kust-Stücke
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ßen, Arbeit und Zeit,
r»st-Stücke
werben nicht >>, leibigen, wie bey der ersten
Rtt,
allerhand Farben-Sand n»
gefüiiet sind, welches nel'.st den« mit BuchsBaun! ausgeseiften Laubwerck ein sehr schoncs Ansehen verursaciies ?>!--
Die Rasen - Stil--ren oder Gras - p""^''^'°^'ichen Fian-grünen Ra-
bringen aber we-nig ein.
Lust-Stücke/ parterre/ ist eil! freyerPlan ,n dem Einaang eines Gartens, odernächst dem Wohn-Hause, weicher mitBuchs,,
Blumen - Werck vder ??asen bepflannt und«usgesetzt ist. ^Man hat deren verschiedene^
Arten. Ei» ossen Sriicke/ piirrerre <>« t^ii?res cc>ux».'es, ist/ dessen Sreiüe so angeleget,daß man zwischen denen Feldlei» allenthal-ben frey, und, ohne überznschreitcn, ein-und ausgehen kan. Diese Art ist die älte-ster will aber heut zu Tage, da man neue-re Erfindungen aus Lngeliand und Franck-reich hat, bey vielen Gärtnern nicht mehrgelten. Die Frankosischen Lust-Stucke be-stehen entweder in purem Lau!>n?erck/ p-r-rsrre cn ürodelie, welche, weil sie aus freyerHand müssen abgezeichnet werden, schwerzu machen sind; oder aber in geschlossenenZügen, geschlungenen Nahmen, Wappen
und andern Figuren, welche beyde Arten, -
vorjeko von den neuesten sind, und y»r diel"^tt em<mder verjem, gemacher'zierlichsten gehalten werden. Viele Blumen! Lütter, siehe .Lramwein
l7is
hnen die-üge vderledigen
»seyen verursachet,cken / Rasen - parterterre
sen,und
weil i>e ,ru> in auertey Figuren schneidenund ziehen lassen, besehet werden. ^
euren bestehen aus unterschiedlichenen von zierlich ausgeschnittenem grü»'».^«-die hin und wieder mit Tax- Bäumen,dem so genannten Baume des Lebens,sie stch in allerley Figuren schneiden
Lust - Garten nicht weitvon denen Fvntaiiien und springenden Was-sern anzulegen. Die Englischen Lust-Stu-eken werden aus Rasen und Buchs - Bauw
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