Vorrede.diezu werden. Vielmehr treibet michtägliche Arbeit selbsten zur Arbeit an,und nöthiget mich gleichsam, wannauch nicht fleissig seyn will. Immittelaber ist dieser jener Fleiß nicht, welchmeines Erachtens erforderlich, und w.von ich dermalen rede. Verrichtemeine Amtsarbeit nur, oder hab ichbey kein anderes Ziel und Entzwek,blos meiner Schuldigkeit nachzuk-men, so verspuhre ich einigen Unfleiß.oder besser zu reden, eine Gleichgülti-keit. Ich frage nicht sehr darnachdie Sache so ausgearbeitet, wiein der That erforderet: sondernmir schon genug, wann meine A-gleichnur bestehen kan. Es gilt mirodetob die Schreibart rein und gutsie schlecht und mittelmässig sey.nittgnüge mich vollständig, wannverständlich ist. Es kommt mitauf die Einrichtung nicht viel an-ich bekuͤmmere mich wenig darum /das vortere hinten, oder das hintenvornen stehe. Ich glaube ein vollkom-menes Genügen geleistet zu habenwann ich alles zu Papier gebracht.folge dem grossen Meister, dem HerrSchlei
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