Mutz Myrabolanen^
ZZiytten
Sommer bis in des Herbst gesehen werden, tttvrren - .Saum, tjt e>» immer - grünerNach der Blüte zeitiget in den gelben Kno-- welcher eine rothliche Rinde, dicht inpflein der schwaw-grune Saamen, der dem ei»a»der,lesende und beugsame Sleste, glatte
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Scbmerlzen, und vertreibet, m ^eittge,vt-/-OiUi-csyu^l'.tangtl!.i)le beeren, dieanfanqliä)tm, Abends und Morgens ein Becherlem-grun, nachmahls »eth, und wenn sie rciff,davon getmncke», die Wasser-Sucht. ^ Dieses lAwark werden. Diese sind großer als unsereKraut ist aFrühling,manS kleine
vor die,e'-^ und Mut-! wird er als eine besondere Zierde der Lust-Gär-
ter-Beschwerungeu behaffrer sind. Das getreu unter den Schirm-Gewachsen gehalten,siillre Mutter-Rraut, hat oben am<Stengel!M.m undet veiseiben vielerlei) Arten, als dendicke, wie eine Bürste beysammen st^yente Sememen, ^en ^e^uzen/ den ^reitlilcitterj-misse, wie die dicken CamiUen geformte Blüni- gen, den mir grdoppeltev Vlüre, gedop,lein, welche einen Geruch Wie die gemeinen pe.re Myrten, iüir l^ojzmariü-^.iud/ niitRheinfaren haben, und den gantzen gerbst Lorbeer-Laub, niirVuchsl'aum blättern,durch blühe». Dieses Kram wird entweder und intlsubttlen zarren Blätter», eiliwe dieton den Neden-Sweii und Zertheilung der!»chwarize, etliche dieweisse Beere» trägen,Wmkela, ooer durch Steckung der frische»!the>lS d»e weiß,theils die qelblichr blühen, dmi-Aestlein vermehret, die denn, wo man „e stetig kel- oder lichi-grune Blatter haben -e. Ihrebegiesset. leichte bekommen. Das einfache be-Vermehrung geschiehet entweder durch die
Brüt, die sie aus den Wurkeln treiben, oderauch durch abgebrochene Zweige; diese sollen
saamet sich selbst.
Mutterlose»/ suche Gruden.Mutter-Nägelein/ siehe Nägelein.Mutter-Pferde/ suche Sture.Mutter-Schaas, siehe Schaaf.Mutter-Schwein, suche Fähr-Mütter.Muttsr-Viole, siehe Viole.Mutter-'wury/ suche EnAel-Tranck.ttiutler-Zimmet/ siehe Zimmer.
Muy«us man
hierzu schön glatt, auch etwas starckseyn, undwenn sie abgestochen, zu unterst Creukweis ein-geschnitten, ein wenig zerklopffet, und alsdannin ein mit etwas sandiaer Erden anaesülitcsGeschirre eingesäet werden: -Denn ob schondie Myrten sonst eine starcke und fette Erde lie-ben, kommen dessen Brur und Schößlinge dochviel besser in einer sandigen »nd luckern Erde>fort. Die aus den Wurkeln hervvrtreibende
ringen ist i. ............
welche» man denen wilden und frechen Mäg- ge, muß im May oder auch im Augusto gesche-den giebt^ ES bedeutet auch die Abkurtzung hen, und bey trockenem Wetter fleißia begossenan einer Sache, z.E. ein Mutz->schwantz. !werc>en. Sie lassen sich mir der Heck-Scheere. ^ ... >inaverhandFormen bringen, und pflegen da-Myrabolanen, M,robala»e»/ sind eine von nur desto besser, schöner, dicker und zierli-schone Indianische Baum-Frucht,^ in Gestalt cher durch einander zu wachsen. Aufs längstederPflaumen,und Große mittelmäßiger Apri-, soll man sie allezeit im dritten Jahre versehen,«,m, von unterschiedlichen Farben, als roth,! und entweder in arössere Geschirre brinaen,grim, gelblich, bläulich, Purpur-roth und^oder doch die Wurkeln beschneiden, so verjün-schäckigt, theils sind glatt, theils runklicht, gen sie sich aufs neue. Man kansieauch auf
theils haben auch keine Kerne. Sie hängen an^ändere Stänime ablactiren, und müssen beysubtilen Stielen an den BauinenHaussenweise »nS auf den Winter benaeseketwerden. Denherunter, und geben daher» einem Garten ein-Myrten-Baum wirb eine geheime Verwand
smoerbare Zierlichkeit. Eliiige Arten davoii^schufft m.t den, Granaten-Baum zugeschrieiverden gleich un ^ande daselbsr srifty mit ?:r ben,so daß sie in der Nähe beysammen gepflan-cker eingemacht, und zu nne i.i Favlein heraus zer, besser gedeyen sollen. Aus den wohlzeiti-gebracht. Man kan dle Baume zwarwohlvon^aen Beeren tnacht luan eine gute Tuncke zum
lich aber das andere .iahr, und nehmen zu als sund ist, den Harn befördert, und mit Wenige-rem pstaumen Gescylechr. ltruncken wider die Spinnen- und Sevrptone!i-
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