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87? Garten-Instrumente
lich lange und starckeHeck-Scheere, die Stau-den/ Hecken und Buchs-Bäume damit zu be-schneiden und zu sinken- Ein holkerner Ham-mer oder Schläael, mit welchem man Pfählein die Erde treiben, und solchen noch zu andernSachen aebrauchen kan. Eine Grabe-Relle,»der Relle, wie die Maurer zu gebrauchen pfle-zen, in kleinen Beeten etwas behende damitumzustechen, allerhand kleine Wanken undAwiebeln auszngraben, ingleichen die Blumen-Töpfe oder WAry-Scherben mit umzurühren.Ein kleines schmales Hand-Spatlein, womitman gleichfalls Blumen, Wurzeln und Zwie-beln aushehen, auch das Unkraut ausstechenkan. Unterschiedliche grosse und kleine Lei-tern , insonderheit aber eine lange einfacheKeiter, worauf man die hohen Bäume be-schneiden , auch das Obst beqvem abbrechenmid abnehmen kan. Eine doppelte Garten-Leiter, weiche man dahinsetzet, wo man sonstkeinen Gegenhzlt findet. Grosse Spaten,Grab-Eisen oder Grabscheite, die Erde da-mit umzubrechen und umzuwerffen, Baum-xöcher aufzugraben, und zu andern dergleichenGebrauch. Eine flach ausgeholte eiserne Grab-Schaußel oder Schuppe, womit die Steigeund Gänge gleich gemächet, und von dem Un-kraut gesäubert, dasIäte-Gras zusammen ge-worffen, der Dünger ausgetheilet, die Setz-Lö-chcr ausaegraben, >>nd andere Arbeiten mehrverrichtet werden können. Eine kleine Gar-ten-Haue, zu Aufhebung des Rasens, das Erd-reich aufzaluckern, die Bäume umzugraben,und dem um dieselben herumstehenden Un-kraut zu wehren. Line starcke Stock Haue,abgestandene oder verdorrte Bäume,auchStö-cke und Steine auszugraben- Eine höltzerneRrücke zur Einebnung in den Buchs - Gängenund Feldern, auch die Steige damit aleichund rein zu machen. Ein Bwmm-Hacklein,mit einem hölyernen Stiel, welches aufder ei-nen Seite alscinIät-oderKrauthacklein, ander andern aber stat eines Zweyzahns oderKarsts kan gebraucht werden, und sowohl zuAusiuckerung des Erdreichs, als Ausgrabungderer Kräuter und Wurtzeln dienet. Einpflamzer, pflany-oder Sey- Holy von har-tem Hol!;, unten entweder bloßzuzeipitzt, odermit einer eisernen Spitze beschlagen, damitwerden zu Versetzung junger Gewächse, undkleiner Stäudlein, als: Lavendel, Roßmarin,Salbe» und dergleichen, die Löcher darzu ge-macher. Man hat auch zuweilen einen mitvielen gleichweit von einander stehenden Zäh-nen versehnen Pflaüker,>(oderPfianlz- Hol»)welchen nian in das Erdreich drücket, und deu»in die Locher Erbsen, Bohnen, Fasein! und an-dern deralcichcii groben Saamen leger. Schub-karren und Radebergen, die Steine und Un-kraut wegzukarren, desgleichen auch den zusam-men gezogenen Mist wieder aus dem Gartenzu führen, oder gute Erde und Düngung damitvon emem Ort zum andern zu bringen. Einedreyzanckiate Mist-Gabel, mit welcher derMist zur Düngung linker gegraben oder auch
Karten-Instruments zza
solche die Beete unter den Bäumen.im.!?werfen, daß die Wurtzeln derselben nicktbeNdiset werden, wie durch die Spaten undSchauffel» sonst leichtlich geschehen Knund kleine Pfah!-E!jen, Löchernen Baum - Pfählen, Satz - Weiden W ^gleichen in die Erden zn machen. Eine-M,scharffe Heppe, samt einem kleinenHepplein, deren man nach Gelegenkm, Mdem unterschiedlichen Gebrauch derseldenMmehrere grosse und kleine nöthig hat,Baum-Meissel, welcher zur rechtenken Seite» scharffe Haacken hat, da»»» «Wlänger als der andere, beyde aber etwas«»,krümmet sind- Dieser Baum - Meiste! jj«»eine lange Stange fest angemachet, die Wchi-schößlinge und unnützeAeste auf allerley Mdamit abzustossen, und den Schnitt wieder Mebenen. Eine scharffe Hand- Säge zu den Uz-men und dürren Aesten, ingleichen zu den W-talen, Bindwerck. Garten-Geländern, BWGäüaen, Laub-Hütten, und andern mehr, s«dienlich, als nöthig. Ein und andere grofttzkleine Fretten, von Eisen und Hol?, di>SWkraut auszuiäten, zwischen den Gewächse» dieErde zu luckern, das Erdreich damit zu ebnen»,Ein guter Verrath an eichenen oder sichle«Pfählen, auch klein geschnitzten SMeiiiMStecken, jene zu den Bäumen, diese in dieM-men-Töpffe,zu Rosen, Nelcken undaM«hochsteigenden Blumen, desgleichen indieA«men-Stücken, Rabatten und Garten-Beele j»mancherlei! in die Hohe wachsende» MWund Gewächsen zu stecken, solche daran a>P-hefften, anzubinden, und vor dem Wind i»schirmen. Ein scharffes Hand-Äeil,und MBaum-Häcklem mit schweren KiiMWmit man die Pfähle spitzen, auch >oi!sten e»»manders abhauen kan- Ein ziemlicherM«von Vast, Binsen undVvieoen odaMidl»Bändern, samt langemStrol), Strohslen, oder Stroh-Bandern, Stricken, N^'
faden, und dergleichen zum Binden und^>-
binden. Grosse und kleine Töpfe oder SM.den zu Blumen uud allerleiGewächsen. Et'ichegrosseundkl-iN-Wa>st'Rrüge oder Spreng-Rannen zumHierbey ist auch nöthig cinlüecherner^l STrichter mit kleinen durchzMla>.eMchern, aus welchen man das Wasser »>1neu - aufgehenden Saamen um Ms die ,.'Gewächse nach Belieben kan rnmenDenn wenn nian de» Daumen oben M -Loch hält, so lässet die auii-reLufft dasseue Wasser nicht rmnen; wo
Lufft giebt, fället das Wasser gar -att ' ^
ein dünner Regen herab. Unterschied!« ^
und gross- von Bast, v°n^^ffe^ ^
Stroh-Hürr
WWWWWWW ^ ^le Mlt zu
der Dünger aufgeladen, und wieder ausgela-j uud vor Frost zu bewahren, klemcw! oder gebreitet wird, lynderlich'iqbkk wneti Säcklejnund Schachteln, alieriev
sen - Drat gemachte Siebe,durchzureulern, als d-e Saau.c..satz reine zu machen- TineHoi^ekem eisernen Drat, die Erde »>wzuwei-ffen und klar i» machen- Glas-Stroh-Glocken, Stroh-HureiM
Decken, die zarten GewachieA^, ^