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MustheIl
Mutschiemng Mutter»Kraut 1980
welchem die Parterre angeleget, die Nahmender Gewachst mit solcher Austheilung/ als ei-nem ieden selbst ant lüncket. Fallt aber derGrund-Riß zu enge, so zeichnet man nur dieStellen mit Zahlen oder Buchstaben, uns ma-chet nach denselben ein Gegen-Realster/ inwelchem die völlige Nahmen aufgeschrieben-Einige iiiumiiüren auch die Bettlein mir blau,roth/ gelb und andern Farben/ nachdem die
bey Unterlassung dessen, dergleichen Forderungnach Sachse»-Rechrc verjähret wird.
MurschieriMI, ist nichts anders, als einGesellschaffls-Contra«, wenn zwey odermeh-rere eine Sachegemeiuschafftlich haben, nützen,gebrauchen, oder verwalten.
Mutter / wird in der Haus - Wirtschaffrdas WeiZtein unter dein Vieh, st zur?ucht be-stimmet ist, aenennet, als Murrer - Pferd,
Blume» sind, welche in jedweden wachsen sol-^Mutter - Schaaf, Nlutter - Schwein :c.len: Als» daß sie einen Enrwurff ihres insiEs ist entweder ein qebckhrende« »derkünfftige blühenden Gartens schon voryero be-^Cyer' legendes Thier. Uiberdem heißt auchsitzen- D-esem papiernen Entwurff min sol-idasjenige Behältniß und Gesäß/ darinnengen sie inSaenuudPflantzenrichtig nach, undchie Frucht sormiret wird, die Mutter oderbrauchen ihn an statt eines Spiegels/ in welches Bar-Mutter.
sie den mitErd.-cich bedeckten Gaamen, und die Mnrrer - Aein, Heisset dasjenige Knöchleineingelegte Werkeln, so vffr ihnen beliebet,,oder Gelencke, so an allen Keulen des Viehesgleichsam als schon aufgegangen/ schauen kön-.allda gesunden wird/ wo Keule und Bein sichneu. Hieher gehöretauchdie sehr gebrauchli-Mliessen.
che Art, das Blum-Werck ourch beygesteckte^ Murrer-Beschwerung/ ist eine Kranck-Stablein.oderNummern-Psahlein zu registri- heit,-welche sich an der Bär-Mutter desweib-ren; selbige werden insgemein mir auS Holtz lichen Geschlechts, sonderlich derer Me ischengemacher, die Zahlen von« 1,2, z, 4 und sosort^äussert, oder doch an denen um sie Herunidaraus geschnitten, und also an die Stellen der> liegenden Spanuadrigen Theilen gesühletausgestreuten Saamen und eingelegten Wnr- wird. Sie bestehet in einem Zucken der Spaun-zeln eingestecket, anch darüber ein geschriebf-Mern derselben, und rühret her von verderbten«es Realster gehalten- Die bleyerncn werden stner»und sch.rffen Säfften, welche von Uiber-denenvonHöltz geschnitzten de^weaen vorgezo-^fluß des Geblüts, von Verstoxffnng, von deroen, weil sie nichts» leichtlich faulen, auch dielBerschieimung und allerhand Unreinigkeiten,
Zahl dauerhaffrer^ ai! ihnen bleibet.
»der auch Verletzung der Mutler entstehen
Musrheli,Hof-Speisen,heissendiejenigen können. Sie ziehen allerhand schwere Iufäl-Ek-Waaren, so eine Adeliche Wittwe nach ih-^le nach sich, als Kopss-Schmernen, schwerenresManues Tode, nach dem dreyßigsten Tag!Athem, Würge» im Halse, Kurren im Leibe,von seinen Gütern zurHelsste mir sich nimmt.!Blähen, Aufsteigen der Eingeweide, daber dieHierzu geHörer allerley Getrancke, an WeiN/'zemeinen Leute wohl gar sagen, die MutterMeet, Bier, Cofentze. so bey Leb-Zeiten des.steige in den Hals, Stillestehen des Pulses,Mannes in den Keller gebracht worden. Alles'Ohnmachten ud.q. Ja bi weilen kömmt derFleisch-Werek, als Mast-Schweine, so zumSchlag oder die fallende Sucht darzu- Eswenigsten binnen dem dreyßigsten geschlachtet ist eine langweilige Kranckheit. Rauhe kalteworden, ingleichen ander Fleisch, geräuchert, Lufft, starcker Geruch von ausgelöschtemgesalye»oder nngesaltzen.alsSchlucken,Speck-Dichte, Biesam, Zibet, saure und alkigeSeiten, Schwaltz, Würste und dergleichen, harte Speisen, starcker Wein, dick Bier,
möaenseyii aesalyen oder ungesaltzen: dieFi- eden sind zu brauchen. llnrer dein Artickelschein denen Teichen davon ausgeschlossen', Murrer-Rraur findet man ein Mittel. NurallerhandGetraidig anKorn, Weihen, Hir>en,!zuu>; man drey Theile Schaas -Garbe dazugemaltzte Gerste, und zwar das Getraidig ge-jnehmen, und es wie Thee trincken. Denndroschen, oder in Pansen; nicht weniger Flachs, bey schwächlichen Personen ist das Mutter-
Hanff, Lein, dasern er nach des Mannes Tode -------
gunoch auf dem Felde stehet: Denn wenn ergehauen oder geschnitten,ob er gleich noch nichtgerostet oder gehechelt, so gehöret er zur Gera-de: Ferner wird darzu gerechnet Lin>en, Boh-nen, Trbstn Makn, Rübe-Saat, auch betagte
Korii-PachteundGetraidig-Zinsen/welches .. ....
letztere »war von einigen nvch in Zweiffel gczo-!geriie an dürren Orten wächset, auch seinesgen werden will; Endlich gehöret noch dazu, Nutzens wegen in den Garren gezielet wird,was sonsten zur Haushaltung und Ho»-Speise! Es hat eine zasrichte Wnrtzel, aus welchervorhanden an Butter, Graupen, Grütze, Kase,Etliche dicke, harte und holtzigte Stengel fastOaarck /Saltzzc. Doch darff sich dzeAdeliche Ellen lana wachsen, von unten bis oben ausWittwe dieserHof-Speise nicht vor sich aUeinjmit Saat - grünen Blattern, die sich lMlanmessen, sondern sie inul- jelbiqe von d«ncn>Bc»suß vergleichen, besetzet. Auf den Gi-Lrben foder» und erwarten, auch selche» Mus-jpseln der Stengel, gewinnet es schöne weiffetheil binnen Jahr und wderii an^>e,,en gestirnte Biume») welche schier den gantzen
' Sommer
Kraut allein zu hitzig.
Mutier-Aircke, siehe Bircke.Mutter-Gerste und Murrer-Rorn, sucheRorn-lllurrer.
lNutter-Rraut, Merram oder Mette<ram, ir- ivi-iiric-iriz, ist ein Kraut , welches