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Nützen
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sv wiro er bald wieder zurecyte komme». Wenn erlange» möge/ nöthig hat. Und das heißler bey Sammlung der Früchte wovl geschlagen überhaupt der Nuyen. Dieser Nutze« einerwirb, soll es seine Fruchtbarkeit befördern, unv nützlichen Sache bestehet aber entweder darin-ist daher das bekannte Sprichwort entstände-'! ne, daß ich>elbige an sich zum Zweck anwende,Die Nuß-Bäume waren nicht anders als die und sie mir unmittelbar eben keine andcreS«-Bauren: Denn ie mehr ne geschlaaen würden-che zu gemessen giebt, oder aber, daß sie mirje mehr brächten sie Früchte. Holtz iss selbst solche Dinge giebt, wen» ich mich mitzwar auf dem Stamm zähe, aber nicht dauer- ibr beschasstige, die mir zum Zweck nnmittel-haift, gestalten es, wennes nur ein wenig ver-,bar oder mittelbar diene». Da? erste bestehetleket öder angehauen wird, gleich ansänget zu^nur im Gebrauch. Also brauche ich einnässen, und nicht gerne wieder veriänfft. Vvli.Werckzeug, ein Haus :e. das andere aber heis-denen Tischern, Drechsler», Büehsenschäss-set eigentlich Nutzung/-da ick wircknch ei-
tern :e. wird es seyr gesucht, weil es nichtwurmstichig wird / und wegen seiner flamm-und maserichten Art, welche unten in derWurtzsl noch viel stärcker und schöner als iinStamine ist, der davon veisertigten Arbeit,eine grosse Annehmlichkeit zn Wege bringet.Es kommt dergleichen Ipolk in gar schönenund breiten Plancken, theils von ö-mrcie-iux«us Franckreich, theils von Königsberg ausPreussen, und wir», nachdem es rein, breitund schon geflammt nach den? Fuß sderElle» - Maaß bezahlt-, Die kleinen Wur-zeln, Rinden und Blätter,- ingteichen dieNuß -Schalen braucht man braun damit zufärben.
Nuß-Häher, siehe Häher.
Nuß-Gel/ suche Nuß.
Nuth/ ist eine mein Stück Holn gehaueneoder mit einem besondern dazu gerichtetenHobel gemachte Bemessung, die zu beydenSeiten cmnoch eingeschlossen, so daß sich dar-ein etwas schieben oder flössen lasset. Der-gleichen ist an den Fenster-Rahmen der schmaleund darbe» liesse Raum, darein der Glaser 5ieTadeln oder in Bley gesekce Scheiben schiebet;ingleichen wo sich die Schieber in den Rahmenselbst auf und zuschieben lassen.
Nuizei!, der Nutzen, Nutzung, Abnu-tzung, it. eine Sache »uyen, sind Worte,die in der Wirtschasst osst vorkommen, undbald nachdem Sinn der Römischen Rechte, indenen Wörtern: vlus, kruaus, i>ald aber auchohne diese Bestimmung in gemeinem Verstän-de gebrauchet werden. Nach denen Römischeu Rechten, heißtulu?, soviel, als wenn icheine Sache zur Nothdnrft gebrauche; <wi aberwenn ichs auch zur Bequemlichkeit gebrauche.Wenn man beydes zusnnmen bey einer Sache,so ein Gut ist, hat, so heißt es m>i5kwtwz. derGemeßbranch. Das Wort >-w- aber könteman zwar Gebrauch geben; allein diesesWortdrückt noch nicht dasjenige völlig aus, was dieRömer damit sagen wolten. Wir wollen aberalldier nur denen Wirten einen deutlichen Begriff zu machen suchen. Überhaupt heißt al-les daSjemae, wodurch ein Ding nützlich wird,»der ein Verhältniß zu unserm vollkommener»Zustand hat, der Nutzen. Hiernachst wennm n> das Gnte ins ehrbare, belustigende, undnüijliche eintheilet, so wird untcr diesen letztenalles dasjenige »erstanden, w»S man um einesandern Zwecks willen als ein Mittel oder Ge-genmittel entweder schkechterdinges, odekdochdamit man den Zweck bcqoemcr und leichter
was von der Sache nebst ihrem Gebrauch oderurch ihren Gebrauch erlam-e, anwende undgemesse; dadurch ich einen Zweck, z. E. dienorhdurfftige oder beaveme Erhaltung des Le-bens, oder die Erübrignng eines UiberflusseSerlange. Beydes nennet man die nächstenund entferneten, die eigenen und gemeinenZwecke.derer wirtschaftlichen Nahrung?-Ge-schähe, die man mit einem Object, z. E. ei-nem Acker, einem Saamen, einer Vstantze, ei-nem Viehe,einem Teichs,einerFiäche der Erde,einem Gebirge :c. vornimmt, um diese Zwecked. i. Gebrauch und Nutzung, oder zusammenNu»en und Genuß, oder Nießbrauch davon zuhaben. Unter dem Nul-en ist also i) der Ge-brauch , -) die Nutzung begriffen. Und eineSache nutzen, heisse't bald dieselbe nur gebrau-chen, z. E. ein Pferd, einen Pflug, oder allesblosse Arbeits-Vieh, oder aber auch Nutzungdaoon haben, ir. solche abnuken, z. E. einenAcker, wen» ich davon Früchte, Brot, Fntter,bekomme, eine Kuh »der alles Nutz-und Zucht-Vieh. Die Nutzungen mm heissen in weit-Unsslißem Verstände auch Früchte. Ich sageim weiilausstigcn Verstände denn sonst wer-den eigentlich diewniaen Dinge, welche diePflanyen-Gewächse zur Hülle und Fülle desMenschen und des Viehes ans der Erde, oderendlich noch insbesondere, wasMettschen undThiere, wenn sie sich vermek en, Herfür brin-gen. Fruchte oder eine Frucht aenem-et. Al-lein nn weitläussrigen Verstände heissen allewircküche Nm-ungen einer Sacke, Früchte.Und in diesem Sinn unterscheidet man dieHrüelu: und Nutzungen^ ?>uaus) ) t>, 5ru-a»s ^sniraies, welche aus Aeckern, Gärten,Schafereyen, Stutereyen :c. als Einkiinfftesailz», d>e alsden» entweder unmittelbar inNaturalien oder Gelde, ss daraus gelöser ist,bestehen. In welcher Absicht diese Nustunge«auch steigend und fallend, folglich unbestän-dig sind, weil sowohl die Qvantitat der Na-turalien, als ihrWert bald steigt, bald fällt,b) In sruitus «v^ilcs, welche in Geld-Abgabe«bestehen, und sich auf allerhand bürgerlicheVerträge,Rechte,Gerechtigkeiten, Recesse, Re-galien, u d. g. welche mit unbeweglichen oderauch bewegliche» Gütern, »der Personen ver-knüpfter sind, gründen. Darunter sind aberi) einige unveränderlich und erblich, welcheü«heilse», z E. Erben-Zins, Zins; 2) odersteigend und fallend, als Gerichts-Svorteln,Straf-Gelder, Areise Steuer. Ans diese»Unterscheid, daß die Grösse dieser unrerschie-
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