588tung vor der Erziehung und dem Unterrichteinzelner Kinder vorhergehen muß. S. 256.Natur der weiblichen Seele. S. 258. Darausgefolgerte Erziehungsregeln. S. 260. Lektüredes jungen Frauenzimmers. S. 264. Bestim-mung desselben. S. 268. Gegenstände desUnterrichts für Mädchen, in so fern sie künf-tige Führerinnen des Hauswesens sind. S. 271.In so fern sie zu Gattinnen und Müttern be-ſtimmt ſind. S. 277. Methode, ſie mit denweſentlichſten Regeln der guten Erziehung derKinder bekannt zu machen. S. 282..Achtzehnter Brief. S. 286—299.An Hrn. Director W***.Daß der Lehrer mit Lobeserhebungen seinerZöglinge sehr sparsam seyn müsse. S. 287.Nachtheiliger Einfluß übertriebener Lobeser-hebungen auf den Fleiß und Charakter einesKindes. S. 288. Woher es komme, daß manzuweilen muthlose Kinder durch Lobeserhebun-gen wieder zum Fleisse aufmuntern könne. S.290. Ob das Lob jemals ohne Verdienstlich-keit von Seiten der Kinder ausgetheilt wer-den dürfe. S. 291. Daß das Lob sehr ofthöchsten
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2 (1791)
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588
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