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Nuß - Baum
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machen, sie sind aber alsden» »ich! >oWenn die Nässe bei? nahe reii, «erden kie Ker-ne, mit einem mcßingcnen Messer (weil nevoneinen! eisernen schwärn werden ) ansgcjcmiit-teil, gereinigetv und mit Saltz, oder^or Becker-Mäuler, nachdem sie ein 'wenig in Saltz.-Wa>-ftr geweichet, init Zucker und Rofen-Wasiereingesprenget, genossen. Wenn sie vollkom-men reiff, und »och frisch sind, gehet die gelbeHaut leichtlich von demKerne ab. wenn sie aberfthon trocken worden, so läßtdieHaut sich nichtmehr abschälen, es wäre denn, daß man sie überNacht in Wasser oder Milch einweichte. Wie-woyl sie auch in Sand oder Moos eine Zeit langsich ftijch erhalten lassen. In der Küche habensie alsdenn solgenden Nuken, daß entweder derKoch eine trcfliche Suppe dainn zurichtet,oder selbiae an die Capaunen braucht, nicht we-niger macht man auch eine gute Nuß-Milchdaraus. Wo diese Frucht lunifig wachset, abson-derlich in Franckreich und Ober-Deutschlandwird das Nuß- 'sowohl an die «
„et. VonNüssntt, bekömmt >!>«,.,
Oel, dahingegeii die altenraWigen Nässe, welche, «eil
angenehmen Gegenden am Nheiu zu sehen)ocei a.la, >u!>l an Orten, wo man nichts ander»hüigeoauel, als in die Baum-G«rten, (ohneÄ. Mitternacht-Seiken, die rauhenNord-Wmde auszuhalten) oder in die Wein-berge gepflaiwet. Seine Fortpflanzung ae,schicker durch die Frucht, indem man die icdön-,ren und vollkommensten von denen langen unddünnschaligen Nüssen sammlet, und sieimFe-vruariv vdcrMartio in den Keller in fenchteirSand leget, alsdenn, wenn sie ausgekeimet,und dieNacht-Fröfte vorbey, solche gann sachte,daß man die Keimlein nicht abdrucke, in die Er-de stecket, und solche also drey oder vier ^ahrlang stehen lässet,nachaehends aber in eine gutemit Sand vermischte Erde drey Schuh weitvon einander verseker, und daselbst zwey bisdrey Jahr oder so lange ruhig bleiben lasset, bisdie jungen Bäumlein so starck als ein starcke«Stuhl-oder Banck-Bein worden, da man sieendlich an denjenigen Ori, wo sie stehen bleiben
Magen beschwerlich sind/ man woyi zum rommen, lonecrn verworren, uwcm v,e himgeftii taugen, mehr aber nicht so anteS Oel geben. Lusst und Frost ans diese Art so sehr in denDer gemeine Mann pflegt ein Glaslein frisches Stamm dringen kau. Unter die Wursel lesetNuß - Oel vor das Seiten - Wehe einzuneh- man eine steinerne Schale oder Topff-Scher-men. Wer zwey mickip Feigen,jwey lrnckne den, damit die Spw-Wurtzel »icvtunter sichNüsse, und zwanzig frische Ramen-Blatter wachsen, sondern sich auf die Seite zu breitenmit etwas Salk durch einander geflossen, des gezwungen werde, welche sie desto fruchtbarerMorgens einnimmt, soll einen gantze» Tgg machet. Denn ausser diesen wachsen diese Bau-für Giß sicher seyn, wie dann auch etliche nie fs tief in die Erde hinunter, und breiten sichtrockne Nüsse früh Morgens eingenommen, Ficht so sehr unter der Thau Erde aus, davonin Pest-Zeit für- der Ansteckung bewahren! sie doch ihre beste Krafft habe«,-folglich enrste-sollcn. !hen daher die Slein-oder Grübel-Niisie/ und
Nuß-Vaum, hcisset der Baum, auf wel-wachset alles in die Wun>el, wie denn keinchcm die Weischen Nüsse wachsen. Er gelan-jBaum so sehr in die Wurm! zu wachsen ae-set zu einer besondern Höhe und Starcke/und ^wohnt,als eben dieser, und die Eiche, desbalberbreitet seine Wurtzeln weit um sich aus. Senf auch diese beyde nicht beysammen stehen, son-
oder sieben an einem Stiel, davon jederzeit^ haue alle Aeste mit einander ab, so wird er sichdie vodersten grösser, und die hintern kleineriwieder erholen, und wenn er gleich völlig abge-mid. Er treibet im Ansang des Frühlings'hauen, schlaget er doch von der Wurzel wiederMe grüne zaserige Aapffen, welche, wann die^aus. Man kan auch Wintcrs-Zeit dieWur-Aatter herfur kriechen, gelb werde« und ab- zeln mir etwas Geströhdc, Pserde-Mist oderfallen, und kommt alsdenn eine grüne Blüthe, ^aub bedecken, und sie dadurch vor denen star-
' immer!te und
^ ^ - Frost vertragen kan ais die andere; dahero man
wcder'^>Inthe noch Krucht an dem Banme se- nach Gelegenheit desOrts,nachdcn!dcrBoden«en. Er wachn zwar in^edein Grunde, kommt kalt oder warm ist, sich richten, und dieselben inmerm guten krockeneinErdreich am beste« fort.' der Baum-Schule flugs anfangs an die kcklte-«iiereniengrosjen Raum zum wenigsten voNjstenOörter seinen soll, damit sie zur Kälte ge-«MMhen bis zwantzig Ellen in die Weite erfsr-! wohnet, jedoch nicht gar erfröret werden. Dennstehenden Bäumen und ! wenn man sie aus einer warmen Baum-Schulegewachsen jowohl mit seinem Schatten, alsjan kalte Orte verseset, bekleiden sie selten, son-
' " sten kalten Winter.
inck wird, darf manselbe aufteissen, undMist dahin eieffttt,