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Die Strassburger Tucher- und Weberzunft : Urkunden und Darstellung ; nebst Regesten und Glossar ; ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Weberei und des deutschen Gewerberechts vom XIII. - XVII. Jahrhundert
Entstehung
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556
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55623. 1268.

24. 1268.

25. 1276.

26. 1280.

27. 1281.

28. 1281-1326.

29. 1284.

30. 1288.81". 1288.

32. 1289.

33. 1289.

34. 1293.

35. 1294.

36. 1295.

Bischöfliches Zunftprivilegium' für die Weber undLinwetter in Basel.

Herzogliches Privilegium für die Lakenmacher im

Hagen (Braunschweig).Augsburger Stadtrecht, Art. 14, § 11.Statut für die Zwillichweber des Quartiers St. Peter

bei Gent.

Rudolph von Habsburg verleiht der Stadt Heilbronndie Gesetze, Rechte und Gewohnheiten von Speierüber das Tuchmachen und führt unter den be-sonders namhaft gemachten Punkten auch diePflicht auf, die Tuche nicht aus betrüglicher "Wolleund von richtiger Breite und Länge zu machen.(Inhaltsangabe.)

"Verzeichniss der Stralsunder Gewandschneider.

Graf Florens gibt den Schöffen von Mittelburg dasRecht, Keuren und Wetten über die Weber undWalker zu setzen.

Vergleich über die Rechtsverhältnisse zweier Woll-weber in Leipzig.

Herzog Albrecht gibt den Tuchschneidern unter denLauben zu Wien, „die geheissen sind Handsneider",das Recht, allein Tuch zu verkaufen, Fremdenden Einzelverkauf von Tuch und Hosen zu unter-sagen (als Transumpt in dem Privilegium v. 1368).

Ein Weisthum über die erzbischöfiichen Rechte inErfurt ordnet das Recht des Gewandschnitts da-selbst (Art. 54).

Rathsverordnung zu Gunsten der Tuchmacher vonBerlin.

Privilegium der Lakenmacher in der Neustadt

(Braunschweig).Hapsalor Stadtrecht.

Rathserlass über die Tuchbereitung, Tuchhandelund Innungswesen der Wollweber in Berlin.

Ochs, Gesch. der Stadtund Landschaft Basel1,392 und Trouillat,monuments de l'histoirede l'aneien eveche deBäle 2, 184.

Braunschw. Urk.buch 14.

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Pabricius, das älteste

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