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Zu p. 310 (no. 122 A. 1). Vgl. La Hug. II, 207; Compte-rendu III, 3, 230.
Zu p. 311 (no 124 A. 1). Vgl. das (irrig ins J. 1579 gesetzte)Sehr, vom 12. Sept. aus Prag, Compte-rendu III. 2, 260 A. 1, Kf.August an L. Wilhelm 25. Okt., Prinsterer I. 6, 473.
Zu p. 312 no. 126. Vgl. no 141. Am 8. Nov. 1578 schreibt IsaakWeyckor, Diener J. C, aus Antwerpen (wo er für die Bezahlung desKriegsvolks tätig war) an seinen Bruder Matthäus in Strassburg: „Es ist"Walbrun auf der post zu M. Gn. F. und H. abgefertiebet worden, wieich nit anders vermein, ich jungst auch vermelt hab, das die Schwarzen-bergeschen reuter, ittem Hainrichs Otto Volmershusen reuter und M. Gn. F.und H. reuter, auch alle deutsche landsknecht verbunden und M. Gn. F.und H. zum haubt begert und sich zu I. F. Gn. verpflichten und ver-obligieren leib und guet bei I. F. Gn. zu setzen und nit zu weichen, bitzsie zalt send; dorauf auch die copia eins Schreibens lautt" (Str. Eigh.).
Zu p. 315 no. 134. lieber den Einfall französ. Truppen in die Graf-schaft Burgund vgl. Sammlung der eidg. Abschiede IV. 2a, 664:671; Desjardins IV, 200 f.; 203; 208; Prinsterer I. 6, 474; Mem.de Haton II, 963; Bouille" III, 80; unten no. 150; Sehr. u. Zeitungenin den Landsberger Bundesakten, Ma. 401/12.
Zu p. 333 no. 151. Vgl. no. 113. Am 17. Nov. schrieb Scbwendian die oberelsäss. Regierung, G. H. sei neulich in Lothringen bei denGuisen gewesen, die ihm seinen Plan wegen Veräusserung von Lüizel-stein und Pfalzburg zum König zu gehen ausredeten; doch gingen dieseDinge noch fort, unter Mitwirkung des Dietz von Schönberg , Cratz u. a.Praktikanten u. würden „andere onschlege mit eingemischt." Ma. 401/12f. 289 Cop. In dem wiederholt citirten Sehr, vom 16. Nov. 1587 sagtGeorg Hans u. a. seine Auslagen für die niederländ. Kirchen, die ihndringend um Hülfe angerufen, hätten ihm die Verpfändung von Pfalzburggekostet.
Zu p. 338 no. 160 A. 2). Vgl. Basler Jahrbuch 1882 p. 162 ff.
Zu p. 347 no. 173. Auch in Ursini Opera II, 461-468 (vgl.Büttinghausen II, 188).
Zu p. 348 no. 175. Ueber Grenon vgl. auchR.Reuss, Notes pourservir a l'hist. de l'6gl. r6f. de Strasb. (Str. 1880) p. 57 f. Dass er sichim J. 1582 zu Str. aufhielt,. erwähnt ein Sehr, des Tossanus an J C.vom 3. Juli 1582. Die Strassburger Familie Weyeker (vgl. Schmidt,Sturm p. 132; 138 A. 1) stand in geschäftlichem Verkehr mit Pfalz;Isaak Weicker {vgl. oben) übergab mit Friedrich Burgk am 4. Jan. 1580den Geheimen zu Strassburg die Kleinodien (vgl. no. 309 A. 1). —Capitän Moron war als Agent des Pf. Georg Hans in Sachen des An-schlags gegen Strassburg tätig (wie der Pf. in dem no. 275 mitgeteiltenSchriftstück selbst erklärt). — Sidney ist der damals in Strassb. lebendejüngere Bruder Philipps. — Fremin erscheint alsCorrespondent "Walsing-ham's Calendar p. 206, 402/3 (aus Sallome, 21.Dez. 1575; aus Brüssel,17. Okt. 1576). — Ueber einen vorhergegangenen Aufenthalt Malleroy'sin Strassb schreibt Giphanius an van der Myle, Str. 24. August (Epp.selectiores p. 787 f.): „Hie Clarevantii sororis maritus D. MalereiiLotharingus paueos iam dies agit eiusque res ita caute acta, utpassim iam perci eb uerit." — Bei der Literatur über die Anschlägegegen Str. ist noch die seltsame Zurückhaltung zu vermerken, womitBeruh. Hertzog (Chronicon Alsatiae II, 220) erklärt, zu Zeiten KaiserRudolfs hätten sieh viel unruhiger Sachen im Reich , den Niederlandenund Frankreich zugetragen, da sie aber das Elsass nicht beträfen, wolleer sie übergehen.
Zu p. 352 no. 184. Vray ist nicht, wie ich meinte, ein flngirterName, vielmehr erscheint ein Veray als Vermittler der Correspondenz