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1 (1882) 1576 - 1582
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576
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Zu p. 438 no. 392. Christoph Truchsess, jüngerer Bruder Kf. Geb-hards, war in Diensten Erzh. Ferdinands, später des Kaisers (Pappen-heim, Chronik II, 335; Lossen I, 536; 613). Die mir unverständlicheStelle über die Heirat des Erzherzogs undCecilia" erklärt sich durchdas Sehr. Badoer's aus Prag 29 Nov. 1580, das berichtet, Erzh. Ferdinandsei schon wieder in München, ob aus Zuneigung zu der Markgräfin vonBaden? Oaecilia, Tochter Gustav Wasa's , geb. 1540 hatte 1564 den M.Christoph von Baden geheiratet, der 1575 starb. Sie wurde katholischund führte ein höchst anstössiges Leben (Sachs, Einleitung in dieGesch. von Baden III, 274 ff). Diestatua d'Ottone IV", wovonFerraraeine Abbildung wünscht, beruht vielleicht auf einer Verwechslung mitdem berühmten Steinbild Heinrichs des Löwen im Braunschweiger Dom.Der junge Herzog von Mantua, Vincenzo, war vor seiner Vermählungmit der Farnese in Deutschland gewesen und hatte sich, nach Mitteilungeines venezian. Gesandten (Alberi II. 5, 370), heftig in Jakoba vonBaden, die spätere Gemahlin Joh. Wilhelms von Jülich, verliebt, seinVater soll dagegen an eine Verbindung des Prinzen mit einer Schwesterdes Kaisers oder einer Tochter Kf. Augusts gedacht haben (Charrierje

III, 805 A.). Vgl. auch Foix p. 592 ff. Der Gesandte Erzh. Ferdi-nands, der dem Herzog von Mantua so hart zusetzte, ist Hans AlbrechtFreiherr zu Sprinzenstein (vgl. Fleisehmann p. 110; Stieve, Acten

IV, 23). -- Ueber den Ruhm des DresdenerRennzeugs" vgl. Böttiger(Flathe) II, 71.

Zu p. 44 (no. 293 A. 2). Vgl. oben p. 65; 92; Lossen I, 316A. 1.

Zu p. 443 (no. 296 A. 1). Vgl. die Mitteilung über ein Sehr, desErzb. von Köln an den Papst wegen der drohenden Katastrophe undder Gefahren einer Neuwahl bei Foix p. 71 f. (wo auch von einerSendung Granvela's nach Deutschlandpour les mesmes occasions" undvon der Reise Erzh. Karls nach Prag die Rede ist).

Zn p. 447 no. 300. Diecapitulazione nova col re", ganz jenervom vorigen Jahr entsprechend, dürfte sich kaum auf Abmachungen mitNavarra, eher auf Beutterichs Verhandlungen mit dem Gouverneur vonBurgund beziehen.

Zu p. 449 no. 304. Vgl. Prinsterer I. 8, 10 f.; Alberi I. 5,332; 370.

Zu p. 453 no. 312. Vgl. no. 349 A. 1; eine Aeusserung des|Grynaeusüberhypoeriticam benevolentiam" des Kaisers und seines Besuchs indem Sehr, vom 9. Dez 1581 (nicht 1582!), Grynaeus, epp. familiäres,Nürnb. 1720, p. 57.

Zu 456 no. 316 Ueber das gute Verhältniss Dänemarks zu Spanienvgl. oben p. 91; Alberi I. 5, 332; Zeitungen über ein BündnissSpaniensmit Dänemark und Maria Stuart Charriere III, 856 A.

Zu p. 463 (no. 326 A. 2). Vgl. Lossen I, 272.

Zu p. 470 (no. 334 A. 1). Ueber den Einfluss Mecklenburgs inDänemark vgl. Leutinger I, 731.

Zu p. 478 (no. 345 A. 3). Vgl. Anquez p. 34 f. (wo auch dieSchritte der Versammlung zu Gunsten der pfälzischen Forderungen er-wähnt sind; vgl. no. 360).

Zu. p. 479 no. 347. Am 17. und 30. Mai benachrichtigt GeorgHans die Berner von feindlichen Anschlägen und erklärt, dass er zurguten' Correspondenz mit den evangel. Eidgenossen auch seine Kinderanhalten wolle. Schon vor Jahren, auf dem R.-Tag von 1566 hatte ersich bei den Baseler Gesandten um ein förmliches Verständniss mit derEidgenossenschaft bemüht; er erinnert den Rat zu Basel hieran am