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1 (1882) 1576 - 1582
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257
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45. 1577 257

wege gefueret, so muss ich nunmör von euch hoeren, das ich ohn- Märzhoevelicli gehandlet habe.

Mein bedenken ist gewesen, wessen ich im ratt geredet, dasich eben dasselbige so balt schriftlichen übergeben habe, domit meinwill und meinuuge dardurch bezeuget, auch weder ab noch darzugetan werden koente. Solchs ist zeit meines abwesens, gleichsamob ich persoenlich zur stett, vorhanden und ist vieler menschenurteil unterworfen, mag leiden, das es menigklichen lese.

Dieweil ihr aber dermassen ahn mir stochert, so will ich einsfür alles teutsch und rund sagen, was war ist. Furwar alles das*jcin'ge, so der koenig zugesagt hat, ist im geringsten nicht gehaltenworden; und ihr begeret noch, das ich heuchlen und darbencbcnsagen solte, es wehre alles recht getan. Ein solichs ist wider meinnatur, bin auch zu solichen dingen nicht erzogen worden.

Soviel meine person anlauget, da ist es warlich übel umb michgeschaffen; denn ich von deswegen, das ich das mein mit ernst-lichem vleiss verrichtet, des koenigs ohngenad erlanget hab, undbin darbeneben des kriegsvolks Widerwillen jegen mich ohne eini-gen zweifel jewertigk, als ob ich die Sachen zu gelinde angriffenhette.

Den dritten puncten beruerende, da bezeuge ich gott, das dietage meines lebens keine reise mir mehr zuwider gewesen als diese,dieweil ich gewust, das mein beginnen dem koenig missfallen wurde;wie dem aber allem, so hab ichs tun muessen; meinem Gn. F. undH. hab ich untertenigen gehorsamb erweisen soellen.

Einfeltigk aber und mit einem wort hiervon zu redon: wennder koenig leistete, was er verheissen hat, so wehre beides meinemGn. F. und H. ohnnoetig, mich anhero zu verschicken, ich auch-dieser enden zu kommen überhaben gewesen.

Nun aber, wenn man nicht helt, das man verheist, so müssees auch schmehlich gebandlet sein, do umb volnziehunge dessen, soverheissen ist, angehalten wurdt.

über das so hat auch mein Gn. F. und H. nicht so viel dieuer,wie er auch deren nicht bedurftigk, das er hierinnen viele gebrau-chen koente. In wichtigen Sachen gebrauchen I. F. Gn. furnemb-lich diejenige, zu denen dieselbige ein sonderbares vertrauen haben.Jedoch halte ich es genzlichen darfur, der koenig hab so viel gewaltsüber meinen herren nicht, das er bevelen moege, wessen I. F. Gn.für diener gebrauchen solten.

Der koenig loese und errette seinen versetzten glauben, sowill ich mich dieses koenigkreiches leichtlich enthalten. Itzundef

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