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Narcisse
der wegen seiner Länge wie eine Glocke siehet.DieBlunie ist so schwach, daß ,ie kaum einenaanken Taa währet. 'Alle diese Gattungen derNarcissen wollen an einem Sonen-reichenOrt,und m eine!» mit ei» wenig Bach-Saud, undverfaulter Holst- oder Weiden-Erde vermisch-tem Wiesen-Erdreich, oder aus einein morassi-aen Teiche oder Graben ausgesührtenSchlam,w alles wol,! durch einander gemenget und seinrein ausaesiebet seyn soll, vier Zoll liess und ei-ne Spanns weit von einander stehen. DieZwiebeln werden gegen den Herbst im Wachsendes Lichts gepsiaiwet, nach Verfliessung dreyer<">ahre aber um "«acobi wieder aus der Erde ge-nommen, und die Neben-Brut, welche sich indieser Zeit vermehret Zat, davon abgesondert.
lich
Narcisse
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c--ü. ^!5?°M°??^b^ll-rothe Farbe bekommt,^hre Blatter lasset sie wie eiue Persianische^.uupane hangen, nur daß sie ein wenig grös-jer sind/ und Ua> niemahls» öffnen. In dem^SWe komiiit sie besser fort, als in dem freyen^ ^Fmzer tieff nicht in> Erden stehen, nicht viel Sonne habeil,und nicht offters versetzet werden. -) DieJacobs-Narcisse, trägt bis vier Blumen,eine:ede von lechsPurpur-farbcnen Blättern,die nnten etwas in der Farbe abfallen, obenabcrausPomeran«en-Farbe auslauffen; eineiede Blume gleichet in ihrer Gestalt der weissei«Lilie, i>e hat sechs lange iveißlichtc Faserchen«die oben kleine gelblichte Knöxflein kriegen,
^ - , . und ist das mittelste Fckserche» rothlicht, und-
damit'sie wieder behöriger massen eingeleget grosser als die übrigen; Diese Blume zeigetwerden können. Der grossen Narcissen, wel-nich gantz anders, als die andern zuthunpffe-che, weil sie grösser und breiter sind, unver- zen, zugleich mit ihrem Stengel, und indemyleichliche/0der die ihres gleichen nicht haben,me also blühet, fanget sie auch an, Blätter undgenemitt werden, hat man sechserlei) Arten.zBlumen zu treibe». Die Jacobs-Narcisse
üer jreyen, neou eineni ^ecvsc, vr,-, n^iviu WanerunvNvnneyaöen,
Boden zu weier -nd fast eines Fingers dicke die ersteKalte ihreBlätter ausgetrocknet undwird. :) Die bleich gelbe/ welche von denverdorret hat/ alsdenn stellet man sie an einenvorhergehenden nicht unterschieben ist, aussenoffenen und lussrigen Ort/und lasset sie daselbstdaß fie sckmalere weiter von einander stehende^ ohne etwas weiters damit vorzunehmen, bismid krausere Blätter hat, und ihre Fache, wel-imitten in den Monat m-jum stehen, da maacheanfunlich gelb ist, nacy und nach abfällt, die Erde zank sorgfältig bis zuderBulbeoderNid weiß-gelb wird. z)Dic^nronen-farlmc>Zwiebel, doch daß man diese nicht beschädige,mit dem Pomeranken-sarbenen Rande siehetZhinweg räunit, die Neben-Brur gang subtil
der Gold-gelben am ähnlichsten,den» sie l>luyergleich bleichaelb,und behälr auch ihre Farbe imWachsen: Sie hat einen grossen Becher, miteinem Pomeransten-farbnen Rande; die Blät-ter sind auch breiter, und stehen dichter inein-ander. 4) Die grosse weisse breitet ihre Blät-ter aus einander, aber ;) die kleine weisse hatsie näher beysammen und besser gereimger; al-
von der Zwiebel abnimmt, und sie wieder mitder Erden zudeckt; als.de»» begiesset man sie,bis die Erde wohl geneset sey, und stellet sieimchmals an die Sonne und iii den Regen,doch daß man sie darnebe», wenn es nöthig ist,begiesse. z) Die rorbe Narcisse, die eineFarbe sast wie die rothe Lilie hat,und sonstenk^zrciüs >V1zciams oder bellz I?0N!I!> genennet
so ist die grosse weisse NarciFe mit den gelben-wird, tragt zwantzig und mehr kleine länglich-von der kleinen nicht unterschieden, ausser daß^te Blumen, die etwas grünlicht sind; sie öff
diese kürzere Blätter und einenBecher von leb-hafterer Farbe hat. 6) Die gefüllte ^Litro-nen-sarbne hat bis drey Reihen ziemlich grosseBlätter rin 's herum, und in diesen Kreisenwachsen sehr viel kleine hell-glänkende aelbe
»en sich eine »ach der ander», sind theils ge^rade, theils hängen sie uuter sich, und steheitdichte voll und seste a» einander. Der Figurnach sind sie wie die weisse» Lilie», haben aucheben die Grosse, nur daß die Blätter nicht so
Blätter; diese Narcisse wird für die schönste!sehr;uräcke gebogen sind, und dichter in einan-rmter allen Narcissen gehalten. Die nur er-! der stehen; von Anfang sind sie weiß mit roth>wahnte sechs Arten der unvergleichlichen Nar-i unternienget, ie älter sie aber werde», ie meh-cissen wollen an einem mittelmäßigen Orr ste- rere Farbe bekommen sie. Der Boden ist in-den, und eineErde, wie die Küchen-Kräuterjwendig weißlicht, wie auswendig: Sie habenhabe». Man muß sie vier Finger rieff in die^ sechs Fäserche», die an dem Fusse gleichfallsErde, und vier Zoll wei» von einander ftken.jweißlicht, oben aber röthlicht sind, und auf ei-Mch ?derffiessung dreyer Zähren werde» sie!ne» kleuien runde» Gipffel auslauffen, der ei-ausgenommen, und von der Neben Brüt be-!nem kleinen Strauß nicht ungleich siehet, dasfreyet, luber diese erst erzehlte Arten deri mittlere FäserchenhatkeinenKnovssobe» aus,Aarcisseii nat »ia» »och die Indiainsche^istaberlängeruiidvollkvmmeneralsdieaiidcr?^arcisse, und denn den Cameel-Hals. Derj in der Farbe. Der Stengel ist rund, Fingers^ndiainjchen Narcisse hat man sechserlei»! dick und mehr als Ellen hoch, einer grünen üit^attunaen, welche sowohl in ihren Blumen'dnnckel-rorh vermeinten Farbe; die BlätterM Wben unterschiedlich sind, als auch auf sind grün!icht,wie an den Lilien, und so groß alsumerschiedliche Art geba-et werden müssen, wie die gemeinen Narcissen-Blätter. Diei) «ie V»rg,nische Narcisse, hat eine un- Zwiebel» werden in ein gutes mit Sand vc»reine weme Farbe wenn sie anjängt zu blühe», mengtes Wiesen-Erdreich zween oder drey Im-«leiicy aber nach und nach i'berziehet,und end- ger tieff eingelegt, und beständig in derEroet u Tl'eil, ! gelasse»