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1 (1882) 1576 - 1582
Entstehung
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217
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5. 1576 217

uberzeigt und unuberwiesen, das darin der wenigst irtumb, über Novemberein häufen werfen kan;

5) das ich auch hierdurch, da ich es tun hülfe, mich selbstenund alle meine bishero gepflogene handlungen zu nicht machen undfür der ganzen weit zu schänden wurde, als ob ich bei lebzeitenunsers herrn vatters 1. Ch. Gn. zu gefallen und nit von herzen allerderselben handlungen, reformation und entlich den zugen in Frank-reich (welcher furnembst ziel gewesen ist die erhaltung und fort-pflanzung eben der religion, so I. Ch. Gn. gewesen) beigewonet,jetzt aber nach irem todtlichen abgang so wendete ich den mantelnach dem wind und endere die religion, das als alle historien meinerunbestendigkeit wurden voll sein.

6) über solche jetzt erzelte meine eigene schand wurde auchervolgen, das ich meniglichen in und ausser teutschen landes, inFrankreich und anderen konigreichen ergernus und austoss gebenwurde, welche viel ein anders von mir gewarten.

7) Diesem ergernuss wurde auch nachvolgen der schaden,nemblich die Zerrüttung des gemeinen stillen und ruwigen Wesens,so weiland unser gnedigster herr und vatter in der Pfalz angerichtet,das gott lob kein zweitracht, kein gezenk unter den theologis inder Pfalz uberig, sonder alles gestillet und das geistlich und welt-lich regiment in gueter Ordnung und schwank gehet.

8) Ich wurde auch ursach geben, das der mit so viel muheund arbeit durch gottes gnadt erworbene frieden in Frankreichgenzlich wider zerrüttet, in dem das die Papisten und friedhessigendnrch meinen abfall und solch exempel andere desto mehr zuundertrucken und zu verfolgen genzlich gesterket, die Christen be-truebet und kleinmuetig gemacht und also leicht wider zum kriegund unruhe ursach genohmen werden mochte; daraus hernach er-volgen beschwerliche durchzuge im reich, verlust der nachparlicheücorrespondenz, deren man sich uff alle nottfell bei Frankreich unddero religionsverwandten zu getrösten, verlierung und inziehung dergueter in Frankreich, so der konig mir zugestelt, verlust meinerbezahlung, verlust dem schulden, so der Pfalz noch ausstendig.

9) Zu dem, so ich von solcher lehr und bekantnuss abfiele,bin ich gewiss, dass ich von allen gueten getreuen leuten, so mirbishero in und ausser Teutschland gedienet, denen auch gelegenheitder Pfalz, des reichs und anderer nationen bekant, verlassen undmit neuen unbekanten unerfarnen leuten mich mueste gefastmachen, daraus ich dan dessen höchsten nachteils zu gewarten.

Aus diesen oberzelten wichtigen und andern mehr Ursachen,von dem wegen ich von dieser lehr und unsers herrn vatters seligen