Druckschrift 
2 (1760)
Entstehung
Seite
126
Einzelbild herunterladen
 

Eilftes126nunchen Anschlages der Heyraths=Pfenningmehro auf 35000. Goldgulden zu setztkeinezumalen 35000. gegen zwey eben so,anbel14000. gegen fünf sich verhalten,Kmeinige Ursache zu ergründen, warum in An-hung des Heyraths=Pfennings bey zweyProportion,dern die nemliche Gleichheit, undMutterwelche bey fünf Kindern von dermachet, und gleichsam zur Richtschnur gegben, nicht solle beobachtet werden.ferner folget, daß der der zweytern Tegebene Heyraths=Pfenning von 29500.welche den Goldgulden zu ein Guldengerechnet, ohngefehr 26000. Goldguldenmachen, dem mutterlichen Anschlage niazummahl gleich, will geschweigen demseye beyreichig gewesen. Solches ist auchandern daraus noch des mehrern zu entnevon 29daß wann der Heyraths⸗PfenningRthlr. den Kind= oder Erbtheil erreichetder zweytern Tochter für ihren Anthe-der dritte Theil der Erbschaft gebühretsollte, alsdann die ganze Erbschaft sichnicht, dann zu 88500. Rthlr. betrageEin welches um so weniger seyn kan,drigen falls dem Stamm=Herrn,bey nicht erfolgtem Absterben der drey Pfen-der 70000 Goldgulden an Heyraths-ningen, oder Aussteurungen obangestmassen zu zahlen hatte, zu ErhaltungFortsetzung des Stammes nicht einmal so