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Die deutschen Geisslerlieder : Studien zum geistlichen Volksliede des Mittelalters
Entstehung
Seite
127
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Die Liturgie (Lied i). 107

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Teil III

str. 1

Str.

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a

a

a a

a

a

a

a

a a

a

a

b

1)

b ~b

b

a

b

[b][b]

[b]

b

r b

[b]

[b]

LCb]

b [b]| b b

|b L[b]

Schlußteil

a 1 d

a ddb-

~ b-

lM

Zwischenteil

b

I b

IJb]

(a)I b

a

(alles übrige ist zu ergänzen).

Zur Zeichensetzung der Tabelle: ab cd bezeichnenle verschiedenen, nur stichisch verwendeten melodischenhrasen. Fettdruck besagt, daß die Notierung auf Linien§ e geben ist, einfacher Druck, daß die Zeilen ohne Linien neu-^ert sind; runde Klammern bezeichnen unneumierte, eineu nde Klammer nur teilweise neumierte Verse; doch stehtUs später zu erörternden Gründen der Ansatz der melodischenhrase in jedem Falle außer Zweifel. Eckige Klammern be-lehnen Kehrreimverse, die in der Handschrift nicht ge-rieben, a ber sicher zu ergänzen sind. Der fette Haken um-ut kehrreimartig sich wiederholende Versgruppen.

Der Aufbau der Geißlerliturgie erhellt aus dem beige-^benen Schema. Vier melodische Phrasen abcd genügenSo - um die Melodie des langen Gesanges zu bestreiten. Dennas vereinzelte a 1 im Schlußteil ist nur eine leichte Variante von' d as etwas häufigere b 1 und b* stellen eine ganz leicht änderndend eine völlig entsprechende Transposition von b in die Ober-