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t)er hohe Adel im Leben des mittelalterlichen ftöln
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B. Außerhalb Kölns.
Adlige Stifter: Dietkirchen 2, Neuss 1.....3
Benediktinerinnen: Königsdorf (vor 1136) 3, Werth
b. Coblenz EB. Trier 1..........4
Augustinerinnen: Gräfrath (1185) 1, Merten, S. Agnes
(um 1217) 1, Andernach EB. Trier 2.....4
Cisterzienserinnen: Höfen (1188) 2, Walberberg (1197)22, Benden (vor 1231) 9, Bottenbroich (1231) 1, Bur-bach (1233) 16, Grau Rheindorf (12. Jabrb.) 6 . . 56Prämonstratenserinnen: Dünnwald (vor 1118) 14, Lang-waden (1138—51) 1, Füssenich (1147) 3, Meer adligesKloster (1164/6) 3, Flasheim (1166) 1, Ellen (Anfang
d. 13. Jahrhunderts) 1.......... . 23
90
Nicht bestimmt habe ich die Klöster Vallendar 4,S. Agatha bei Worms 4, Wissel 1 und Frau ental 1 10
Im Ganzen 283
Audi hier ist der Vergleich mit Straßburg äußerst lehr-reich. Aus dem dortigen Stifte waren ebenfalls die Patri-zierinnen als nicht vornehm genug ausgeschlossen. In Straß-burg gab es 8 unter Klausur stehende Klöster unter Aufsichtder Prediger, 2 unter der der Franziskaner, diese wurden fastausschließlich von den Töchtern der Geschlechter bevölkert.In Köln gab es nur ein Kloster dieses Ordens und das wurdesehr spät gegründet. Die Kölnerinnen hevorzugten die Beginen-häuser, die Straßburgerinnen liebten sie nicht. Die Kölnerinnensuchten vor allem die Cisterzienserinnenklöster auf. Von den283 trugen nicht weniger als 106 das weiße Gewand derCisterzienserinnen.
Sicherlich haben die jüngeren Orden nur einen geringenZugang aus den Kreisen des hohen Adels gehabt. Das ist auchsehr begreiflich. In den allermeisten Fällen wurden die demgeistlichen Stande bestimmten Söhne und Töchter schon inganz jungen Jahren in die Stifter gebracht und wuchsen davon selbst in die Konvente hinein. In ihnen sind sicherlich
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