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133und zu ihrem Probst annehmen sollten. Da bei Anwei-sung der Dotation sich herausstellte, daß sie dem Probstnicht erlaube, standesgemäß aufzutreten, so wurde die Stelleauf ein einfaches Amt sine praeeminentia dignitatis be-schränkt. Lac. III, 399. Die dem h. Johannes Evang.geweihte, in blühendem gothiſchem Styl und in ziemlichbedeutenden Verhältnissen (sie zählte 60 Fuß Breite und130 Fuß Länge) erbaute dreischiffige Kirche und die Ge-bäulichkeiten des Stiftes nebst ausgedehnten Gärten undBaumgärten lagen vor dem Brandenberger Thore an demWege nach Brück auf der Stelle, wo später das Minoriten-kloster erbaut wurde. Da ein Gesuch um Heiligsprechungerfolglos blieb, so ruhte der Körper der sel. Christina ineinem Sarge unter der Erde (tumulatum, in tumba hu-matum); doch geschahen auch in Nideggen viele Wunder andem Grabe.Der Markgraf schenkte 1345 auf St. Urban dem Stift3 Hufen seines auf Aachen zu gelegenen Waldes nahe beidem Walde lerneiste hau, in 2 Parzellen!) zum ewigen,von allen Zehnten, Abgaben und Lasten befreiten Eigen-thume. In demselben Jahre 1345 auf St. CatharinenAbend schenkte der Markgraf dem Stift mit Einwilligungseiner Gemahlin Johanna von Hennegau und seiner 6 Kin-der das Patronatrecht der Pfarrkirche zu Aldenrath (beiGrevenbroich, zu Vlatten und zu Olef in der Kölner undzu Niel in der Lütticher Diözeſe. Die Urk. ſ. Quix, Gra-fen von Hengebach S. 113. Der Probst Heinrich, der De-chant Godart und das Kapitel baten den Erzbischof umBestätigung der Schenkung, indem sie die geringen Ein-künfte des Stiftes vorstellten. Walram ernannte 1347 zuseinem Commissar den Herrn Godart von St. Cunibert,Canonich der hohen Domkirche. Dieser ließ die betreffen-den Archidiakone, wie auch die Pfarrer Wilhelm zu Alden-*) quarum quidem una continet 17 jurnales sitos juxta locum, quidicitur Newenhörtgen, qui fuerunt quondam Mayri Nicolai phisicibone memorie, alia vero continet 163 jurnales insimul et continuejacentes juxta puteum ottendorne ex una parte et juxta locum quidicitur Die â devurt ex alia, 7 tamen jurnalibus prati intermediis.quos tenent et possident filii quondam Nicolai.