Die Liturgie (Lied i). 107
[
Teil III
str. 1
Str.
2 Str. 3 Str. 4
Str. 5
Str.
a
a
a a
a
a
a
a
a a
a
a
b
1)
b ~b
b
a
b
[b][b]
[b]
b
r b
[b]
[b]
LCb]
b [b]| b b
|b L[b]
Schlußteil
a 1 d
a ddb-
~ b-
lM
Zwischenteil
b
I b
IJb]
(a)I b
a
(alles übrige ist zu ergänzen).
Zur Zeichensetzung der Tabelle: ab cd bezeichnenle verschiedenen, nur stichisch verwendeten melodischenhrasen. Fettdruck besagt, daß die Notierung auf Linien§ e geben ist, einfacher Druck, daß die Zeilen ohne Linien neu-^ert sind; runde Klammern bezeichnen unneumierte, eineu nde Klammer nur teilweise neumierte Verse; doch stehtUs später zu erörternden Gründen der Ansatz der melodischenhrase in jedem Falle außer Zweifel. Eckige Klammern be-lehnen Kehrreimverse, die in der Handschrift nicht ge-rieben, a ber sicher zu ergänzen sind. Der fette Haken um-ut kehrreimartig sich wiederholende Versgruppen.
Der Aufbau der Geißlerliturgie erhellt aus dem beige-^benen Schema. Vier melodische Phrasen abcd genügenSo - um die Melodie des langen Gesanges zu bestreiten. Dennas vereinzelte a 1 im Schlußteil ist nur eine leichte Variante von' d as etwas häufigere b 1 und b* stellen eine ganz leicht änderndend eine völlig entsprechende Transposition von b in die Ober-