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1 (1882) 1576 - 1582
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zwischen Alencon und Elisabeth von England (1579, 1581, Compte-rendu III. 14, 270 f.; 285); M r deMarchaumont -wurde im Sommer 1581von AI. an El. gesandt (ebd. 286 f.). Claude Marcel wird als surinten-dant des flnances 1578 aufgeführt (L'Estoile I, 243). Ueber Jean deBeaumanoir, marquis de Laverdin (Lavardin), einen katholischen An-hänger Navarra's, vgl. L'Estoile I, 242; Amirault p. 228 ff.

Zu p. 358 no. 193. Nach einer Urk.J.C, Kaiserslautern 2. Juli 1579(Mb. 399/14 f. 10 Or.), die Beutterichs Anteil an der noch rückständigenSchuld feststellt, waren seit dem französ. Zug Zahlungen erfolgt in derFrankf. Oster- u. Herbstmesse und der Strassb. Weihnachtsmesse 1577und in der Frankf. Fastenmesse 1578.

Zu p. 362 (uo. 196 A. 1.) Ueber die vermeintlicheBlutsfreund-schaff der Pfälzer mit den Lothringern u. Quisen vgl. Kl. I, 284 A. 1.Schon im J. 1576 hatte J. C. von Seiten Guise's Andeutungen über diezweideutige Haltung Navarra's empfangen (La Hug. I, 445 f.). Vgl. dieZusammenkunft Pf. Johanns mit Guise im Okt. 1577 no. 78.

Zn p. 367 no. 201. Vgl. die eingehende Darstellung bei LossenI, 680 ff.

Zu p. 376 no. 218. Hieronimo Scotto aus Parma, nicht nur Schwarz-künstler, sondern auch politischer Agent, war damals bereits eine beliebtePersönlichkeit am kais. wie am franz. Hof, Katharina von Medici seinebesondere Gönnerin (Calendar 1575 1577 p. 278; Rerum in Galliagestarum . . . succincta narratio, authore Georgio Ebouff [!],1577, p. 20). Am Hof zu Prag machte er den Agenten einiger kleineritalienischer Fürsten; er stand auch mit Kf. Gebhards Bruder Karl inCorrespondenz (Matth. von Pappenheim, Chronik der Tiuchsessen II,Kempten 1785, p. 210). Dass er sich im Herbst 1582 wieder zu Nürnbergauthielt, zeigt no. 418 (p. 556). Im Dez. 1584 fand Dohnaden schent-lichen menschen den Scotnm" beim M. Georg Friedrich in Preussen.Berüchtigt ist sein Verhältniss zu Anna, der Tochter Kf. Augusts undGemahlin Hrz. Johann Casimirs von Sachsen (Hellfeld, Beiträge zursäebs. Gesch. I, 6 ff.; 20 ff), das aber nicht, wieEnnen, V, 32 meint,vor sein Auftreten am Hof Kf. Gebhards fällt, da ja Anna bekanntlicherst 1585 heiratete. Die Geschichte von dem Zauberspiegel, worin erdem Kf. Gebhard seine Zukünftige gezeigt habe, wohl zuerst (doch alsfabelhaft) bei Isselt, bell. Colon. (Köln 1586) p. 12. Vgl. Raumer,Taschenbuch 1840 p. 18 ff.

Zn p. 379 (no. 220 A. i). Ueber Bernhard Tilman vgl na 23A. 2; 73 A. 2, ausserdem Sammlung der eidg. Absch. IV. 2a,625 ff; Stettier II, 258.

Zu p. 381 no. 223. Ohne auf die früheren Anschläge der Franzosengegen Strassburg und auf die immer wiederkehrenden Warnungen vorder Wegnahme desRheinstroms" einzugehen (vgl. über Georg Hansno. 232), will ich nur an die französischen Drohungen im J. 1577, anGuise's Aufstellung gegen die Ostgrenze und an den gegen Dietz vonSchönberg gerichteten Verdacht (no. 74; 80) erinnern. Auf die kais.Wamungsschr. vom 20. und 30. Okt 1579 hatten die Strassburger am7. Dez. entgegnet, nur die Rücknahme der drei Stifter könne die West-grenze des Reichs gegen Frankreich sichern (Str.). Ueber die Be-festigungsarbeiten der Strassburger, die, im Februar 1578 begonnen, imJ. 1580 vollendet wurden, Näheres bei B. Hertzog, Chron. Als. VIII,109. - Das Citat in A. 8 (p. 393) ist zu berichtigen: Heppe IV, 366,wo von dem im April 1580 verbreiteten Gerücht die Rede ist, Kf. Augusthabe seine Rittmeister aufmabnen und neue dazu werben lassen. Vgl.die Ansicht Schombergs (no. 220), der Kf. habe seine dänische Reise ausBesorgniss vor einem französ.-span. Angriff auf das Reich aufgegeben.