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Härinz
Häseling
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ausgeworssen werden. Wenn sts gefanaen,werdensiein dieKerbe geworffen, vou andernin die Tonnen gelegt/ und mit grobem Aee-Galtz eingesaltzen, davon des'LübeckischenStadt-Vhyl:ci Vlcncrauycns «i« >ta-' mit etwas Mebl oder k^ri^s besticht »»ch!i°? xo mehrere Nachricht geben kan. Neuer > dem sie vorher mit Butter bestriehe», v„i> ^Häring heiffet der erste, so ans der See ge-! denn auf den Rost geleget, öfftus mit KiiM
drucket, mit sMigen Holpern durch k> > ^7.augespicsset und auf'ehangen da« sie'trocken werden. Will man sie mmwerden selbioe, wenn sie recht abm-tck-tt'
üdepiicgen solche von einigen auchqeiide Weise ge! raten zu werden:den Harune« Äopssuud Schwank «Mk.Mad, üreicheu «nen halben Bogen P.,xi°rmit Butter, wickeln den Häriln darein, >.?-streichen das Papier auch aussen noch mit tzsi-ler, legen es auf den Rost, und braten Ivse-lindem Feuer, damit das Papier nicht Mm-ue,denHäring also gar schon und aanlz. Ä,demMariüiren nimnil n-aiidasjeniiciiiAih!,
von einem Wilhelm Bocke! genannt, im vier-zehenden Seeulo zuerst erfunden worden. DieFisch Händler machen einen Unterschied vondreyerley Sorten, und nennen die ersten Mai-kens-Haringe, welche ein sehr zartes undfettes Fleisch," aber gar keine Küte oder Eingeweide haben sollen. Denen folget der vol-le Häring, welcher gegen Bartholrmäi gefan-gen'.vird, und deswegen diesen Nahm u fah-ret, weil er den Bauch voll Roaen oder Milchhat. Die dritte Sorte macht der Branr- - was bereits bey den Forellen erwehnet Mr-HärinI, weicher von dem vorhergehenden > x.«,, nur das, man sie, wie gedacht, »«ch»vollen nur darinnen unterschieden ist, daß er j wassert, wohl abtrocknen lasset, und'eiMspäter gefangen, und gleich so dicht gepaeketi gam? doch ohne Mehl oder etwas dar«!«wird,daß er nicht, wie die beyden ersten wie-! zu streuen, UllfdemRoste sauber bratet. Bl»der umgepacket werden darf, sondern alsrbald j xenen Gesottenen ist in Achtzunehmen, !«ß,an gehörige Orte versendet werden kan. Ge-! wenn sie nun gewassert, man solche gleich, e!>-dachtes Umpacken der Maiekens - und vollen i „x daß sie trocken werden müssen, mitte» «it-Härin.ye niuß unter freyem Himmel gesche- i zwen schneidet, sie in einem Kessel mit WYen. Man hat zwar noch eine vierte Sorte,! ser zum Feuer seket, und selbige, wenn Kaiwelche man den Hodl Haring nennt, der ^ Wa'ssereinen weissen Gischt belonimt, sozleich
aber, weil er schmal und mager, nicht geachtet wird. An einigen Orten, da grosser H >n
wieder vom Feuer nimmr, und dazueineEchul't Zwiebeln, Butter, Erbse», MaM»,
deldamit getrieben wird, werden die Tonnen, z Kümmel und dergleichen darüber machen km.
ein gantzerCirckel, so darauf gerissen, das besteGut, ein dalber Mittel - Gut, ein dreyVierte!'.Circkel aber ist noch geringer als die-ses. Die in der Lusst getrocknete und nach-ntahls geräucherte Häringe werden ZAocklin-ne oder Liellmge aenennet, und. weil siezum theil in gewisse Fässer, theils aber inStroh eingepacket und verführet werden, da-her? in Tonnen - Böcklinye und in Gtroh-BVckunne unterschieden,wovon jene sehr hartgesalizen, diese aber etwas besser und süssersind. Obnnnzwarsastdas gani-e ^ahr durchdie Häringe gut zu gemessen, so werden dochnachIobannis die neuen Häringe, als eine be-ziehte Speise, sonderlich gerühinet. l«ber-h«»pt geben sie eine nüsliche Haus Speise ab,und können sie auf allerhand Art gebraten
l icke Harm. !auf neun , in Heissem Brunn Wasser l» l»!i°,e»mgerühiet, bis sie zcrg.den, und solches ^c»Paiieuten, d>ni der Harn verstanden iß, s«warui er es leiden kau, austrüieleii laste», ldclauch dieselben nur gepulvert ciu'enoW«,solle» den Harn von Stund an befördern.^»en Härina über den R^ckeu aejp ite» Mauf die ?ius?- Sohlen aebuuden, linldert eüHinein Fiebern, ziehet d>e Flustevom H«l-und ver-ehret die Wassersucht.. S«Mauch die Harings - Lacke, wenn sie >mt»en Rosinen oder ooiivtheu abackeÄt^n,ein geschwindes und sonderlich "«teseiMin der Wassersucht. Mit eineiiiMarina kai! niau die erirölten Gncderw'ren, wenn mau dieselbe erstlich mit der»dem He/mg genommene» Milch, »»ov^
gesotten, marinirt, und gleich frisch von der nachmahls mit dem aank .in Schm-A^
Tonne weg, so sie nnr durch das Wasser einmahl gezogen und gehäutelt worden, aus Es-sig und Baum-Oel mit Zwiebeln und Aepffeln,oder auch Meerrettigund ander-nRettig genos-sen werden- Die Vorbereitung aber zu de-nen ersten drey Arten bestehet darinnen, daßman sie nisorderst wässere; w-mn sie nun zweybis drey Tage in frischem Wasser gelegen,so, daßman einige mahl das alte Wasser davon undftisches wieder darauf gegossen, werden dieje-nige», so Mi! zu dMM und zu MMiliM, ge-
rösteten Härinz über und übu' wohl iäM
Häseling Haßlen, ist ein FiM welcher
Be i 't, wie cm Alren oder Alt Fijch, >> '»ein Norssiina, einen Qver-Strich 'Seiten, nach der räine hat. Er ist eue jjene, niid geringer, als diese; wird grM ^ein Härma, und bisweilen ">'« cm > ,schwer. Er hat ausser dein Ruck -Krad N sGraten,und ein -reiches, gutes, wohigelun ^tes Fleisch, so besser abgesotten als