i 3 3 BIJLAGEN.
BIJLAGE VIII.
1572 Juli 22.
Wes der erentfest Gerhardt von Welfelde, drost thoeBoicholt, Gisberten van Herdt, hopman thoe Brede-fordt, den XXIIten Julij anno LXXII van wegen desheren van Anholts thoe kennen gegeven.
Den XXIIten Julij anno LXXII hefft der erentfest und froeme Gerhardtvan Welfelde, drost thoe Boicholt, up kleglichen ansuecken AdolphenFoncken, richter thoe Anholt, van wegen und uth bevehl des wolgeborenheren tot Anholtz den hopman Gisbert van Herdt thoe Bredefordt aen-gegeven als volgt:
Irstlich als Sein L. bei den vurs. hopman erschienen, hefft er Sein L.affgefragt, off dieselve van wegen des heren tot Anholtz aldair queemen;darup Sein L. geantwort: Nein, dan der her van Anholt hedt Sein L. alsein amptman van wegen des hochgebornen fursten und heren bischoppentot Munster anbrengen laeten, diewiell dat ampt Bredefordt Munsterschenkreisdumb 1) were, dat Sein L. den vurg. Herden thoe kennen geven wollen,woe dat allerlei moetwillige handlung in den ampte Bredefort, thoe Wenters-wijck, Althen und darumbher voergenommen wurden, allet vermögen einerSein L. van den vurs. richter vorgelesene und vertoente memorials undinstructie van den wolgedachten heren tot Anholt hebbende 2); dat Herdtderhalven verschaffen wolde, dat sulcks affgestaldt und der her van Anholdtferner in Seiner Edelheiten wolhergebrachter possession ungeperturbiertverblieven, sonder wederumb restituirt werden muchte.
Als ditselve alsoe wie vurs. den mehrgemelten Herdt durch den vurs.drosten voergehalden, heefft hy geantwort, dat hy van den handel niet enwüste und hedde darumb gedaen und wolde noch wieders darumb doen,dat die kercken dat oer wederumb kriegen muchten, soe men den Gravenvan den Berge allein ein geringe verehrunge (het were ein hondert g. odersunst) doen wolde. Und heefft Herdt wieders van den vurg. amptman ge-fraegt, woe dattet queme, dat mein genediger fürst und her thoe Munsterdat holt thoe Schair oeck wolde verdedingen; dairup Sein L. geantwort,dieweill dattet oeck geistelicke gueder weren und under den Munsterschenkreysdumb gehörden, wolden sein f[urstliche] G[naden] dieselvige gelijckfalswie anderen verdedingt hebben. Warop Herdt wederumb gesacht, sie werenin geiner ander meynung gehouwen, dan datt men die stacketten umb Bre-fordt darmit maecken solde.
Sovoell dat holthouwen in den Osterhoff belangt, dar en wer niet äffgesacht, dat hy wüste, dan dair were ein tymmerman geweest, die heddegesacht, dat dair waell ein guet holt stunde, und off men dair dan ein holthowden, dardurch en wurde der her van Munster an seiner hoicheit nietverkortet; warop der vurg. drost geantwort, Jae, und wan sulchs geschege,sollen die darumb vermugen der rechten gestraifft werden.
Dairbeneffen hefft duckgemelter Herdt under ander worden geselligerwies jegen den mehrgedachten amptman gesacht, het verwonderden ihme,dat der her van Anholt die dingen soe hart naedreve, diewiell Sein Edelh.in seiner herligkeit Anholt niet beschedigt wurden; darop der drost geant-wort, sein L. versegen und het wurde sich oeck also mit warheit befinden,dat die herlicheit Anholt under dem Rijck gehörden. Und soe men SeinEdelh. dan in seiner herlicheit wolde overfallen und bedruyffen, solden SeinEdelh. sich derhalven an den Rijck moeten beklaegen.
Gelijkt. copie, Abschriebung S. 49, F. S.-S. Arch.
1) bisdom. 2) Dit stuk is niet aanwezig.