Stück.Aug. abermals einen vierwochentlichen Aus-stand nachgesuchet, sodann am 2ten Sept. denlibellumgravaminum übergeben, mithin alleRechfristen und Feyerlichkeiten richtig beob-achtet.§. 4.Als viel die Hauptsache anlanget, so willppellantin ihr Beschwer darauf gründen,em Obern bekannten Rechten nach erlau-und zugelassen, das Wasser wider denderer Unteren zu seinem Nutzen abzu-und wo er will zu führen. Es ist dieantin ordentlicher Weise zwar recht da-schreibet unter anderen der CardinalLUCA Tom. III. tr. 3. Tit. de servit.Disc. 25. n. 2.sullich: Dominus potest aquam in ejusressam pro libitu divertere quonon constat ad meram aemulationem idin obstante praejudicio exinde resultan-nino fundi inferioris, & quamvis lontempore in istum aqua effluxerit,am hujusmodi cursus facultativus, actiturali secutus, etiamsi mille annorumconsideratione non habetur. Immit-er leidet auch diese Regel (wieURER apud FRITSCH in corp. jur. ve-nat. Tom. 1. p. m. 346.akit) ihren Abfall, wann der Obere zu-zugesehen, daß das Wasser durchdesK 3
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