Vorrede.Erstlich ist mir als ein Fehler ange-eitet worden, daß die Reinigkeit derrache zu hoch übertrieben, und dasische Deutsch zu stark nachgeahmet,jenigen, die einen verderbten Ge-haben, zu hart gespottet, dieheiten zu lächerlich beschrieben, dieund Gebrechen zu lebhaft vorge-und die Schreibart sonderheitlicheinen Vorreden zu beissend wäre.dieserAnzeige kan ich schon zurentnehmen, daß die von de-itten und derer Verbesserungde, und von der heutigen ge-Welt mit dem allgemeinen Bey-rönte Schriften, als nemlichdem Englischen ins DeutscheSchwätzer, Zuschauer unddes Herrn Steele, die ausEnglischen ebenfalls überseztedes Herrn Fitzosborne, die ausDänischen übersezte moralischeken, Briefe und Helden desern von Holberg, die Satyrenrn Rabeners, der Hamburgischeder Mensch, der Gesellige, derder Schwärmer, und, welchern nicht verschwiegen werdenmüs-
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