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Zu p. 236 no- 27. Ein Sehr. Bidembachs an Marbach, Heidelb.25. Jan. 1577 (Fechtius p. 548/9) zählt daselbst 169 lutherische Com-munikanten.
Zu p. 236 UO. 28. Vgl. Lo ssen I, 477 ff.; 512 ff.; unten no. 35;über Kf. Aueusts Verhalten zur Hildesheimer Wahl Lossen I, 144;über Albrechts Unterredung mit dem jungen Kaiser zu Regensburg A r e -tin, Maximilian I, 220 f.; der von Albr. berührte „Discurs 1 ' ((eilweise)ebd. 218/9.
Zu p. 247 no. 34. Surius (Isselt), Comment. (Ausg. 1586) p. 910lässt irrtümlich J. C. „nomine suo et fratris" antworten.
Zu p. 249 (no. 3& A. 1). Der im Sehr, erwähnte Bote ist nichtDr. Pauli, der vielmehr Ende Jan', an Kf. Salentin abgefertigt wurde,zuerst zu Bremen, dann nach Osnabrück und (Ende Febr.) nach Münster,an den Rhein, nach Frankfurt und (20. März) nach Prag kam, wo erendlich Salentin traf, Lossen I, 477/8.
Zu p. 250 (no. 37 A. 1) Vgl. die interessanten Berichte Paulet'san Burghley, St Die 4. 17. März 1577, Calendar p. 536/7; 545.
Zu p. 266 (no 49 A. 2). Ueber Sidney's Verbandlungen mit GrafJohann zu Köln vgl. Lossen I, 504ff. Ein Sehr. Sidneys an Burghley,Heidelb. 22. März 1677, Calendar p. 551; vgl. 573; 580. J. 0. Ant-wort, Lauterburg 8. Mai, erklärt seine Geneigtheit dem vorgeschlagenenBündniss beizutreten, andere Herren, sowie einige R.-Städte und dieSchweizer zum Beitritt zu veranlassen und selbst 100000 Taler zu con-tribuiren. Vorschlag eines gemeinsamen Bekenntnisses der reformirtenKirchen (vgl. no. 60 A. 2), ebd. p. 575.
Zu p. 269 (no. 51 A. 1). Ein Sehr. Ehems an Witgenstein, 7. Juli1577 (Ayrmannus p. 447 ff.) berichtet über die vergeblichen VersucheJ. C., den Kf. (zu Ems) milder zu stimmen. Der Kf. erklärte, ,,me ha-bere malum et cum aliis fuisse authorem, ut in Belgium et Galliammultae insumptae fuerint peeuniae". Ehem zeigt sich übrigens trotzdemungebrochnen Muts („ich bin aber nit bedacht, aus mir einen leibeignenmachen zu lassen") und sucht seinerseits für die vertriebenen Geistlichenund Lehrer zu sorgen.
Zu p. 270 (no. 52 A. 2). Vgl. auch Ha 11 er und Müslin p. 209 f.Eine Aeusserung im Strassb. Rat darüber, „das viele under dem scheinder reli^ion andre praktiken gesucht und getrieben haben", in der Zeit-schrift für die gesammte luther. Theol. und Kirche XXXIII(Leipz. 1872), 91.
Zu p. 271 (no. 54 A. 1). Ueber die Bautzener Zusammenkunft vgl.auch Leutinger, Opera I, 716; S. Grosser, Lausitz. Merkwürdig-keiten I, 206 f.; über den Nuntius Dclfino unten do. 292 A. 10.
Zu p 272 no. 57. Ein Auszug des Sehr. Calendar p. 603.
Zu p. 274 (no. 60 A. 2). Ein Sehr. J. C. hierüber an Sidney,Neustadt 12. Juni, Calendar p. 599. Am 31. Aug. 1577 schreibtMaria Stuart an den Erzb. von Glasgow über ein Sehr. Casimirs „a testeroyne, de qui il dömonstre deppendre entierement", betr. den Streit derLutheraner und CalviniBten und die beabsichtigte Versammlung (Laba-noff, lettres de M. St. IV, 389). Ueber das Projekt des MagdeburgerTags vgl. Zeitschr. f. hist. Theol. XXXVII, 23 ff.
Zu p. 274 ff. no. 62. Vgl. über die Verhandlungen der Hugenottenmit J. C. no. 23; 53; 77; 93. Für die Tätigkeit La Personne's, der im"Winter 1576/7 und dann wieder im Sommer 1577 in der Pfalz war,findet sich ein Beleg Calendar p. 465/6. Es ist eine Reihe von Fragenbetr. die Bedingungen und Grundzüge eines neuen Feldzugs, den J. C.zur Unterstützung Navarra's und Conde's unternehmen soll, mit den Ant-worten La Personne's, Die Fassung des Auszugs gibt über den Frage-