chrannte Teige darzu zu machen; Als ist nichtsmehr übrig, denn daß wir an diesem Ortenoch Erwehnung thu», derer noch übrigenBenennungen der Pasteten, und wie iederTeig in einer begehrten Forme darzu auszu-,setzen. Was demnach den mürben oder denButter-Teig anlanget, muß solcher, nach-dem er ohngefehr eines Messer-Rückens starckaufgetrieben worden, sein in ein besondersdarzu gehöriges Pasteten-pfännlem, wel-ches vorher» wolst mit Schmälst überstrichenworden, sauber überall angedruckt, inwendigaber, wo d,e Fülle hinein kömmt, mit Eyer»ausgestrichcn werden. Wenn denn die be-gehrte Fülle hinein gethan, und wie allezeitnöthig, einige Stücke ungesaltzene »der ausge-waschene Butter darüber hergeleget, decketman diese Pastetgen mit einem gleich dickenund mit Eyern bestrichcnen Deckel, ziehet unddrücket solchen überall sein glatt an, damit diePastetgen Lufft sangen, und HM ausbacken,schneidet diesen um den Rand, doch mcbr aus-als einwärts,ordentlich ab, bestreichel ihn auchaussen mit Eyern, uiid bäckt selbige Hern».'.,
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