Vorrede.Schluß ab: Man müsse ihn, so vielimmer möglich, kurz halten, und nichtzuviel einsehen lassen: seine Einsichtenseyen ohnehin schon zu tief, und also be-Zeiten vorzubiegen, daß er dermal-einst nicht zuviel wisse. Dorten erkül-sich so gar ein Weib, welches sich in ihihm 3rem Manne beleidiget traumet,schreiben: Votre Avant: propos est d'unesprit, qui se veut vanger, qui est contrevotre caractere. Il y a aussi un traitle livre, qui paroit l'etre poursimplement. Ce n'est pas par prevencionque j'en parle, mais c'est, que c'estverité. Kurz: er leidet Verfolgungeninnen, er leidet Verfolgungen von auund alles schwöret zusammen, umNamen zu verdunklen und zu schwärSollte es diesemnach wohl verni-seyn, zum schreiben eine Feder anzuse-Wie? ist es möglich, daß ein Menschseinem Ziele der Glükseligkeit, welchme die Vernunft selbsten vorgesetztso ferne ablenken, und freywilligachtung und Verfolgung auf den Hziehen könne? Ist es glaublich, daß manselbsten die Gemüthsruhe, worinnevornemlich die zeitliche Glükseligkeitstel
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