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Fut ter
Futter
-uniae bchelffe» sich mit abgefallenem «nd > als Erbsen, Wicken, Wickfutter, Kleeiauicm Obst, als: Aepffel», Birne», Pstau-I .er-L; c>) )n dürren und ".rüncn ^ui>'inen- Kvillinaen. Kueck^n. Avn,'vii-n. <Nkr-'
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men, Spillingen, Kriechen, Apricoien. Pfer- ^ dünnen Äa«m-Iweig«>, Baum-"W,.Nifichen uns detgieichm. w->s sie nemiich ohne Moos :c 7) in <>lierhand abgefallenm!?grosse Unkosten anschaffen können. uns men-! faulen, guten, «i,d endlich auch wii^»/,?genes unter das Mrancle. Km man ihnen!ste; ») >n Grase, Heu und Guiüinia»?'aber Käse - Molcken. Kleyen und Milch un- > Hand a>? egärete-i Unkraute undter einander vorgeben, P ist es^ ihnen desto' «o e,naebracht. ar«n und trocken veij^-»angenehmer, und sch.a>zt ihnen auch viel besser oder aus dem Felee abgehütet werdenan. Die Abseke-Kerckel «erden niit Gersten- das alles hei St weich Fuiter; A) j„Körnern und Getrckncke von Gersten - Schrot xe, oder anfachenden Roggen - undoder Mehl gemenget, abgefüttert; die aber Blättern. >0) das Vieh selbst Mbey guter Äa^rung ein viertel ^ahr erwach- Materie und Futter. Sein Urm «zd Uz.
ftn,und bereksM"MM "^ «... «- — --- -» —- ^ ...»
koinme» ini 'je des Tages
übriaens. neben ven anoern von der Weide und hartes Wasser. Vor Sie Schi««"«und den Wurzeln auf dem Felde, so «anae Misch, vor die Hüner Käse, Qrarz,!«sie ausgetrieben werden, erhalte», nachiuals Mist von anderm Vieh, bisweilen einM».aber werden sie, wie die midern Schweine Ja vor eben diese und ander Feder-Lieb Dden Winter über gefüttert. Die Hüner ge- die gestorbenen Seiden- Wärmer und Mnjbrauchen geriine N.h.ung und Fütteruna, Gewürmig ein gutes Futter. Einige H»besonders im Fcühtmg, Sommer und Herb- Thiere aeniessen auch andere Stücke m»fie, hingegen weilen sie von Martini bis nach dein Thieren, als der Ketten-Zagd-AchMWeynachte» vollauf gefüttert seyn, von wel- H»«h die Knochen, das Fleisch te-
siehe unter diesem Worte. Den Gänsen jjch vor das Vieh m viele» Fällen das Ach.giebt man Winters Zeit allerley grobe Spreu Hierher hat nun ein Hauswirt darauf >» Äpvon Werüen, Haber und dergieiche», feuch- huüg seines Viehes zu sehen, ob er Mtet solche mit eig wenig Wasser«», mengets Futter - Materialien selbst baue«, «ie«»amit Kleyen , gcstamxfften Rüben , Schrot, davon bauen/ und ob er, wenn er süs Wi-eder gernnem Getraioe, und giebts ihnen al-. rer vor das Vieh mehr als auf arid« A-ss. Das übrige siehe unter dem Wort Gans. ^ kungen siehet, durch das Vieh mehr NiW
ges Getraide vorhanden, wannesrüDgilt, so ist >s besser, man stecke eS MMwenn es angehet erst mittelbar, iieinlich«Brauen , Starcke mache!!, in da«Moder wohl gar gleich nnmitteiber, rrcim >
Ermaiizelring derselben init angemachtenWeisen - Äieyen , geringer Gerste, Haber,eingeweichten Brocken Brotes und derglei-chen, wovon sie iiachgehends bald zu legen
anfangen. Siehe Enten. Die Tauben ..
füttert man, wen» sie nicht mehr ansfiiege»,' dem Braneii nichte zu thu». Oder man Mnoch in den Felder» vor ihre Schnäbel etwas die Siecker an ßat des GetraideS Mit KM
Kräutern zu bestellen, das alles k«t ^wirlschafftlicheltiberiegung und ausstände an. ^
^'üttcr, hersse» die > ilcher undlenke eine ho^ente Verkleidung, unr ei« rwisse Vertieft'.!!« damit auszufüllen.
finden könne», mit allerhand geringe» Ge-traide uiid Gesäme, als Weisen, Kor» , Ger-ste, Erbsen, Luisen, Wicken, Hirsen, Rü-ben-Saamen ze. welches ihnen des Tageseinmahl vsrgestreuet wird. Alles Futter, soein Hauswirt vor das Vieh haben kan, be-stehst i) ini rohen Getreide und Körner», sogantz trocken, eingeqvellet, geschroten oderauch gebacken, gefüttert werden, nud dasheißt insgemein hart Futter; -) in Getraide,davon er schon eine» Nutzen gezogen, alsTrabern vom Bier- und Brankeiveiu-Branen>t. O-i-Kuchen; ?) i» allerhand Al-aangeudes Getraides , als Spreu, Kaf, HüiftnWirr - uiid Lang - Sir oh, Kleyen, Staub-und andereWeinbeere
zeln undK ... , . ^
ke, Rül e», Mohren, Erdäpffel. Ja dahin! nach der Mode aus schonen sewcuc».^. ^gehoret auch alles Gewurye!, so die Schweine z E.unter bivA wollene» TuA Mr?aussuchen; z) in gesäetem Futter/ Kläuter»^stehet.
An denen Oeffnungen der Feilster »ik -i ,>en, wovon derRrhiuen oder die 'anlreaen oder ansailage» >elle», ^urrVerkleidung mit eiri.m sch'"ale»^^rtt «schlage», welche an der eine» ^eM M >!»e!, als der Rahm oder die >hme zeine Vettiessunz machet, Vieles l,ri»n