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1 (1882) 1576 - 1582
Entstehung
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Nachträge und Berichtigungen.

Zu p. 4 A. 1. Die Stelle bei Languet (Are. III, 201), auf dieGillet (Sybel's hist. Zeitschr. XIX, 50 A. 2) zuerst aufmerksam ge-macht und die Kl. Fr. p. 468 ebenfalls angeführt hat, kann, wie ichmich nach wiederholter Prüfung überzeugt habe, nicht darauf gedeutetwerden, dass Friedrich französische Pension bezogen hätte. Sie lautet:Hanc gloriam [allein unter den Kff. der Wahl Spaniens zum röm. K.entgegen zu sein] consequiturPalatinus crebros nuncios huc [Paris] missi-tando, qui saepe sui compendii causa huc veniunt." Der letzteSatz kann doch nicht auf den Kf., sondern nur auf die Agenten desselbengehen, die ausser seinen Auftragen auch ihre eigenen Interessen amfranzös. Hof vertraten. Vor Allem ist es aber unzulässig compendiumals Pension zu interpretiren.

Zu p. 19 A. 2. Ueber Dr. Jean Philot (einen Rat des Pf. GeorgHans) vgl. Languet Are. III, 298; 314; Röhrich, Gesch. der Ref. imElsass III, 179 f.

Zu p. 20/1. Das angebliche Streben Spaniens nach der römischenKönigskrone (denn die p 18 A. 1 mitgeteilten Nachrichten des venezianischenGesandten sind sicher blosser Klatsch) und die Angst vor einer Privationder ketzerischen Kff. durch den Papst kehren bei diesen mehr oderweniger ausgemaltenPraktiken" immer wieder; vgl. p. 72; 99 A. 1; eineAeusserung in dem bei Goldast, Politica imperialia gedruckten Gut-achten wegen der Unterstützung Oraniens (1569) p. 1162.

Zu p. 23 ff. Ueber diese Verhandlungen und ,T. C. ersten Feldzugvgl. Jules Delaborde, Gaspar de Ooligny II (Paris 1881), 524 ff., woauf eine Reihe handschriftlicher Quellen für die französischen BeziehungenFriedrichs und ,T. C. verwiesen wird, die ich nur zum Teil benützenkonnte. Die p. 616 ff. nach einem Pariser Ms. abgedr. Uebersetzung derpfälz. Protestation vom 6. Dez. 1567 findet sich auch im Bulletin dela soc. de l'hist. du protest. fr. XVI, 118 ff. Ebd. XVII, 393 das Urteileines hugenott. Edelmanns über J. C. Armee; über die finanziellen Ver-pflichtungen und Schwierigkeiten der Hugenotten ebd. XXI, 454; Ch.Schmidt, Jean Sturm p. 156.

Zu p. 30 ff. Georg Hans verbreitet sich in seinem Sehr, vom 16. Nov.1587 (angeführt oben p 145 A. 2) über seine unmittelbar vorhergegangenenVerabredungen mitj. C. in etwas verworrener Weise. Er habe sich mitKf. Friedrich und J. C. zur Unterstützung des Prinzen Porcien (Antoinede Oroy) verbunden; J. C. sollte mit ihm marschiren und ev. (da maneben einen kais. Angriff auf Kurpfalz befürchtete) zum Schutz seinesVaters umkehren. Aber Porcien starb (15. Mai 1567), Friedrichavo : tcommencö ä se reconceiller avec l'empereur", hatte bereits Aussicht auf