221Stück.tam, cui dare voluerit, firmitatem faciat.Voraus dann leichte abzuschliessen, daß gleich-denen Geistlichen die Anerwerbung dererüter damals nicht verbotten, noch untersagetalso auch der deutsche Orden die FähigeGüter zu erwerben durch obangezogenengnaden=Brief nicht erhalten haben könne; zu-len eines theils nach Anmerkung desHerrn MOSERS in teutschem Staats-Rechte Theil IV. Buch 2. Cap. 56. §. 9.gnaden=Brief, oder Freyheit nothwendigbesonders begreifen muß, welches ohnebegnadigung nicht erlaubt, oder befoh-äre.Andern theils wird auch nach dür-Buchstaben des Briefes die Begnadigungdes deutschen Ordens Fähigkeit Gütererben, sondern darinnen gesetzet, daßvon denenjenigen Gütern, welche je-on dem Reiche hat, oder besitzet, demOrden solle gegeben und verkaufetmögen. Wodurch was eigentlich an-und welche Freyheit verliehen undwerden wolle, belehret uns vorbelebterIANUS cit. loc. fol. 44.schreibt: Non licebat autem agrosaut praedia, quae censum principi sol-ad ullam Ecclesiam contradere, sedconsensus requirebatur, cujus eratnem rescindere, quae principalium re-detrimento esset facta. Unde vide-chartis donationum Comitis nomen,semper loco adscriptum, interdumDucis, sed rarius. Praecipua enimhac
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