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rin ir alher berufen würden. l ) Aber er ist so verwirret und wüstet 26. Nov.man alhie also, das wir schier nit bei uns selbst seien. Ich haltaber ir teten nit übel, das ir alher rittend und sehet, ob ir etwasin der bewussten sachen kündt anzettlen; dan wahrlich das armfreulin ganz weissloss, wi ir wol, wan ir di personen, in dero hendsie gefallen, bedenket, zu betrachten hapt. Und sonderlich künt irsolches nunmehr tun, dieweil Don loan d'Austria albereit zuLutzel-burgk ankörnen, wie ir vieleicht schon werdet verstanden haben,und wir gewisse kundschaft davon haben; ist mit 5 pferden durch-komen. 2 ) Elector plane patris ordinem invertit, ecclesias perturbatet se perdit; vereor, ne magnam sue existimationis iacturam faciat.Haec in summo maerore ad te scribo. Olevianus dimissus, senatuiecclesiastico offitio interdictum est. Tossano etiam concio civicainterdicta; alii ex agro Wirtembergico et aliunde accersentur, quisinguli suas sectas secum ferunt. Ego nisi Casimiri essem, iamdudumfuissem in vincnlis. 3 ) Cancellarius heret, interim se fortiter gerit.Heri ore et scripto fuit a summo consilio admonitus, ne se perdathac rautatione, sed fuit male accepta admonitio. Juxta biduum hincdiscedet, redibit Ambergam elector. Got weiss, was nach seinerwiderkunft wird für ein regiment werden. His vale.. . Der herzoghatt gestern gesagt, das ich euch solt alher beschreiben; aber ichhab vermeint, er solt euch selbst schreiben lassen; das ist nit be-sehenen. Ich hielt doch fürs best, ir kernet. Saluta tuam nostronomine."
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1) Beutterich war laut seiner Empfangsbestätigung vom 3. Dezemberzu Betoncourt; es existiren vier Orte dieses Namens im Dep. Haute-Saone (Jeanne, Dictionnaire geogr. de la France, 2. ed. Paris 1869)p. 263).
2) Don Juan d'Austria, der Nachfolger des am 5. März 1576 gestor-benen Requesens in der Statthalterschaft der Niederlande, war am 4.November in Luxemburg eingetroffen (Havemann, das Leben des DonJuan d'Austria, Gotha 1865, p. 208).
3) Am 8. Dez. schreibt Kf. Ludwig an J. C, Zuleger habe ihn inEeligions- und andern Sachen gegen sein Gewissen und helle Wahrheitverunglimpft, „inmassen solches seine Bchriften und gedieht, so er unsvor der zeit zuschieben lassen, ausweisen"; da er sich nicht selbst rächenwill, befiehlt er solches alles dem lieben Gott mit christlicher Geduld,erteilt übrigens J. C. den Auftrag, dem Z. befehlen zu lassen, dass erseinen Unterhalt anderswo suche. J. 0. entschuldigt Bich in einem Sehr,vom 18. Jan. 1577, dass er den Z. als in Sachen seines französischenZugs unentbehrlich und der kurf. Pfalz Gelegenheit kundig in seinenDiensten behalte. Me. a. a. 0.
10. Bericht Balthasar Bidenbachs an Herzog Ludwig 27. Nov.von Würtemberg. Heidel-
(Erklärung des Kf. Ludwig in Sachen der Religion.)
Ankunft zu Heidelberg am 25. Audienz beim Kurfürsten amnächsten Tag. Der Kf., der alle bis auf den „Kettenich" abtretenliess, fing vor Ueberreichung der Credenz zu reden an „ungefehrlichin hanc sententiam:
Meinem vetter und bruder etc. hab ich geschrieben umb ein
berg