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Johannes Schulze und das höhere preussische Unterrichtswesen in seiner Zeit
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Krankheit und Verheirathung 167 ff. Passow und Goethein Hanau 1814 169. Kurprinzessin Auguste 169.Ausgabe des 4. Bandes der Winckelmannschen Kunst-geschichte 170. Weitere Bedrängniss des Gymnasiums170 f. S.'s Rede am Schluss des Schuljahrs 1815 171 f.

Hessische Regierung bleibt taub gegen seine Vorstel-lungen 172 f. Er wendet sich nach Preussen 174.Seine Beziehungen zu Görres und zum Rheinischen Mer-kur 174 ff. Berufung nach. Coblenz 176.

Fünftes Capitel.Coblenz (18161818)................. 178221

Gneisenau und seine Umgebung in Coblenz 178 ff. Clause-witz 181. K. v. d. Groben 181. Meusebach 181 f.Schenkendorf 182. Görres 182 f. Geselliger Ver-kehr 184 ff. Gneisenau verlässt Coblenz 185. Schen-kendorfs Tod; S.'s Rede bei seiner Bestattung 186.Schwierigkeiten in dem Verhältniss zwischen Preussen undRheinländern 186 f. Görres' politische Agitationen 186 ff.

Clausewitz' Urtheil über sie 188 ff. Görres und S.189 ff. S.'s Verhältniss zu Ingersleben 192 f. SeineDenkschrift über Kirchen- und Schulwesen im Gross-herzogthum Niederrhein 193 ff., über Bildung der katho-lischen Geistlichen 195, gemischte Ehen 196, Leitungder Schulen 196, Anstellung protestantischer Lehrer 197,strenge Prüfung und Verbesserung der Besoldung pro-testantischer Geistlicher 198, baldige Errichtung einerUniversität in Bonn 198 f. Coblenzer Gymnasium

199 ff.; Jesuiten in C. 200; Görres' und S.'s Reformen

200 ff.Verhandlungen über Confession der Gymnasial-lehrer 202 ff. S. gewinnt neue Lehrkräfte für dasCoblenzer Gymnasium, unterrichtet selbst an ihm, ent-wirft neuen Lehrplan 206 ff. Als Director ChristianSchlosser angestellt 210. Neugestaltung des Gymna-siums in Wetzlar 211, der Schulen in Achen, Trier,Düren, Saarbrücken, Kreuznach 212. Einführung derAbiturientenprüfung 213. S.'s Bemühungen für Bil-dung protestantischer Geistlicher 214 f. Reden beikirchlichen Feiern 215. Beziehungen zu katholischenGeistlichen 215 f., Generalvikar Fonck 216. Ausgabevon Winckelmanns Trattato pveliminare 217. Frei-maurer in Coblenz 217. Hardenberg lernt S. kennenund empfiehlt ihn an Altenstein 208. Dieser beruftihn in das Ministerium 218. Beziehungen und Arbei-ten S.'s in Berlin im Sommer 1818 219. S. auf