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senheim, 6. die Abtei Steinfeld wegen Bauweiler, Hochkir-chen, Irresheim und Jacobwüllersheim, 7. die Antoniter-herren zu Cöln wegen Bauweiler, 8. das Capitel zu Neufwegen Kelz, 9. das Stift St. Ursula wegen Kelz, 10. derFreiherr von Dunckel wegen Gladbach, 11. der Frh. vonTork wegen Kreuzau, 12. der Frh. von Weiks wegenKelz, 13. der Graf Metternich wegen Gladbach, 14. derFrh. v. Hömpesch wegen Drove und Boich, 15. der BaronHalberg wegen Gladbach, 16. die Gräfin von Hochstättenwegen Soller, 17. der Frh. von Spieß zu Rath wegen,Kreuzau, Maubach, Froitzheim, Neuenhof, Blens, Berg,Lüppenau und Soller, 18. der Baron v. Schall wegenGladbach, 19. der Graf von Spee wegen Gladbach, 20der Graf Schellart wegen Kreuzau. 21. der Frh v. Kolfwegen Hausen, 22. der Frh. v. Dalwigk wegen Kreuzau,23. das Stift St., Gereon wegen Irresheim. Gemäß Ver-ordnung vom 19. Frukt. III., (6. Sept. 1795) mußte derCanton Nideggen auf Düren 428 Centner Weizen, 758Centner Roggen, 571 Centner Heu, auf Bonn 870 CentnerWeizen, 1550 Centner Roggen, 1160 Centner Heu und1442⅓ Centner Hafer liefern. Zu der am 23. mess. IV.(12. Juni 1796) ausgeſchriebenen Lieferung von 30,000Paar Schuhen hatten die Arrondissements Jülich und Aa-chen 11000 und der Canton Nideggen davon 500 Paarzu liefern. Eine irgendwie eingehende Darstellung der Er-reignisse der sog. französischen Zeit zu geben, darauf ver-zichten wir um so lieber, als sich zu Nideggen derselbeGang der Dinge wiederholt, wie allerwärts, und von deneinzelnen rechtlichen Veränderungen außer der Aufhebungder alten Privilegien der Bürger, der Aufhebung des altenMinoritenklosters und dergleichen Wichtiges kaum zu be-richten ist. Durch Decret vom 4. Pluv. VI. (23. Jan.1798) erfolgte die definitive Eintheilung der erobertenLänder des linken Rheinufers. Darnach gehörte Nideggenzum Arrondiſſement Aachen im Roerdepartement. DieMairie Nideggen umfaßte Abenden, Blens, Nideggen, Ober-maubach, Schlagstein. Der Canton Nideggen wurde inCanton Froitzheim umgetauft, das Friedensgericht dorthinverlegt; zu letzterem gehörten nun die „Communes“ Aben-