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1 (1882) 1576 - 1582
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Zu p. 409 (no. 237 A. 1) L. Wilhelm, an den der Kf. am 21. Junigeschrieben hatte, erklärte das beabsichtigteportugalische" BUndnisszwischen Frankreich, England, "Venedig u. a. Potentaten (wohl dem Papstund Türken, wenigstens einem von ihnen) und den Ständen der A. C. fürein oleoputrido" und die Werbungvor lautere expiscation, wie diechur- und fursten deutscher nation jegen den konig zu Hispanien möchtengesinnet sein." Er erinnert an das Bayunner Bündniss und an die WerbungSchombergs vor 8 Jahren (Dr. 8088 Or.).

Zu p. 409 Z. 11. T. u.Bon" dürfte wohl ein Schreibfehler fürL'on" sein.

Zu p. 410 (no. 240 A. 1). lieber Conde's Misserfolg in Englandvgl. auch Mem. de Mornay I, 129. Strype wiederholt irrtümlichBurleigh's Bericht beim J. 1581 (III. 1, 14 ff.); dagegen die Behauptungvon geheimen Zusicherungen bei Desjardius IV, 328.

Zu p. 413 uo. 249. Schomberg Bandte diese Schrift dem Kf. am4. Sept., mit der Bitte sie niemanden mitzuteilen, dabei das Or. der kgl.Vollmacht und Patente für Unterhandlung mit Dänemark. Er entschuldigtsich wegen der Ausdrückepäpstl. Heiligkeit" undkatholisch", woriner sich dem französ Or. anschloss, und erwähnt am Schluss den sächsi-schen Salzhandel mit Brouage.

Zu p. 417 (no. 254 A. 1). Vgl. Compte-rendu ni. 2, 260 f.;14, 280 (wo das Nichtkommen der Geistlichen mit der Furcht vor Re-formationsplänen motivirt ist!); über diefaulen tag" der zu Nürnbergwartenden köln. Gesandten Pieler, Fürstenberg p. 38 ff.

Zu p. 419 (no. 257 A. 1). Dass auch in Venedig damals dieCombi-nation England-Alengon-Casimir besprochen wurde , zeigt ein Sehr, ausPadua vom 24. Febr. 1580 (Prinsterer I. 7, 220). Die citirte Aeusse-rung Gr. Johanns, in einem Sehr, an Oranien, Arnhem 30. März 1580(ebd. 301/2) besagt, dass Casimir nicht nur in Deutschland, sondern auchin Frankreich und anderswo, ,.ja auch, wie ich je länger je mehr spüre,

dieszer orth nicht in geringen ahnsehen ist....... Was für pa-

triotlen in diesze länder allenthalben hieherumb seint, die wünschen allemit einander, das S. Gn. der veldther in diesze länder undE. Gn. ahn stat des Alanzonii guvernator general sein chten."

Zu p. 419 (uo. 258 A 1)Daulen": irre, betäubt sein (GrimmII, 844). Badoer berichtet aus Prag am 29. Nov., der Kaiser sei nochsehr schwach und höchst melancholisch; am 27. Dez., derselbe habenach einigen guten Nächten wiederun aeeidente fastidiuso" gehabt[vgl. unten no. 276 A. 1]; die Aerzte fürchteten,che siano questi acci-denti della specie di quelli dell' imp. Massimiliano suo padre" ; ein Chirurgaus Wien sei berufen Vgl. auch Stieve, Verhandlungen p. 33 A. 93.

Zu p. 420 no. 261. Vgl. das Sehr. L. Wilhelms an K. Heinrich IIIvom 7. Okt. 1580, Prinsterer I. 7, 404.

Zu p. 427 (no. 273 A 1.). Im Nov. 1581 teilte der portugiesischeGesandte in Paris dem toskan. Sekretär Albertani mit:il cattolico nondarä cosl presto la primogenita all' imperatore, per essere pieno dimal francese" (Desjardins IV, 434).

Zu p. 431 no. 280. Vgl. J. C. an den K. von Dänemark, Kaisers-lautern 17. März 1581, Heppe IV, 219 A. 1.

Zu p. 432 (no. 281 A. 1). Ein Sehr. J. C. an die Herzogin vonBouillon, Neustadt 19. April 1582 (Mb. 90/12) bedauert den Tod des srd'Hargenlieu und verspricht für dessen Frau und Kinder zu sorgen.

Zu p. 433 no. 282. Vgl. auch Albe li II. 5, 58 ; 69; 126.

Zu p. 436 no. 288. Vgl. Anquez, hist. des assemblees polit. desreformes de France (Paris 1859), p. 30 ff.