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Deutsche Speisekarte : Verdeutschung der in der Küche und im Gasthofswesen gebräuchlichen entbehrlichen Fremdwörter
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Druf git's ebbis Fürnehms under d'Zähnli:

Brodini Maschthähnli.

E Kopfsalat d'rzue, e g'fchlaachde,

Jsch au mt z'v'raachde,

Oder wenn liawer Opf'lmues witt,

Griff zue! Schiniar di nit.

Druf kummt e küehli, e köstligi Spis:

Js,

Im Winder hen d'Müller als drüwer z'flueche;

Hütt, denk i, wcrre si 's gern v'rsueche.

Un wenn's v'rbi isch mit em Süeße,

Nor düen m'r mit Käs des Essili b'schliaße.

Düen sell mt v'rgesseBim Esse;

Hebe au 's GläsliUnder 's Näsli.

Auf der -Wi-Karda mi Tröpfli vun allerlai Arda»waren angeführt:

Wissi SordeUs mängerlai Orde.

Rodi Badischi hem m'r do,

Holla, die derfe sich sehne lo!

Au fehlt's nie an famoseRode Franzose,

Au hem m'r, wo so sölli knalltUn triebt un schiaßt mit Deis'lsg'walt.

Und zum Schluß gibt der Verfasser dieser Tischkarte,A. Ganthcr, den Festgästen den Rat:

's Wasser triebt d' Mühli;

D'r Wi, der triebt's Bluet,

Mach d' Auge uf, Müller,

Un wehl d'r recht guet!