258 1577 45-47.
März aber bin ich ein gefreite person, verhoffe auch, man werde michohne gefahr hinziehen lassen.
Das Brulart bevelch hat, mir eine schriftliche antwort zuzu-stellen, so meinem Gn. F. und H. belieben werde, solchs moechteich wol leiden, habs aber aus dieser handlung nicht vermerkenkoennen.
Do ihr nun änderst nichts begeret, will ich auch ohne antwort
hinziehen."
(Von andrer Hand: „Was D. Beuterich am letzten mit den könig-lichen geheimen raten gehandelt").
Ma- 544/15. C n '"ht von B's Hand).
1) Ich gebe diesen Bericht, obgleich er bereits gedruckt ist, und zwarin der oben no. 37 A. 1 angeführten „Frankreichischen Zeitung".Diese Publication enthält a) die Werbung vom 26. Februar; b) die Auf-kündigung vom 7. März; c) den darstellenden Bericht; d) das Sehr. Joh.Casimirs und seiner Offiziere an den König, Alzei 5. April 1Ö77; e) Ar-tikel uud Eidesformel der heil. Ligue. Sowohl die Seltenheit des Drucksals der Umstand, dass unsere Fassung des Berichts von der gedrucktenUebersetzung des leider nicht vorliegenden Originals verschieden ist,Hessen die Wiedergabe des interessanten Documents berechtigt erscheinen.Der hier fehlende Schluss im Druck f. C 2 —C 4 . Vgl. Well er, die deut-schen Zeitungen p. 246 (no. 469).
2) Dem gegenüber versicherte das oben angeführte Sehr, vom 5. April,die Gesandten hätten ihren Befehl nicht überschritten und Beutterich habe„innsonderhait von mir [Joh. Casimir] zu handeln, zu thun und zu redendises, was durcli sie gehandelt, getban und geredet worden", ausdrück-lichen Befehl gehabt.
12. April 46. Memorial Johann Casimirs für den an Kurf. Lud-Kaisers- wig abgefertigten Secretarius Caspar Fauss.
lautern
. . . Hat L. am 8. obiter von einer Reiterei geschrieben, diesich auf den Ostertag hierum zugetragen. Er vermerkt, „das Fride-rich Kratz, dessen Schreiber dan bei der statt alhie gesehen wor-den, uud Dietz von Schonberg, in diesem spiel stecken und sonderzvveifel furhabens seien, der Pfalz ein panket zu schenken, wo esihnen gelingen möchte." Fernere Kundschaft und Verständigungmit den Benachbarten. Bittet dem Knecht Batt genannt, der mitKratzens Schreiber war, nachstellen zu lassen, ferner die Reso-lution wegen Einräumung des ihm nach Testament und CodicillZuständigen nicht länger zu verschieben.
Me. 991. I f. 81. Or.
18. April 47. Beutterich an Johann Casimir.
Neustadt (Verhandlungen zwischen J. C. und Kf. Ludwig. Hauptpunkte: dieReligion und Neustadt. Durchaus nicht nachzugeben)
„Monseigneur! Je suis arrive fort tard en ceste ville et aytrouve - des gens que je ne pensoye pas estre encores en cbemin.Ce sont le groshofmeyster, Laudscliadt, marschalch, faut, Pastor.