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2 (1924) Das Streben
Entstehung
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ANMERKUNGEN

sich Hieronymus von Parlasca leiten ließ, in geheimnisvollen Andeutun-gen ergeht. 29 Chronik von S. Marco; Marchese, Scritti vari, 83.30 Daß er 1482 und nicht, wie nach Cinozzi, 10, und Burlamacchi, 14, Vil-lari, I, 38, annimmt, i. J. 1481 nach Florenz kam, bezeugt die Chronikausdrücklich; vgl. Marchese, Arch. st. It., App. VIII, 77 f.; Gherardi, 369 ff.

31 Vinzenz Bändeln' in seiner Regelerklärung v. J. 1505, Dist. II, c. 14.

32 Chronik von S. Marco. 33 R XVIII, 399 f. 34 Ag V, 37b; VIII,55b; XI, 82«; Am XX, 99b; XXXIII, 165a; XXXVII, 189a. 35 Sprüche, 29,18.

36 Am XXXIII, 165». _ 37 R II, 48; Am II, 13»; XII, 63«; XXXI, 153b;Ez XVIII, 48b; XXXVI, 105b. 38 Rom., 15, 4; vgl. S XVI, 101»; XXIX,216b; j 11, 10a; Am XIII, 66b; XXVIII, 140». 39 Auf den sich Cinozzi, 10,beruft. 40 Robert Ubaldini, der Verfasser der Chronik von S. Marco,der hier über seine erste Wirksamkeit ausführlich berichtet. 41 RobertUbaldini in seiner Chronik. 42 Cinozzi, 10. 43 Burlamacchi, 196.44 Cinozzi, 10. 45 Robert Ubaldini in der Chronik. 46 Joh., 13, 34.

47 Tit., 3, 4. 48 Zu dieser Meldung der Chronik stimmt SavonarolasMahnung R XXV, 532:Wenn du eine Blume siehst, so sprich: ,Wer istder Mensch auf der Welt, der eine solche Blume zu fertigen verstände?'Es gibt keinen. Und so wirst du selbst im Kleinsten Gottes höchste Weis-heit und Güte gewahren." 49 Burlamacchi, 10 ff.; Chronik v. S. Marco.

50 Der Brief ist gedruckt b. Villari-Casanova, Scelta di Prediche eScritti di Fr. Gir. Sav. Firenze 1898, S. 422 ff. Der frühere Druck im Arch.st. Ital., App. VIII, 118 ff., der die Jahreszahl 1495 trug, beruhte auf einerfehlerhaften Abschrift. Näheres s. b. Pistelli E., Nuove Publicazioni Savo-naroliane. Firenze 1898, S. 5. 51 Vgl. Vinzenz Bandelli in seiner Er-klärung der Regel und Satzungen, Dist. II, c. XII, de Praedicat, f. 84» f.52 Wie sich aus dem Verzeichnisse der dem Kloster S. Marco anläßlichseiner Predigt gemachten Almosen ergibt, b. Gherardi, 39. 53 SpätererNachricht zufolge ging Hieronymus vom Lehramte zur Predigt über in-folge eines Tadels, den er von seinem damaligen Lehrer Thomas Businiob seiner zu großen Vorliebe für dialektische Spitzfindigkeiten erhaltenhatte. Allein Busini, der 1497 mit 40 Jahren starb, war 1482 sicher nichtschon sein Lehrer, vielmehr wird sich die Sache umgekehrt verhaltenhaben und Hieronymus der Meister, Busini aber der Schüler gewesensein; dann wird aber die Meldung von der angeblichen Rüge wegen derVorhebe für Dialektik, die ohnehin der Chronik widerspricht, von selbsthinfällig. Vgl. Schnitzer, Bart. Cerretani, 79, 80. 54 R IV, 99; AmXXVII, 135a; Ex II, 11». 55 Cinozzi, 11, der selbst unter ihnen war.56 Cinozzi, 11. 57 Vgl. Am XXI, 105b; Burlamacchi, 37. 58 Wie sichaus dem erwähnten Almosenverzeichnisse b. Gherardi, 39 f., ergibt. Ausihm erhellt auch, daß der Bericht Cinozzis, 11, dem Burlamacchi, 14, folgt,die ersten Predigten hätten während der Fastenzeit 1482 in S. Lorenzstattgefunden, nicht richtig ist. 59 So sagte er 1498 vor Gericht aus, b.Villari, II, CXLIX. Von denGesichten", deren Marchese, Scritti vari,118, und Villari, I, 82, gedenken, ist jedoch hier keine Rede. 60 Mich.7, 2. Den Ausschlag gaben für ihn besonders Schriftstellen, wie 4 Kön.