578ternpflicht. S. 21. Daraus entstehende Ideevon Stiftung beſonderer Vorbereitungsſchu-len. S. 23. Etwas von der ſogenannten Spiel-methode. S. 25. Nähere Bestimmung desZwecks der Schulen. S. 27. Wichtigkeit desSchulamts. S. 29.Dritter Brief. S. 31—46.An Hrn. Schulaufseher T**.Ueber Locke und namentlich über seine Un-zufriedenheit mit öffentlichen Schulanstalten.S. 31. Vorzüge der häuslichen, Erziehung.S. 34. Vorzüge der öffentlichen Erziehung.S. 36. Daß die öffentliche Erziehung untergehörigen Umſtaͤnden wenigſtens zum Theil auchdie Vortheile der häuslichen erreichen könne.S. 41. Nöthige Mitwirkung der Eltern da-bei. S. 43. Allgemeine Anmerkung über dieSchwierigkeiten des Schulamts, und dasje-nige, was von einem guten Schullehrer er-wartet wird. S. 45.— 64.Vierter Brief. S. 47An Hrn. Schullehrer J.Die drei ersten Erfordernisse eines gutenSchul⸗
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2 (1791)
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578
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